SYMPOSIUM “Architectured Biomaterials, Medical and Tissue Engeneering” 04-05/12 2014 CLICK BELOW

bedeutender Akteur bei französischen Innovationsmaßnahmen

Deutsch-französische Gesprächsrunden zur Gesellschaft von Morgen

nde November 2015 findet in Paris der 21. Klimagipfel (COP 21) statt. Umweltschutzorganisationen sprechen in diesem Zusammenhang oftmals von der Bedeutung dieses Gipfels als „letzte Chance“, unsere Abgasemissionen und somit den Treibhauseffekt zu reduzieren und die Klimaerwärmung aufzuhalten, die dennoch bereits unabwendbar scheint. Im Hinblick auf den 21. Klimagipfel haben sich das Institut français Deutschland und die Französische Botschaft dazu entschlossen, diese Thematik in den Mittelpunkt seiner Programmplanung für die Gesprächsrunden im Jahr 2015 zu stellen und in verschiedenen deutschen Städten Diskussionsreihen mit Vertretern aus der Wissenschaft und der Zivilgesellschaft zu organisieren. Dabei werden in neun Städten universitäre und bürgernahe Debatten organisiert, unter Einbeziehung von deutschen und französischen Experten. Die Veranstaltungen finden in deutscher und französischer Sprache statt und werden simultan gedolmetscht.

Paris Climat 2015 : die Unternehmen müssen sich im Kampf gegen den Klimawandel engagieren

Bei den Klimaverhandlungen stehen zwar die Staaten in der ersten Reihe, doch betreffen diese Verhandlungen auch alle öffentlichen und privaten Akteure. „Nun ist die Zeit für Klimamaßnahmen gekommen. Auch die Unternehmen müssen einen Beitrag leisten[1]. “ Mittelbar oder unmittelbar tragen sie zum Klimawandel bei und sind folglich an der Ausarbeitung effizienter Lösungen maßgeblich beteiligt. Die COP21 bietet eine einzigartige Gelegenheit, die Initiativen der Unternehmen im Zusammenhang mit der Energiewende und dem ökologischen Wandel zu fördern.

Neue Plattform zur Sicherheit von Lebensmittelverpackungen

Das französische Institut für Agrarforschung (INRA), und insbesondere die Forschungsgruppe GENIAL (Engineering, Prozesse und Lebensmittel), hat im Rahmen des Projekts „SafeFoodPack Design“ eine neue Plattform zur Sicherheit von Verpackungen in der Lebensmittelindustrie entwickelt.

Drei neue Projektausschreibungen: Meeres- und Flussenergie und Energiespeichersysteme

Die Ministerin für Umwelt, nachhaltige Entwicklung und Energie, Ségolène Royal, und der Generalkommissar für Investitionen, Louis Schweitzer, haben drei neue Projektausschreibungen bekannt gegeben, die von der französischen Organisation für Umwelt- und Energiewirtschaft (ADEME) im Rahmen des Programms für Zukunftsinvestitionen organisiert werden. Diese drei Ausschreibungen zielen auf drei bestimmte Bereiche ab und sollen die Umsetzung von Pilotprojekten unterstützen: schwimmende Offshore-Windkraftanlagen, Innovationen in verschiedenen Bereichen der Meeres- und Flussenergie und die Speicherung und Umwandlung von Energie.

CEA und BSC koordinieren ihre Anstrengungen bei der Entwicklung des europäischen Hochleistungsrechnens

Die Behörde für Atomenergie und alternative Energien (CEA) und das Barcelona Supercomputing Center (BSC) werden ihre Anstrengungen bei der Entwicklung des europäischen Hochleistungsrechnens (HLR) koordinieren. Beide Einrichtungen haben eine Vereinbarung unterzeichnet, um eine international wettbewerbsfähige Wertschöpfungskette und eine Spitzenindustrie im Bereich des HLR zu fördern, entsprechend der Strategie der Europäischen Kommission [1].

Kann man künftig überall in Frankreich sein Fahrzeug aufladen?

Bis Dezember 2015 werden im Rahmen des „Corri-Door“-Projekts zweihundert neue Schnellladestationen für Elektrofahrzeuge im französischen Autobahnnetz in Betrieb genommen.

Einweihung des Testfelds für erneuerbare Meeresenergien SEM-REV

Am 25. August 2015 wurde in Croisic (Pays de la Loire) offiziell das Testfeld der Ecole Centrale Nantes für erneuerbare Meeresenergien SEM-REV eingeweiht. Das Testfeld wird vom Labor LHEAA des französischen Zentrums für wissenschaftliche Forschung (CNRS) betrieben.

Verfahren zur Beschleunigung der Bewertung von Wirkstoff-Kandidaten

Forscher der CEA [1] haben gemeinsam mit Forschern des INSA Toulouse [2], des CNRS [3], und der Universität Paul Sabatier (Toulouse) ein Markierungsverfahren zur Beschleunigung der in-vivo-Studien von Wirkstoff-Kandidaten entwickelt.

Veranstaltung Forum des CNRS „Was gibt es noch zu entdecken?“

Am 13. und 14. November 2015 veranstaltet das französische Zentrum für wissenschaftliche Forschung (CNRS) zum dritten Mal das Forum „Was gibt es noch zu entdecken?“. Jedes Jahr bietet diese Konferenz die Möglichkeit für einen fruchtbaren Austausch zwischen der Forschung und der Zivilgesellschaft über den heutigen Stand der Wissenschaft.

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Raumfahrtforschung

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