EY baut sein eigenes FuE-Labor für künstliche Intelligenz und Cybersicherheit auf

Am 7. Dezember wurde das Labor Experience Lab in La Défense (Paris) eingeweiht. Dieses Labor versammelt 60 FuE-Experten des Beratungsunternehmens EY in den Bereichen Datenanalyse, künstliche Intelligenz und Cybersicherheit.

Frankreich präsentiert Innovationen auf der CES

Die weltgrößte Messe für Unterhaltungselektronik, die Consumer Electronics Show (CES), fand in diesem Jahr vom 6.-9. Januar in Las Vegas statt. Über 3.000 Aussteller aus aller Welt präsentierten ihre neuesten Produkte und die Technik-Trends des kommenden Jahres.

Gebogenes Silizium ist leistungsfähiger!

Dank der Röntgenstrahlenbeugung ist es Forschern des Instituts für Nanowissenschaften und Kryotechnik (Inac) der Behörde für Atomenergie und alternative Energien (CEA) gelungen, die individuellen Verformungen von vorgespannten Siliziumfäden im Nanometerbereich zu messen. Die Forscher haben bewiesen, dass sich die Leistung von Transistoren mit einer Silizium-auf-Isolator-Basis durch Axialspannung verbessern lässt, selbst wenn die Silizium/Isolator-Schnittstelle beschädigt ist. Diese Entdeckung ebnet den Forschern den Weg zur Entwicklung neuer nanoelektronischer Bauteile.

Neues Zentrum zur Erforschung der Risiken von Nanomaterialien

Angesichts der zunehmenden Verwendung von Nanomaterialien in den verschiedenen Industriezweigen baut das französische Forschungsinstitut für die Prävention von Arbeitsunfällen und Krankheiten (INRS) seine Laborkapazität im Bereich Nanotechnologie weiter aus: Das Institut eröffnete kürzlich neue Laborräume auf einer Fläche von 500 Quadratmetern an seinem Standort in Vandoeuvre-lès-Nancy (Lothringen)

Start des F&E-Programms “Nano 2017”

Am 22. Juli 2013 kündigte der französische Premierminister in Grenoble den Start des Programms “Nano 2017” an. Es handelt sich dabei um ein F&E-Programm, das im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft in Höhe von 3,5 Mrd. Euro gefördert wird und das Thema Halbleiter behandelt.

Neues Zentrum für Nanowissenschaften und Nanotechnologien geplant

Die Nanowissenschaften gewinnen zunehmend an Bedeutung. Aus diesem Grund hat das französische Zentrum für wissenschaftliche Forschung (CNRS) nach der Eröffnung der beiden neuen Labore in Grenoble und Toulouse [1] gemeinsam mit der Universität Paris-Süd beschlossen, 2017 in Paris-Saclay ein weiteres Zentrum für Nanowissenschaften und Nanotechnologien (C2N) aufzubauen.

Das CNRS baut seine Laborkapazität im Bereich Nanowissenschaften weiter aus

Das französische Zentrum für wissenschaftliche Forschung (CNRS) hat zwei neue Gebäude mit in Europa einzigartigen Eigenschaften und Ausrüstungen eröffnet. Bereits am 12. April 2013 wurde in Grenoble beim Institut Néel das Gebäude “Nanosciences” eingeweiht , das die Laborfläche um 2.600 m2 erweitert.

Néel-Institut Grenoble – Einweihung des Gebäudes für Nanowissenschaften

Das Néel-Institut ist ein Labor für Physik der kondensierten Materie mit einer hohen interdisziplinären Kompetenz in Chemie, Technik und Biologie

Computerspiele „Made in France“: ein bedeutender Sektor

Just Dance, Rayman Origins, Dishonored… zahlreiche französische Produkte begeistern bereits Millionen Spieler weltweit. Dank eines Netzwerks von innovativen Unternehmen nimmt Frankreich auf dem weltweiten Markt der Computerspiele eine führende Stellung ein.

Kleinster Schwingungssensor der Quantenwelt

Kohlenstoffnanoröhrchen und magnetische Moleküle gelten als Bausteine für zukünftige nanoelektrische Systeme. Dabei spielen sowohl ihre elektrischen als auch ihre mechanischen Eigenschaften eine Rolle. Einem deutsch-französischen Forscherteam vom Institut Néel in Grenoble, vom Straßburger Institut für Materialphysik und -chemie (IPCMS) sowie vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es gelungen, diese beiden Bausteine auf atomarer Ebene zusammenzusetzen und somit ein quantenmechanisches System mit neuartigen Eigenschaften zu bilden [1].

     Frühere Beiträge »