• Die Französische Botschaft in Berlin setzt sich für die COP21 ein.
    Die Französische Botschaft in Berlin setzt sich für die COP21 ein.

AGENDA

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Unsere Veranstaltungen

Unsere Veranstaltungen

30 Jahre PHC Procope: ein Fest für die deutsch-französische Wissenschaftskooperation

Am 2. Juni in der Französischen Botschaft in Berlin

Am 2. Juni 2016 findet in der Französischen Botschaft ein Mittagessen zum Thema „Die deutsch-französische Wissenschaftskooperation: Ein wesentlicher Beitrag zum Europäischen Forschungsraum“ statt. Unter den Gästen sind Thierry Mandon, Staatssekretär für Hochschulen und Forschung, Dr. Georg Schütte, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Prof. Jean-Pierre Bourguignon, Präsident des Europäischen Forschungsrates, sowie zahlreiche herausragende Forscher und Präsidenten von Forschungsreinrichtungen.

Einladung Cinescience “Die Eroberung der Weltmeere” im Rahmen von der Nacht der Ideen – 3. Juni 2016, Institut francais

Wem gehören die Weltmeere? Über Jahrtausende hatten die Ozeane keine Besitzer. Doch einige Paragrafen im Völkerrecht haben dieses Verständnis dramatisch verändert. Die Dokumentation geht der Frage nach, wie Wissenschaftler weitgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit Einfluss nehmen auf politische Entscheidungen, die über die Zukunft unserer Ozeane entscheiden.

Die Überwachung des Bahnnetzes dank des Internets der Dinge

Die französische Bahngesellschaft SNCF wird 500 Millionen Euro in ihre Digitalisierungsoffensive investieren. Nach Angaben der Bahngesellschaft sollen die Infrastrukturen mit vernetzten Sensoren ausgestattet werden, um den Zustand des Bahnnetzes zu überwachen und Zugunfälle zu verhindern.

Energiewende: Startschuss für den Deutsch-Französischen Innovationspreis

Gesucht werden Kooperationsprojekte und -ideen von Unternehmen und Forschungsinstituten beider Länder.

Bis zum 1. Juni 2016 können sich Unternehmen und Forschungseinrichtungen für den neuen Deutsch-Französischen Innovationspreis für Erneuerbare Energien bewerben. Ausgezeichnet werden Projekte und Projektideen, die den breiten Einsatz erneuerbarer Energien in Deutschland und Frankreich oder auf internationalen Märkten fördern. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) hat die Auszeichnung im Rahmen der Deutsch-Französischen Energieplattform ins Leben gerufen.

Das französische „Chemical Valley“ von Lyon

Lyon, Hauptstadt der Region Auvergne-Rhône-Alpes und der Métropole de Lyon im Südosten Frankreichs, war vom 11. bis 13. April 2016 Gastgeber der 12. Ausgabe des Cleantech Europe Forums. Die Veranstaltung wurde auf Initiative der Cleantech Group ins Leben gerufen, deren Aufgabe die Innovationsförderung im Bereich der nachhaltigen Entwicklung ist. Dass die Wahl auf Lyon fiel, ist auf die Ausrichtung der Metropole auf den Bereich Cleantech und Industrie zurückzuführen, der die diesjährige Veranstaltung beherrscht. Außerdem ist Lyon die französische Stadt, die am meisten in den Sektor der Umwelttechnologien (Mobilität, Energie und Industrie) investiert und beim Thema “Smart City” anderen Standorten um Längen voraus ist.

Französische Forschung gegen das Zika-Virus

Bereits seit Ende des Jahres 2015 mobilisiert sich REACTing [1] und die Allianz Aviesan im Kampf gegen das Zika-Virus, vor allem das französische Institut für Gesundheit und medizinische Forschung (Inserm), das Institut Pasteur, das Forschungsinstitut für Entwicklung (IRD), die französische Blutspendeeinrichtung und die beteiligten Universitätskliniken. Erste Kontakte zu brasilianischen Forschern der Fiocruz (Oswaldo Cruz Stiftung) wurden bereits im November 2015 aufgenommen. Anlässlich des internationalen Zika-Gipfels am Pasteur-Institut am 25. und 26. April 2016 informierte das Inserm über aktuelle Forschungsprojekte.

ANR veröffentlicht dritte Ausschreibung für den „Aufbau europäischer und internationaler Wissenschaftsnetzwerke”

Die französische Forschungsförderagentur ANR hat 2015 das Instrumentarium “Aufbau europäischer und internationaler Wissenschaftsnetzwerke” (MRSEI) geschaffen mit dem Ziel, den Aufbau länderübergreifender Netzwerke zu unterstützen, die von französischen Forschern koordiniert werden. Da der Aufbau eines europäischen oder internationalen Forschungsprojektes komplex ist, soll dieses Instrument die französische Beteiligung fördern und somit die Sichtbarkeit und die Verbreitung der französischen Forschung steigern.

60 neue Projekte werden vom “Fonds Unique Interministériel” finanziert

Die für die Politik der “Pôles de compétitivité” (Kompetenzzentren) verantwortlichen Minister haben die Finanzierung von 60 neuen kollaborativen Forschungs- und Entwicklungsprojekten angekündigt, die von 52 unterschiedlichen Kompetenzzentren getragen werden.

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Raumfahrtforschung

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