Frankreich: Forschung an der Energierückgewinnung aus Auspuffgasen von Kraftfahrzeugen

Hierbei wird auf das Rankine-Verfahren gesetzt, um die in den Auspuffgasen verlorene Wärme zurückzugewinnen und sie in mechanische oder elektrische Energie umzuwandeln.

Die Motorisierung der Kraftfahrzeuge konnte zwar in den vergangenen Jahren signifikante Fortschritte hinsichtlich der Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs und des Ausstoßes von CO2 verzeichnen, gleichwohl bleibt die Verbesserung der Ausbeute der eingesetzten Energie eine wichtige Aufgabe.

Forschungsminister Laurent Wauquiez stellt die französische Raumfahrtpolitik vor

Am 23. März 2011 beschloss der französische Ministerrat die Ausarbeitung der jetzt vorliegenden Strategie. Diese wurde von einer Arbeitsgruppe erstellt, der neben den mit Fragen der Raumfahrtpolitik beschäftigten staatlichen Stellen (Umwelt, Transport und Verkehr, Verteidigung, Industrie, Forschung) auch Abgeordnete, Nutzer, Industrielle, Wissenschaftler und Journalisten angehörten. Der Forschungsminister hat die Strategie am 22.3.2012 vorgestellt.

AEROMART Toulouse 2012

AEROMART wird seit 14 Jahren veranstaltet und gilt als eines der wichtigsten Events der Luft- und Raumfahrtindustrie. Der Veranstaltungsort wechselt zwischen Toulouse, Tianjin und Montreal. Es werden 1.200 Unternehmen aus 42 Ländern erwartet und rund 15.000 Business Meetings veranstaltet.

Alkoholmessgerät in KFZ wird ab 1. Juli 2012 Pflicht

Ab dem 1. Juli 2012 ist jeder Halter eines Kraftfahrzeugs verpflichtet, ein unbenutztes und sofort einsatzbereites Gerät zur Messung des Atemalkohols mitzuführen. Ausgenommen von dieser Regelung sind Halter von Krafträdern mit einem Hubraum von bis zu 50 ccm.

Start des Aufrufs zur Interessenbekundung ″wasserstoffbetriebene Fahrzeuge″

Im Rahmen des französischen Programms Zukunftsinvestitionen [1] wurde am 15. Februar 2012 der Aufruf zur Interessenbekundung ″wasserstoffbetriebene Fahrzeuge″ gestartet [2]. Ziel ist es, die technologischen und wirtschaftlichen Leistungen der aktuellen Straßenfahrzeuge anhand der Wasserstofftechnologie zu verbessern, sowohl mit Brennstoffzellen als mit Wasserstoffmotoren. Dabei sollen die Sicherheitsaspekte besonders berücksichtigt werden.

Aufbau eines intelligenten Parksystems in Nizza

Im Rahmen ihres Aktionsplans 2011-2015 für die Verbesserung der Parkplatzsituation hat die Stadt Nizza zehn Maßnahmen verabschiedet [1], darunter die Einführung eines intelligenten Parksystems für Parkplätze auf der Straße.

Präsentation des Joint Venture “BMW Peugeot Citroën Electrification“ in der französischen Botschaft

Am Mittwoch, den 8. Februar 2012, haben die Automobilhersteller BMW und Peugeot Citroën ihr im Oktober 2011 gestartetes Joint Venture “BMW Peugeot Citroën Electrification” in der französischen Botschaft vorgestellt.

Renault lässt seine Elektroautos auf Null-Emissionen testen

Renault eröffnete am 20. Dezember 2011 in Boulogne-Billancourt (am Stadtrand von Paris) sein “Zero Emission”-Testzentrum für Elektrofahrzeuge. Mit einem eigenen Empfangs- und Ausstellungsgelände ist dieses Renault-Zentrum einzigartig in Europa.

CEA-Liten: Langstrecken-Weltrekord in 24 Stunden mit einem Elektroauto

Mitarbeiter eines auf die Entwicklung von Elektro-Fahrzeugen spezialisierten Forscherteams des CEA Liten [1] sind mit einem Elektroauto des Modells Citroën AX in 24h insgesamt 1280km gefahren – bisher der absolute Rekord. Sie starteten am 25. Oktober 2011 um 9:00 Uhr und fuhren bis zum 26. Oktober 2011 ebenfalls 9:00 Uhr, wobei sich Fahr- und Ladephasen abwechselten: jeweils eine Stunde und 25 Minuten wurden gefahren, gefolgt von einer Schnellladung von 38 Minuten. Je nach Verkehrsbelastung betrug jede einzelne Teilstrecke zwischen 105 und 115 Kilometer.

Inbetriebnahme einer Versuchsplattform für die ultra-schnelle Batterieladung

Die Partner des Projekts VELCRI [1] haben am 30. September 2011 in der Produktionsstätte “Electropole” von Schneider Electric in Eybens (bei Grenoble) die Ladestation EVLink in Betrieb genommen. Mit dieser Ladestation sollen unter anderem Lösungen zur ultra-schnellen Aufladung von Elektrofahrzeugen unter realen Bedingungen entwickelt und getestet werden. Ziel ist es, in zukünftigen Stromtankstellen Ladezeiten von fünf bis zehn Minuten zu erreichen. Dies soll über ein System realisiert werden, das über alle notwendigen Komponenten verfügt: Batterie, integriertes Ladegerät, Batterie- und Energiemanagement und eine Vorrichtung, die die Kommunikation zwischen dem Elektroauto und der Ladesäule ermöglicht.

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