AGENDA

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Unsere Veranstaltungen

Unsere Veranstaltungen

“2035: Die Welt des Pariser Klimaabkommens”, französische Botschaft in Berlin, 12.12. 2016

Anlässlich des ersten Jahrestages der Pariser Klimakonferenz veranstaltet die Französische Botschaft in Deutschland in Zusammenarbeit mit WikiStage eine WikiStage Konferenz zum Thema:
“3035: Die Welt des Pariser Klimaabkommens”
Wir stellen Ihnen neun Hoffnungsträger vor, die anpacken um eine nachhaltige Zukunft zu schaffen.

“CRISPR-Cas9 – Insights from a Scientific Breakthrough” – Ein wissenschaftlicher Durchbruch im Fokus, Auditorium der französischen Botschaft am 22. November 2016

Am 22. November 2016 organisiert die Französische Botschaft in Berlin in Kooperation mit der Max-Planck-Gesellschaft von 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr das Forum: „CRISPR-Cas9 – Insights from a Scientific Breakthrough“ mit Emmanuelle Charpentier, Jörg Hacker und Stefan Mundlos in den Räumlichkeiten der Botschaft (Wilhelmstraße 69, 10117 Berlin

Die französischen Vorreiter im Bereich der Soft-Robotik befinden sich in Lille

Das Forschungsteam “Defrost” [1], unter der Leitung von Christian Duriez, ist derzeit das einzige Team in Frankreich, das zum Thema Soft-Robotik arbeitet. Soft-Roboter sind weiche und verformbare Roboter, deren Bewegungen von der Natur inspiriert sind. In der klassischen Robotik werden die Bewegungen über die Gelenke gesteuert, wohingegen sie in der Soft-Robotik durch Verformungen hervorgerufen werden, die sich über die gesamte Struktur des Roboters erstrecken. Solche Roboter sind somit sicherer, einfacher, robuster und genauso effizient. Durch die Möglichkeit der Verformung können sie sogar Schüsse aufnehmen und sind somit in instabilen und feindlichen Umgebungen einsatzfähig.

Frankreich weltweit auf den führenden Plätzen bei FabLabs

Matt Fuller ist Fachberater beim Beratungsunternehmen “Conseil & Recherche” und Forscher im Bereich Innovationsmanagement an der Universität Paris-Dauphine. Seiner Meinung nach bieten FabLabs [1] in Frankreich Unternehmen einen besonders fruchtbaren Boden. Heutzutage gibt es gemessen an der Bevölkerung mehr FabLabs in Frankreich als anderswo auf der Welt (141 in den Vereinigten Staaten, 131 in Frankreich, 126 in Italien [2]).

Nationales Projekt für und über die regionale Entwicklung im Bereich nachhaltige Landwirtschaft

Die Agrarökologie bzw. Kreislaufwirtschaft unterliegt in ländlichen Gebieten großen Veränderungen und Herausforderungen. Das Projekt PSDR4 (2016-2020) versammelt in Frankreich verschiedene lokale Akteure im Bereich Forschung oder territoriale Entwicklung, um nachhaltige Initiativen umzusetzen.

Nachhaltige Fischerei der Seezunge im Ärmelkanal

Die Seezunge (Solea solea) ist eine Fischart, die küstennah am Meeresgrund, in Tiefen zwischen 10 und 60 m lebt. Sie wird maximal 26 Jahre alt und ernährt sich nachts von Borstenwürmern, dünnschaligen Muscheln und kleinen Krebstieren. In den letzten Jahren wurde die Fangquote deutlich gesenkt, um den Fischbestand nicht zu gefährden. Das Problem ist, dass diese Fischart in einigen französischen Fischfanggebieten des Ärmelkanals bis zu 30 % des Geschäftsvolumens darstellen kann. Deshalb wird jetzt in dieser Region eine neue Studie – SMAC – durchgeführt, um genauer zu beobachten, wie sich die Ressourcen der Seezunge im Ärmelkanal entwickeln und bewegen, um so einen nachhaltigen Fischfang zu fördern.

Verleihung des ‘‘Grand Prix Inserm‘‘an Jean-Laurent Casanova

Am 8. Dezember wird die siebzehnte Inserm-Preisverleihung [1] im Beisein der Ministerin für Soziales und Gesundheit, Marisol Touraine, des Staatssekretärs für Hochschulen und Forschung, Thierry Mandon, und des Vorsitzenden des Inserm, Prof. Yves Lévy, am Collège de France stattfinden. Der Gewinner des diesjährigen “Grand Prix Inserm 2016” ist der Immunologe Jean-Laurent Casanova (Institut Imagine in Paris und Rockefeller Universität, New York), der diese Auszeichnung für seine Arbeiten über die genetischen Ursachen von Infektionskrankheiten erhält. Dieser Preis ehrt französische Wissenschaftler, deren Arbeiten bedeutende Fortschritte im Bereich der menschlichen Physiologie, der Therapeutik und der allgemeinen Gesundheitsforschung ermöglicht haben.

Parkinson: Neue Tracermethode ermöglicht schnelleres Aufspüren der Krankheit

Die Behörde für Atomenergie und alternative Energien (CEA) und die Cyclopharma-Labore haben in Partnerschaft mit der Orphachem-Gesellschaft und der Universität François Rabelais de Tours 2016 einen exklusiven Lizenzvertrag für die Herstellung eines neuen Tracers [1] – der mit Fluor-18 markierte LBT-999-Tracer – unterzeichnet. In Verbindung mit der Positronen-Emissions-Tomographie (PET-bildgebendes Verfahren der Nuklearmedizin) wäre mit diesem Tracer eine frühzeitige Erkennung der Parkinson-Krankheit möglich. Anfang 2017 wird die Umsetzung dieses Projekts mit einer klinischen Phase-III-Studie gestartet.

Neue Hoffnung für Gelähmte dank Neuroprothese

Die Forscher hatten teilweise das Rückenmark von Makaken durchtrennt, um eine partielle Lähmung zu erreichen.

Preisträger PEPITE i-LAB-Preis 2016

Der PEPITE [1] i-LAB-Preis wurde in diesem Jahr, am 8. November, zum dritten Mal vergeben und zeichnet junge studentische Unternehmer aus, die einen Beitrag zu sozialen Innovationen und zum technologischen Fortschritt geleistet haben. Dieser Preis ist Teil des i-LAB-Wettbewerbs, der seit 1999 jährlich vom französischen Ministerium für Hochschule, Bildung und Forschung organisiert wird und die innovativsten Nachwuchsunternehmen für Technologie-Projekte auszeichnet. In diesem Jahr wurden 53 Preisträger ausgezeichnet, darunter drei mit dem “Grand Prix”.

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Raumfahrtforschung

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