Konferenz zum Thema Sektorkopplung für die Energiewende am 28. Februar 2017 in der französischen Botschaft in Berlin

Das Deutsch-französische Büro für die Energiewende (DFBEW) veranstaltet am 28. Februar 2017 in der französischen Botschaft in Berlin eine Konferenz zu folgendem Thema:

Sektorkopplung: Welche Chancen und Herausforderungen für die Energiewende

Deutschland und Frankreich haben für das Jahr 2030 ambitionierte Ziele festgelegt: Die erneuerbaren Energien sollen zu diesem Zeitpunkt mindestens 30% des Endenergieverbrauchs in Deutschland und mindestens 32% in Frankreich decken.

Sunna Design als französisches Schaufenster der Industrie der Zukunft anerkann

Sunna Design ist ein Start-up mit 45 Mitarbeitern, das autonome, mit Solarenergie betriebene Straßenlaternen entwickelt. Im Juli 2016 hatte das Unternehmen eine neue Produktionsanlage eingeweiht, die im Dezember 2016 zur Zertifizierung “französisches Schaufenster der Industrie der Zukunft” geführt hat.

Weltweit erste Solarstraße in Frankreich eingeweiht

Die französische Umweltministerin Ségolène Royal hat am 22. Dezember 2016 die weltweit erste Solarstraße in der Normandie, in Tourouvre-au-Perche (Departement Orne), eingeweiht. Diese ein Kilometer lange und zwei Meter breite Straße wurde vom Umweltministerium und dem Departement Orne im Rahmen des Gesetzes zum Energiewandel und für ein grünes Wachstum mit 5 Millionen Euro finanziert. Royal kündigte an, den Bau solcher Solarstraßen auch in anderen Landesteilen fördern zu wollen.

Der Wasserstoffzug von Alstom auf der InnoTrans-Messe in Berlin

Am Dienstag, den 20. September wurde auf der InnoTrans-Messe in Berlin die jüngste Innovation von Alstom im Bereich Züge vorgestellt. Es handelte sich um einen emissionsfreien Zug, der mit einer Brennstoffzelle ausgestattet ist.

Einweihung der GENEPI-Plattform für Bioenergie

Das CEA-Liten [1] hat nach drei Jahren Bauzeit die neue Plattform GENEPI [2] in Grenoble (Auvergne-Rhône-Alpes) eingeweiht. Sie bietet Geräte für die Industrie und Wissenschaft zur angewandten Forschung im Bereich Bioenergie und Vergasung der Biomasse.

Die neue Broschüre des IFP Énergies nouvelles über seine wissenschaftliche Tätigkeit jetzt online!

Das IFP Énergies nouvelles (IFPEN – französisches Institut für Erdöl und neue Energien) hat eine neue Broschüre über seine wissenschaftlichen Tätigkeiten veröffentlicht. Das IFPEN ist ein französisches Forschungsinstitut, dessen Tätigkeiten sich um drei „strategische Prioritäten“ gruppieren: nachhaltige Mobilität, erneuerbare Energien und Förderung von Öl und Gas.

Startschuss für die ersten Pilotanlagen von schwimmenden Offshore-Windturbinen in Frankreich

Nach einer 2015 gestarteten Stellenausschreibung wurden nun die ersten beiden Projekte schwimmender Offshore-Windturbinen vom französischen Energieministerium ausgewählt.

Inria und Oya Light möchten das Potenzial der vernetzten LED ausweiten

Bei der Beleuchtung sind lichtemittierende Dioden (LED) die Zukunft, da sie eine längere Lebensdauer als Neonröhren besitzen und weniger Strom verbrauchen. Ein weiterer Vorteil der LEDs liegt darin, dass sie über ein Ethernet-Kabel (Netzwerkkabel) versorgt werden und so gleichzeitig Strom und digitale Daten übertragen können. Diese elektronischen Eigenschaften werden vom französischen Forschungszentrum für Informatik und Automatik (Inria) entwickelt und ausgebaut.

Eine neuartige Technologie für kleine Biogasanlagen

Eine Partnerschaft zwischen dem mittelständischen Unternehmen Arkolia Energies, dem französischen Institut für Agrarforschung (INRA), dem französischen Institut für angewandte Wissenschaften (INSA) Lyon und dem INP Grenoble hat zur Entwicklung einer neuen Technologie im Bereich Biogas geführt: “Arkométha” ist eine neuartige kleine Biogasanlage, die derzeit in einer Pilotanlage in Parisot (in der Nähe von Toulouse) getestet wird.

Die deutsch-französische Zusammenarbeit im Hinblick auf eine europäische Energiepolitik

Das mit Unterstützung des Heinrich-Heine-Hauses in Paris organisierte Kolloquium wird Gelegenheit bieten, eine Bilanz der UN-Klimakonferenz (COP21), die Ende 2015 in Paris stattgefunden hat, zu ziehen und sich der Entstehung einer Energiepolitik auf europäischer Ebene zu widmen. Anschließend werden die deutsch-französische Zusammenarbeit im Bereich Energie und die Energiepolitik des Vereinigten Königreichs, Schwedens und Polens vorgestellt.

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