<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-7037141628217700581</id><updated>2010-07-19T15:01:09.028+02:00</updated><title type='text'>Aktuelles wissenschaft-frankreich.de</title><subtitle type='html'>Die wissenschaftliche Aktualität in Frankreich</subtitle><link rel='http://schemas.loghound.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.phpfeeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http:///www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/files/aktuelles_RSS.php'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7037141628217700581/posts/default?start-index=26&amp;max-results=25&amp;orderby=published'/><author><name>FM</name><email>noreply@blogger.com</email></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>123</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7037141628217700581.post-6618302396045115435</id><published>2010-07-19T14:57:00.002+02:00</published><updated>2010-07-19T15:01:09.036+02:00</updated><title type='text'>Erste absolute Chronologie des Alten Ägypten</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/TERMhrCBDqI/AAAAAAAAAqA/KtZewQw_d1U/s1600/Ramesseum+-+Vue+du+colosse.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/TERMhrCBDqI/AAAAAAAAAqA/KtZewQw_d1U/s400/Ramesseum+-+Vue+du+colosse.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5495601586669424290" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Dank der Radiokarbonmethode ist es einem internationalen Forscherteam [1] zum ersten Mal gelungen, eine absolute Chronologie des dynastischen Ägyptens (circa 1100 bis 2700 v. Chr.) zu erstellen. Die Analyse und Datierung kurzlebiger organischer Proben, die archäologisch einer bestimmten ägyptischen Dynastie zugeordnet werden können, ermöglichten die Bestätigung chronologischer Schätzungen, führte jedoch auch dazu, dass einige historische Fakten revidiert werden mussten. Diese Ergebnisse wurden am 17. Juni in der aktuellen Ausgabe von Science veröffentlicht [2].&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit mehr als 150 Jahren versuchen Forscher und Entdecker aus der ganzen Welt sich immer detailliertere Kenntnisse über eine der faszinierendsten Zivilisationen zu verschaffen: das alte Ägypten. Eine relative Chronologie der Pharaonen und ihrer Herrscherzeiten wurde Schritt für Schritt durch die Untersuchung von epigraphischen, historischen und archäologischen Dokumenten erarbeitet. Im Gegensatz dazu ist die Erstellung einer kompletten absoluten Chronologie sehr komplex und schwierig, da zu Beginn jeder neuen Dynastie der Kalender zurückgesetzt wurde. Durch astronomische Informationen konnten jedoch bereits erste zeitliche Anhaltspunkte festgehalten werden, die aber nicht ausreichten, um den genauen Zeitraum jeder Dynastie zu bestimmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Erstellung einer absoluten Chronologie trugen die Forscher insgesamt 211 Proben ägyptischer Objekte aus mehreren Museen Europas und Amerikas zusammen. Mit Hilfe der C-14 Methode untersuchten Forscher des Labors für die C-14 (LMC14) Datierung des CNRS (Französisches Zentrums für wissenschaftliche Forschung), der CEA (Behörde für Atomenergie und alternative Energien) und des Ministeriums für Kultur und Kommunikation Saatgut, Körbe, Stoffe, Pflanzen und Früchte, die archäologisch einer bestimmten Dynastie bzw. einem Herrscher zugeordnet werden konnten, und datierten sie. "Die Abteilung für ägyptische Antiquitäten des Musée du Louvre stellte uns Proben von Korbwaren aus der Zeit des Thutmosis III zur Verfügung, einem der wichtigsten Pharaonen des Alten Ägypten", so Anita Quiles, Doktorandin am LMC14. Ein Teil des Projektes wurde im ARTEMIS [3] realisiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Analysen, kombiniert mit der bekannten oder vermuteten Dauer der Regentschaft und deren Nachfolgeregentschaft, liefern die erste komplette und präzise Chronologie der Dynastien des Alten Ägypten. Obwohl die aktuelle Chronologie die meisten bisher erhaltenen Ergebnisse bestätigt, mussten doch einige wichtige Korrekturen vorgenommen werden. So ist zum Beispiel das Alte Reich voraussichtlich älter als bislang angenommen. Die Herrschaft des Pharaonen Djoser (Altes Reich und Gründer der dritten Dynastie) begann bereits zwischen 2691 und 2625 v. Chr. und das neue Reich entstand zwischen 1570 und 1544 v. Chr.. Diese Studie liefert nicht nur wertvolle Informationen für Ägyptologen, sondern