SYMPOSIUM “Architectured Biomaterials, Medical and Tissue Engeneering” 04-05/12 2014 CLICK BELOW

bedeutender Akteur bei französischen Innovationsmaßnahmen

Berliner Geberkonferenz zur Erstauffüllung des “Grünen Klimafonds“

Gemeinsame Erklärung von Außenminister Laurent Fabius und dem peruanischen Umweltminister und Vorsitzenden der COP20 Manuel Pulgar-Vidal (Paris, 14. November 2014)

Bei der 21. Konferenz der Klimarahmenkonvention (COP21)Ende 2015 in Paris wollen die Vertragsstaaten die Vereinbarung treffen, denTemperaturanstieg auf unter 2°Czu beschränken.

Außenminister Laurent Fabius zur 21. Weltklimakonferenz in Paris

In einem Gespräch mit der Wochenzeitung « Observateur » (Paris, 8. Januar 2015) äußerte sich Außenminister Laurent Fabius zu den Zielen und Erfolgsaussichten der 21. Weltklimakonferenz COP2, die im Dezember in Paris stattfindet

Im Dezember findet in Paris die 21. Weltklimakonferenz COP21 statt. Eine weitere Großveranstaltung zum Thema Umwelt, die zu nichts führt?

Ich hoffe nicht. Die Erinnerung an das Scheitern in Kopenhagen 2009 verblasst allmählich. Die Einstellungen haben sich verändert. Heute sind sich alle einig, dass Paris ein Erfolg werden muss. Natürlich wird es schwierig, 195 Länder bei einem so komplexen Thema in Einklang zu bringen. Aber es ist die letzte Chance und die müssen wir auf jeden Fall ergreifen.

Was konkret würde ein Erfolg bedeuten?

Einerseits den Entwurf eines Abkommens, der auf der Konferenz in Lima [Dezember 2014] entstanden ist, in ein echtes universelles Abkommen zu verwandeln. Andererseits sind die Staaten in Lima übereingekommen, möglichst vor März 2015 eine Aufstellung ihrer künftigen Verpflichtungen zur Reduzierung der Treibhausgase zu veröffentlichen. Diese Verpflichtungen werden unter anderem durch das Sekretariat der Vereinten Nationen zusammengeführt und geprüft werden, um sicher zu gehen, dass sie alle zusammen dafür sorgen können, dass die Erwärmung unseres Planeten bis 2050 nicht über 2°C hinausgeht, denn ansonsten hätte der Klimawandel für uns katastrophale Folgen.

Erfolgreicher Auftakt der deutsch-französischen Zusammenarbeit des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung

Ein Land alleine kann die Herausforderungen der weltweit zunehmenden Diabeteserkrankungen nicht lösen – darin waren sich die 123 Teilnehmer der 1. Deutsch-Französischen Konferenz zur Diabetesforschung im Dezember 2014 in der französischen Botschaft in Berlin einig. Renommierte Wissenschaftler beider Länder tauschten sich bei der Kick-off-Veranstaltung der deutsch-französischen Diabetesakademie des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) und INSERM/AVIESAN (Institut für Gesundheit und medizinische Forschung/ Allianz für Lebenswissenschaften und Gesundheit) aus.

T-Sage – das Kernstück des Satelliten MICROSCOPE

Im Oktober 2014 hat die französische Studien- und Forschungseinrichtung für Luft- und Raumfahrt (ONERA) dem CNES in Toulouse das Kernstück des Satelliten MICROSCOPE übergeben, dessen Start für 2016/2017 geplant ist. Die Mission ist ein Gemeinschaftsprojekt der französischen Weltraumagentur (CNES), der ONERA, des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), der Physikalisch-Technischen-Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig, des ZARM (Zentrum für Angewandte Raumfahrt und Mikrogravitation) der Universität Bremen und der europäischen Weltraumorganisation ESA. Ziel dieses Projektes ist die Überprüfung des Äquivalenzprinzips im Weltraum.

Erste dreidimensionale Metamaterialien

Ein Metamaterial ist eine Struktur, in der die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Schall- oder Lichtwellen negativ sein kann. Man spricht in diesem Fall von negativem Brechungsindex, d. h. das sich in einer solchen Struktur die Wellenphase und die von ihr transportierte Energie in entgegengesetzter Richtung ausbreiten. Eine Eigenschaft, die in keiner homogenen natürlichen Struktur vorkommt.

Erstes Experiment mit dem Megajoule-Laser

Nach 15 Jahren Bauzeit und der Eröffnung am 23. Oktober 2014 wurde der Megajoule-Laser nun zum ersten Mal unter realen Bedingungen getestet.

T-Rex erschnüffelt Sprengstoff

Angesichts der zunehmenden terroristischen Bedrohungen werden hochentwickelte Sprengstoffdetektoren immer wichtiger. Im Rahmen des interministeriellen Forschungsprogramms zur Terrorbekämpfung NRBC-E, mit dem 2005 die Behörde für Atomenergie und alternative Energien CEA betraut wurde, haben Forscher den Sprengstoff-Detektor T-Rex entwickelt, der am 25. November 2014 offiziell in Paris vorgestellt wurde. Er ist in der Lage verdächtige Stoffe (Dämpfe) in weniger als 30 Sekunden aufzuspüren, daraufhin ein optisches Signal auszulösen, diesen Stoff in weniger als 2 Minuten zu analysieren und ein weiteres sowohl optisches als auch akustisches Signal zu erzeugen. Er soll bereits in der zweiten Hälfte des Jahres 2015 potentiellen Kunden zur Verfügung stehen.

Kaltes Plasma für die Biologie und die Medizin

In der Plasmatherapie wurden in den letzten zehn Jahren bedeutende Fortschritte errungen, sowohl bei der Behandlung von Wunden und Geschwüren, als auch in der Dermatologie, der Hämatologie, der Zahnchirurgie und der Behandlung von Krebserkrankungen. Antoine Rousseau, Forschungsdirektor am CNRS [1] und Spezialist für kaltes Plasma, untersucht seit drei Jahren am Labor für Plasmaphysik [2] die Anwendungsmöglichkeiten dieses Plasmas in der Biologie und der Medizin. Er beschäftigt sich vor allem mit dem Einfluss der Plasmatherapie auf Tumore und mit den grundlegenden Mechanismen von Zellreaktionen, sobald diese Zellen auf Plasma treffen.

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Raumfahrtforschung

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