SYMPOSIUM “Architectured Biomaterials, Medical and Tissue Engeneering” 04-05/12 2014 CLICK BELOW

ein Industriemodell für die Energiewende in Deutschland und Frankreich: Online Beiträge

Thales nutzt Big Data für Grenzkontrollen

Aufgrund der riesigen Datenmengen, die heutzutage in den unterschiedlichsten Bereichen produziert werden, reichen herkömmliche Methoden der Datenverarbeitung und -speicherung nicht mehr aus. Vor diesem Hintergrund hat die Thales Group ein leistungsstarkes und effizientes System entwickelt, das auf dem gesamten Staatsgebiet, ob zu Land, zu Luft oder auf der See, zum Einsatz kommen kann, um die Passagierströme zu kontrollieren, die täglich seine Grenzen passieren. Eine innovative Lösung, für die sich bereits zahlreiche Länder interessieren.

Frankreich: Strategien und Initiativen gegen Ebola

Die Allianz für Lebenswissenschaften und Gesundheit (Aviesan) hat das Programm vorgestellt, mit dem die französische Forschung auf die Ebola-Krise reagiert.

ANR-DFG-Kooperationen 2015

Die Französische Forschungsförderagentur ANR und die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG haben eine gemeinsame Förderinitiative für die Bereiche Natur-, Lebens und Ingenieurwissenschaften vereinbart.

Eine Voranmeldung ist bis zum 18. November 2014 verpflichtend.

Weitere Informationen:

http://www.kooperation-international.de/detail/info/anr-dfg-kooperation-2015.html (auf Englisch)

Quelle: Informationsbrief für Wissenschafts- und Hochschulkooperation des Bayerisch-Französischen Hochschulzentrums – 27.10.2014 – http://www.bfhz.uni-muenchen.de/

Magnetische Flussröhren – der Schlüssel zur Vorhersage von Sonneneruptionen

Die Vorstellung Sonneneruptionen wie Unwetter vorhersagen zu können, ist zwar noch nicht in naher Zukunft umsetzbar, aber bereits viel mehr als nur ein Traum der Physiker. Die am 23. Oktober 2014 von einer französischen Forschergruppe in der Fachzeitschrift „Nature“ veröffentlichte Studie [1] eröffnet Perspektiven, die nicht nur für das Verständnis unseres Planeten wichtig sind, sondern auch neue Erkenntnisse für die Sicherheit unserer technologischen Gesellschaft liefern.

Einweihung des Simulationshauses für Hochleistungsrechnen

Am 15. September 2014 wurde auf dem Campus Paris-Sacley das „Simulationshaus“ MDS (Maison de la Simulation) eingeweiht. Dabei handelt es sich um ein gemeinsames Labor der CEA [1], des CNRS [2], des INRIA [3] und der Universitäten Paris-Süd und Versailles-St-Quentin, das sowohl Forschungszentrum, Dienstleistungsplattform als auch Ausbildungszentrum für Hochleistungsrechnen und digitale Simulation ist. Ziel des Simulationshauses ist es, Forscher bei der Nutzung aktueller und künftiger Hochleistungsrechner zu unterstützen.

Saubere Fahrzeuge für einen erfolgreichen Energiewandel

Anfang Oktober wurde die neue Agenda der französischen Regierung zu sauberen Fahrzeugen veröffentlicht. Sie enthält die wichtigsten Ziele und Förderprojekte im Bereich der nachhaltigen Mobilität.

Die Entwicklung von sauberen Fahrzeugen ist für die Reduzierung von Treibhausgasemissionen und deren Auswirkungen auf die Gesundheit und die Umwelt unverzichtbar geworden. Der Anteil des Verkehrssektors am Erdölverbrauch liegt derzeit bei 70%. Die Entwicklung von umweltfreundlichen Fahrzeugen würde die Energieausgaben Frankreichs demzufolge deutlich senken.

Bioabfall hält Einzug in die Gastronomie

Ab 2015 sind Restaurants verpflichtet, ab einem bestimmten Schwellenwert (20 Tonnen pro Jahr) ihre Bioabfälle zu sortieren und zu verwerten. Der französische Berufsverband Synhorcat hat bereits im März 2014 eine erste achtmonatige Versuchsreihe gestartet, an der 80 Restaurants, Hotels und Caterer aus Paris freiwillig teilnehmen. Es handelt sich um kleine Bistrots und Cafés, aber auch um renommierte Restaurants und Feinkostläden wie Fauchon, Taillevent und Le Napoleon.

Die “Oasenbildung” in Ozeanen

Im Rahmen einer vom IRD (Forschungsinstitut für Entwicklung) koordinierten internationalen Studie konnte die bedeutende Rolle der ozeanischen Dynamik auf die Strukturierung von marinen Ökosystemen herausgestellt werden. Ozeane sind in ständiger Bewegung. Von Zeit zu Zeit kommt es zu ozeanischen Turbulenzen, die zur Bildung von “Oasen” führen, auf denen sich die meisten marinen Organismen, vom Zooplankton bis hin zu Fischen ansiedeln. Forscher des IRD und des CNRS (französisches Zentrum für wissenschaftliche Forschung) haben die Mechanismen dieser Oasenbildung untersucht, um ihre Ansiedlung vorherzusagen.

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Raumfahrtforschung

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