Weltweit führendes Flussgezeitenkraftwerk in Frankreich ab 2018

Im Rahmen einer staatlichen Finanzierung (Programm für Zukunftsinvestitionen) zur Entwicklung von Pilotanlagen für die Klimawende finanziert die französische Agentur für Umweltschutz und Energie (ADEME) mit einem Betrag in Höhe von 6 Millionen Euro ein Projekt von Gezeitenkraftwerken im Fluss Rhône. Der Gesamtbetrag des Projekts beläuft sich auf 12 Millionen Euro. Das französische Energieversorgungsunternehmen Compagnie nationale du Rhône (CNR) koordiniert das Projekt in Zusammenarbeit mit der Werft Constructions Mécaniques de Normandie (CMN) und dem Unternehmen HydroQuest, Marktführer bei der Entwicklung von Gezeitenanlagen in Flüssen und im Meer. Das Start-up-Unternehmen wurde an der Universität Grenoble gegründet und hat im Laufe von 10 Jahren 9 Patente eingereicht.

Konferenz zum Thema Sektorkopplung für die Energiewende

Das Deutsch-französische Büro für die Energiewende (DFBEW) veranstaltet am 28. Februar 2017 in der Französischen Botschaft in Berlin eine Konferenz zu folgendem Thema: Sektorkopplung, welche Chancen und Herausforderungen für die Energiewende?

Konferenz zum Thema Sektorkopplung für die Energiewende am 28. Februar 2017 in der französischen Botschaft in Berlin

Das Deutsch-französische Büro für die Energiewende (DFBEW) veranstaltet am 28. Februar 2017 in der französischen Botschaft in Berlin eine Konferenz zu folgendem Thema:

Sektorkopplung: Welche Chancen und Herausforderungen für die Energiewende

Deutschland und Frankreich haben für das Jahr 2030 ambitionierte Ziele festgelegt: Die erneuerbaren Energien sollen zu diesem Zeitpunkt mindestens 30% des Endenergieverbrauchs in Deutschland und mindestens 32% in Frankreich decken.

Sunna Design als französisches Schaufenster der Industrie der Zukunft anerkann

Sunna Design ist ein Start-up mit 45 Mitarbeitern, das autonome, mit Solarenergie betriebene Straßenlaternen entwickelt. Im Juli 2016 hatte das Unternehmen eine neue Produktionsanlage eingeweiht, die im Dezember 2016 zur Zertifizierung “französisches Schaufenster der Industrie der Zukunft” geführt hat.

Weltweit erste Solarstraße in Frankreich eingeweiht

Die französische Umweltministerin Ségolène Royal hat am 22. Dezember 2016 die weltweit erste Solarstraße in der Normandie, in Tourouvre-au-Perche (Departement Orne), eingeweiht. Diese ein Kilometer lange und zwei Meter breite Straße wurde vom Umweltministerium und dem Departement Orne im Rahmen des Gesetzes zum Energiewandel und für ein grünes Wachstum mit 5 Millionen Euro finanziert. Royal kündigte an, den Bau solcher Solarstraßen auch in anderen Landesteilen fördern zu wollen.

Der Wasserstoffzug von Alstom auf der InnoTrans-Messe in Berlin

Am Dienstag, den 20. September wurde auf der InnoTrans-Messe in Berlin die jüngste Innovation von Alstom im Bereich Züge vorgestellt. Es handelte sich um einen emissionsfreien Zug, der mit einer Brennstoffzelle ausgestattet ist.

Einweihung der GENEPI-Plattform für Bioenergie

Das CEA-Liten [1] hat nach drei Jahren Bauzeit die neue Plattform GENEPI [2] in Grenoble (Auvergne-Rhône-Alpes) eingeweiht. Sie bietet Geräte für die Industrie und Wissenschaft zur angewandten Forschung im Bereich Bioenergie und Vergasung der Biomasse.

Die neue Broschüre des IFP Énergies nouvelles über seine wissenschaftliche Tätigkeit jetzt online!

Das IFP Énergies nouvelles (IFPEN – französisches Institut für Erdöl und neue Energien) hat eine neue Broschüre über seine wissenschaftlichen Tätigkeiten veröffentlicht. Das IFPEN ist ein französisches Forschungsinstitut, dessen Tätigkeiten sich um drei „strategische Prioritäten“ gruppieren: nachhaltige Mobilität, erneuerbare Energien und Förderung von Öl und Gas.

Startschuss für die ersten Pilotanlagen von schwimmenden Offshore-Windturbinen in Frankreich

Nach einer 2015 gestarteten Stellenausschreibung wurden nun die ersten beiden Projekte schwimmender Offshore-Windturbinen vom französischen Energieministerium ausgewählt.

Inria und Oya Light möchten das Potenzial der vernetzten LED ausweiten

Bei der Beleuchtung sind lichtemittierende Dioden (LED) die Zukunft, da sie eine längere Lebensdauer als Neonröhren besitzen und weniger Strom verbrauchen. Ein weiterer Vorteil der LEDs liegt darin, dass sie über ein Ethernet-Kabel (Netzwerkkabel) versorgt werden und so gleichzeitig Strom und digitale Daten übertragen können. Diese elektronischen Eigenschaften werden vom französischen Forschungszentrum für Informatik und Automatik (Inria) entwickelt und ausgebaut.

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