Ausschreibungen

DEUTSCH-FRANZÖSISCHES TREFFEN IN DER BOTSCHAFT AM 7. Mai 2014

Bilaterales deutsch-französisches Symposium: Klimawandel, Landwirtschaft und Wälder, 7. Mai 2014, Berlin

Die Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen – COP 21 – findet Ende 2015 in Paris statt. Sie stellt eine wichtige Etappe bei den Klimaverhandlungen dar. Am Ende der Konferenz soll ein für alle Staaten – egal ob Industrie-, Schwellen- oder Entwicklungsland – geltendes Klimaabkommen unterzeichnet werden.

Projektaufruf des Hochschulinstituts für Wissenschaft und Technologie (IHEST)

Das Hochschulinstitut für Wissenschaft und Technologie (IHEST) startet für 2014-2015 einen Projektaufruf zum Thema “Zeit der Wissenschaft, Wege der Gesellschaft”.

Das Xlim-Labor bietet Stipendien für Doktoranden an.

Im Rahmen der Kampagne 2014 bietet das Xlim-Labor (EXPERTISE: Electronics and Microwaves, Optics and Photonics, CAD, Mathematics, Computer Sciences and Image Processing – APPLICATION FIELDS: Telecommunications Networks, Aerospace, Bioengineering, Smart Materials and Energy) Stipendien für Doktoranden.

Robotikmesse in Lyon: Roboter halten Einzug in den Alltag

Auf der Innorobo, der internationalen Fachmesse für Service-Robotik, wurden vom 18. bis zum 20. März 2014 in Lyon die neuesten Innovationen des Sektors vorgestellt

Sigfox, ein begehrtes französisches Start-up

Das Start-up Sigfox aus Toulouse gehört zu den vielversprechendsten Jungunternehmen Frankreichs. Es zielt auf den Aufbau eines globalen Kommunikationsnetzwerks ab, in dem jedes Objekt (Zeitstempel, Wasserzähler, Obstbäume, Autoreifen, Weintanks, Heizkörpern etc.) mit „Seinesgleichen“ kommuniziert und mit dem Internet verbunden ist. Und das alles zu geringen Kosten.

Ein künstliches und bioinspiriertes Perlmutt

Keramische Materialien sind sehr zerbrechlich. Aus diesem Grund werden sie häufig mit härteren Materialien wie Polymeren oder Metallen vermischt, um so der ihnen innewohnenden Zerbrechlichkeit entgegenzuwirken. Jedoch birgt auch diese Mischung Nachteile. So schmelzen zum Beispiel Polymere bei Temperaturen von über 300°C, wodurch sie für einen Einsatz in Motoren oder Öfen nicht in Frage kommen.

Partnerschaft zwischen öffentlicher Forschung und Start-up zur Entwicklung von Mini-Kraftwerken

Das Start-up Enogia und das französische Institut für Erdöl und neue Energien (IFPEN) haben eine strategische Partnerschaft zur gemeinsamen Entwicklung und Vermarktung einer Reihe von Rankine-Technologien zur Umwandlung von Wärme in Strom unterzeichnet. Die Innovation liegt dabei in der Verwendung von Mikroturbinen mit hohem Wirkungsgrad und einer Leistung von 5 bis 100 kW. Ziel ist es, die Abwärme aus den Abgasen von Verbrennungsmotoren sowohl in stationären Anlagen (Generatoren, Kraft-Wärme-Kopplung) als auch im Transportbereich, einschließlich Bahn- und Schiffsverkehr, zu nutzen.

Franzosen wünschen sich Energiewende

Eine Umfrage des französischen Windenergieverbands (FEE) vom Meinungsforschungsinstitut CSA zeigt, dass die französische Bevölkerung massiv davon überzeugt ist, dass energiepolitische Entscheidungen des Staates sie etwas angehen, dass sie sich der aktuellen energiepolitischen Herausforderungen durchaus bewusst ist, und dass sie die Windenergie als eine der möglichen Lösungen befürwortet.

Adipositas: Die Gene sind schuld

Das für die Speichel-Amylase (Enzym) kodierende Gen AMY1 ist beim Menschen mehrfach vorhanden und kann zwischen einer und zwanzig Kopien von Mensch zu Mensch variieren. Je geringer die Zahl von Genen für das Stärke spaltende Speichelenzym Amylase, umso höher ist das Risiko für Fettleibigkeit. Demnach besteht ein enger Zusammenhang zwischen der Zahl von Genen eines bestimmten Verdauungsenzyms und dem Risiko, an Fettleibigkeit zu erkranken. Zu diesem Ergebnis, das am 30. März 2014 in der Fachzeitschrift Nature Genetics veröffentlicht wurde, kam ein internationales Forscherteam um Prof. Philippe Froguel vom Labor für Genomik und Stoffwechselerkrankungen (CNRS / Universität Lille 2/Institut Pasteur in Lille).

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Raumfahrtforschung

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