Das ONEMA und das INRA unterzeichnen ein Rahmenabkommen

Das nationale Amt zum Schutz der Gewässer (ONEMA) und das französische Institut für Agrarforschung (INRA) haben am 9. Mai 2012 ein gemeinsames Rahmenabkommen unterzeichnet, um ihre Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit und der Sanierung aquatischer Ökosysteme in den nächsten 6 Jahren zu verstärken.

Das INRA stellt 2012 51 Forscher ein

Das französische Institut für Agrarforschung (INRA) startet eine Einstellungskampagne. Es sind 51 wissenschaftliche Mitarbeiterstellen zu besetzen. Die Bewerbungsfrist endet am 28. Februar 2012. Das INRA ist das wichtigste Institut für Agrarforschung in Europa und das zweitwichtigste weltweit.

Das Agrarforschungsinstitut: vom einheimischen zum universellen Erzeugnis

Die Weichheit eines Kaninchenfells, der säuerliche Geschmack eines Apfels oder die Lebensmittelsicherheit sind Forschungsthemen des INRA, des nationalen Agrarforschungsinstituts Frankreichs. Auch wenn sich die Labore zunächst auf die in Frankreich bestehenden Problematiken konzentrieren, dienen ihre erarbeiteten Lösungen auf der ganzen Welt als Beispiel und zwar für ein maßgebliches und immer dringlicher werdendes Problem: die Weltbevölkerung ausreichend zu ernähren und dabei die Umwelt zu schützen.

Breedwheat: Neues Projekt des Programms “Zukunftsinvestitionen”

Der offizielle Start des Projektes “Breedwheat” im Rahmen des Programms für Zukunftsinvestitionen fand am 29. September 2011 in Clermont-Ferrand in Anwesenheit von Laurent Wauquiez, Minister für Hochschulbildung und Forschung, und Marion Guillou, Vorsitzende des französischen Instituts für Agrarforschung (INRA), statt. Das Projekt zielt darauf ab, die Wettbewerbsfähigkeit auf dem Gebiet Weizenzüchtung und -produktion in Frankreich zu stärken und den gesellschaftlichen Herausforderungen für eine nachhaltige und hochwertige Produktion zu begegnen.

Das Projekt WallTraC

Am 6. und 7. Juli 2011 wurde das Marie Curie-Projekt “WallTraC” in Nantes gestartet. WallTraC ist ein ITN-Projekt (Initial Training Network) [1] und Teil des Marie-Curie-Aktionsplans. Die Koordinierung dieses europäischen Projektes für Spitzenausbildung von jungen Forschern, dass sich der Analyse von Pflanzenzellwänden und deren Anwendungen in der Nahrungsmittel- und Textilindustrie (Plant Cell Wall Training Consortium) widmet, wurde dem INRA [2] übertragen.

Nationales französisches Institut für Agrarforschung (INRA) wirbt um 54 erfahrene Forscher aus aller Welt

Die Ausschreibung wendet sich vorrängig an Wissenschaftlern, die in den Bereichen Umwelt- und Agrarforschung sowie Ernährungssicherheit tätig sind.
Die Bewerbungsfrist läuft ab 30. Juni bis 1. September 2011.

Das INRA beschäftigt sich mit den Auswirkungen der Trockenheit in Frankreich

Aufgrund der klimatischen Bedingungen in diesem Frühjahr 2011 spricht man bereits in mehreren europäischen Ländern von einer Trockenperiode. In Frankreich waren beispielsweise 60 Departements (von insgesamt 96 auf europäischem Territorium) von einer eingeschränkten Wasserversorgung am 16. Juni 2011 betroffen.

Für ein ökologisches Management der Pflanzengesundheit: 3 wissenschaftliche Großanlagen für das Forschungszentrum des INRA Paca

Am 6. Mai 2011 weihten Hughes Parant, Präfekt der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur, Patrick Allemand, Vizepräsident des Regionalrats Provence-Alpes-Côte d’Azur (PACA), Jean-Pierre Mascarelli, Vizepräsident des Generalrates des Departements Alpes-Maritimes und Marion Guillou, Vorsitzende des INRA [1] drei wissenschaftliche Großanlagen für das Forschungszentrum für Pflanzengesundheit des INRA ein – das Gewächshaus Mésocosme, das Quarantäne-Gebäude Entomopolis und den Massenspektrometer .Mit Hilfe dieser drei Anlagen können die Wissenschaftler die Dynamik zwischen Pflanzen und anderen Organismen (schädlich und nützlich) untersuchen, die innerhalb der Ökosysteme interagieren, um auf dieser Grundlage eine nachhaltige Landwirtschaft zu entwickeln, die den Einsatz von Pestiziden reduziert

Die kontinuierliche Messung des Ammoniakflusses

Die Forschergruppe für Umwelt und Feldkulturen des Französischen Instituts für Agrarforschung (INRA) hat einen Analysator für atmosphärischen Ammoniak entwickelt.

Das INRA stellt 181 Ingenieure, Führungskräfte und Techniker ein

2011 gibt es im INRA 181 vakante Stellen (87 Ingenieure und Führungskräfte und 94 Techniker) in ganz Frankreich, die durch ein Auswahlverfahren besetzt werden. Die an einer Forschungstätigkeit interessierten Bewerber können in den unterschiedlichsten Gebieten