Das CCRT erhöht seine Rechenleistung zur Unterstützung der industriellen Innovation

Die CEA (Behörde für Atomenergie und alternative Energien) und ihre industriellen Partner des Rechenzentrums für Forschung und Technologie (CCRT) investieren in einen neuen Supercomputer, der im Mai 2012 im TGCC der CEA (Très Grand Centre de calcul – sehr großes Rechenzentrum) in Bruyères-le-Chatel (Essonne) installiert wird.

Entwicklung der elektrischen Suszeptibilität von Silizium für nichtlineare Schaltungen

Elektroniktechnologien werden in der Photonik angewandt, um Licht aufzuspüren, zu modulieren und zu übertragen. Um mit verschiedenen Wellenlängen arbeiten, die Kapazitäten optischer Speicherung erhöhen oder selektive Verstärker bauen zu können, muss die Frequenz der optischen Welle verdoppelt werden. Silizium-Kristalle – mit einer zentrosymmetrischen Struktur – besitzen eine elektrische Suszeptibilität zweiter Ordnung gleich Null, wodurch eine Verdopplung nicht möglich ist, …. außer sie werden einer mechanischen Belastung ausgesetzt.

HélioBiotec: Zu einer besseren Kenntnis der Erzeugung von Bioenergien

Im Zentrum des Kommissariats für Kernenergie und alternative Energien (CEA) von Cadarache (Bouches-du-Rhône) erfolgte vor Kurzem die Einweihung der Plattform HélioBiotec. Dort untersuchen Forscher, in Zusammenarbeit mit anderen Forschungslaboren und Industrieunternehmen die biologischen Mechanismen von fotosynthetischen Mikroorganismen, die bereits im Naturzustand über die Fähigkeit zur Erzeugung energiereicher Moleküle verfügen.

CEA startet die Produktion des Speicherchips “WIOMING”

Das Demonstrationsprojekt WIOMING “System on Chip” wurde Ende Oktober von der CEA (Behörde für Atomenergie und alternative Energien) gestartet.

Korsika testet die Speicherung von Solarenergie

Nach einer zweieinhalbjährigen Zusammenarbeit starteten die CEA (Behörde für Atomenergie und alternative Energien), das AREVA Tochterunternehmen Helion und die Universität von Korsika am Montag, den 9. Januar 2012 das Projekt “Myrte”.

Französische Unternehmen und Forschungszentren sind Partner bei der Gründung einer Europäischen Plattform im High-Performance-Computing (HPC)

Gemeinsam mit anderen großen europäischen Anbietern für High-Performance-Computing (HPC – Hochleistungsrechnen) wird die CEA (französische Behörde für Atomenergie und alternative Energien) eine europäische Technologieplattform im Bereich HPC aufbauen. Das Ziel dieser Plattform ist es, die Prioritäten für Europa im Bereich Forschung zu definieren, um die entsprechenden Technologien und Lösungen zu entwickeln und die europäische Industrie in diesem Bereich aufzuwerten.

Forschung für Biokraftstoffe der dritten Generation offiziell gestartet

Am 25. Oktober 2011 wurde die Forschungsplattform “Hélio Biotec” in Cadarache (Bouches-du-Rhône) offiziell eröffnet. Bereits seit zehn Jahren arbeiten Forscher der CEA (Behörde für Atomenergie und alternative Energien), des CNRS (französisches Zentrum für wissenschaftliche Forschung) und der Universität Aix-Marseille an der Entwicklung von Mikroorganismen, die auf natürliche Weise Moleküle mit starkem Energiepotential erzeugen. So können zum Beispiel einige Mikroalgen dank der Photosynthese Fette, Wasserstoff und Kohlenwasserstoff bilden.

3D-Bildgebung von “black silicon”

“Black silicon” ist ein Halbleitermaterial, das für optische Sensoren und in der Photovoltaik verwendet wird. Zur Optimierung der Produktion von “black silicon” haben das MIT (USA) und die CEA Grenoble (französische Behörde für Atomenergie und alternative Energien) eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, um gemeinsam von der Plattform für Nanocharakterisierung (PFNC) des CEA-Zentrums in Grenoble profitieren zu können.

Elektronenpumpe: Silizium statt Aluminium?

Einem Forscherteam des Inac [1] und des Leti [2] ist ein entscheidender Schritt bei der Entwicklung einer Elektronen-Pumpe in Standard-CMOS-Technologie [3] gelungen. Das Gerät besteht aus hintereinander angeordneten Einzel-Elektronen-Transistoren, funktioniert bei Temperaturen von 1K und liefert Strom, der sich proportional zur Frequenz bis 400 MHz verhält.

Die biologischen Grundlagen des Zugangs zum Bewusstsein

Stanislas Dehaene (Professor am Collège de France und Direktor der Abteilung Cognitive Neuroimaging des INSERM/CEA am Neurospin-Zentrum) und Jean-Pierre Changeux (emeritierter Professor am Institut Pasteur und am Collège de France) präsentieren in einem Artikel die Ergebnisse ihrer fast 15-jährigen Forschungsarbeit über die physiologischen und biologischen Grundlagen des Zugangs zum menschlichen Bewusstsein. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Neuron veröffentlicht.

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