Hoffnung Meeresenergie

Mit seinen langen Küsten verfügt Frankreich über ein großes Potenzial an Meeresenergie, sowohl im Mutterland als auch in den Überseegebieten. Aufgrund des wachsenden Interesses großer Unternehmen sowie der Regierung wurde am 8. März 2012 in Nantes (Pays de Loire – West-Frankreich) ein neues Forschungszentrum für Windenergie eröffnet.[...]Im Rahmen des Programms Zukunftsinvestitionen [2] untersucht das Unternehmen SBM Offshore gemeinsam mit dem IFREMER (französisches Forschungsinstitut zur Nutzung der Meere) und der Ingenieurhochschule (Ecole Centrale) in Nantes das Potenzial bei der Nutzung von Wellenenergie.

Deutsch-französische Allianz für Unterwasser-Technologien

Vertreter des AWI, des Marum, des CNRS und des Ifremer unterzeichneten am 16. Dezember 2011 einen Vertrag über die Gründung einer Europäischen Forschungsgruppe (GdRE), deren Ziel darin besteht, die Kompetenzen von Ingenieuren, Technikern und Wissenschaftlern aus diesen vier Instituten im Bereich der Unterwasser-Technologien für die Meereswissenschaften zu vereinen und auszubauen.

NAOS – für ein besseres Verständnis der Wechselwirkung zwischen Meer und Klima

NAOS ist das Ergebnis einer engen Partnerschaft zwischen dem IFREMER, der UPMC (Mitinhaber) [4], des CNRS [5], des PRES UEB (UBO / IUEM) [6], SHOM [7] und zweier privater Unternehmen: CLS für die Satellitenkommunikation und PME NKE für die Industrialisierung der neuen Argo-Drifter.

DCNS investiert in den Bereich Meeresenergien

Der Generaldirektor der französischen Marine-Werft DCNS, Patrick Boissier, erklärte in einem Interview, dass er bereit sei, umfangreiche Mittel in erneuerbare Meeresenergien (EME) zu investieren und diesen Bereich vielseitiger zu gestalten.