auch für die Untersuchung von Nachbarzivilisationen in Nubien oder dem Nahen Osten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[1] Labor zur C-14 Datierung (CEA / CNRS / IRD / IRSN / Ministerium für Kultur und Kommunikation), Universität Paris Diderot, Forschungslabor für Archäologie und Kunstgeschichte (Research Laboratory for Archaeology and the History of Art, Universität Oxford), Labor, Fakultät für Physik, Isotopenforschung (Universität Wien), Recanati Institut für Meeresuntersuchungen (Universität Haifa, Israel), Zentrum für archäologische und forensische Analyse, Abteilung für Werkstoffe und angewandte Naturwissenschaften (Centre for Archaeological and Forensic Analysis, Department of Materials and Applied Sciences, Universität Cranfield).&lt;br /&gt;[2] Radiocarbon - Based Chronology for Dynastic Egypt, Christopher Bronk Ramsey, Michael W. Dee, Joanne M. Rowland, Thomas F. G. Higham, Stephen A. Harris, Fiona Brock, Anita Quiles, Eva M. Wild, Ezra S. Marcus, Andrew J. Shortland, Science, 17 Juni 2010&lt;br /&gt;[3] ARTEMIS: Teilchenbeschleuniger für Geowissenschaften, Umweltwissenschaften und Museumskunde. Die Einrichtung befindet sich in Saclay. Der Beschleuniger-Massenspektrometer des LMC14 ist in Frankreich einzigartig.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Kontakte:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;- Presse CNRS Elsa Champion Tel. : 01 44 96 43 90 - E-Mail : &lt;a href="http://elsa.champion@cnrs-dir.fr"&gt;elsa.champion@cnrs-dir.fr&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;- Presse CEA Céline Lipari Tel. : 01 64 50 14 88 - E-Mail : &lt;a href="http://celine.lipari@cea.fr"&gt;celine.lipari@cea.fr&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Quellen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;- "Egypte Ancienne : Etablissement de la première chronologie absolue de l'Egypte dynastique", Pressemappe des CNRS - 18.06.2010&lt;br /&gt;- "Une chronologie précise de l'Egypte ancienne grâce au carbone 14", Artikel des Zeitschrift Les Echos - 17.06.2010&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Redakteur:&lt;/span&gt; Etienne Balli, &lt;a href="http://etienne.balli@diplomatie.gouv.fr"&gt;etienne.balli@diplomatie.gouv.fr&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7037141628217700581-6618302396045115435?l=aktuelles-wissenschaftfrankreich.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=6618302396045115435'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=6618302396045115435'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=6618302396045115435' title='Erste absolute Chronologie des Alten Ägypten'/><author><name>SST Berlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00827247356025047320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.loghound.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='06949648162885484066'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/TERMhrCBDqI/AAAAAAAAAqA/KtZewQw_d1U/s72-c/Ramesseum+-+Vue+du+colosse.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7037141628217700581.post-3181886810537006442</id><published>2010-07-01T15:29:00.003+02:00</published><updated>2010-07-01T15:37:40.004+02:00</updated><title type='text'>Der 3D-Film zur Transkription</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/TCyZf4i5iWI/AAAAAAAAApc/cEh785vxvo0/s1600/3D+zur+Transkription.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 301px; height: 267px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/TCyZf4i5iWI/AAAAAAAAApc/cEh785vxvo0/s400/3D+zur+Transkription.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5488930818891549026" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Forschern des Instituts für Genetik und Molekular- und Zellbiologie (CNRS/ Inserm/ Universität Straßburg) [1] ist es gelungen, "Bild für Bild" die Initiierung der DNA-Transkription [2] zu sequenzieren und dadurch unbekannte Mechanismen zu entschlüsseln. Diese Ergebnisse einer Zusammenarbeit mit einer Forschergruppe der amerikanischen Universität Vanderbilt (Nashville, Tennessee) wurden am 17. Juni 2010 in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht [3].&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die Expression der Gene erfolgt in 2 Etappen: die Transkription der DNA in RNA und die Translation der RNA in Proteine. Die Transkription beruht auf der Interaktion von mehr als 50 regulierenden Molekülen, die das Lesen eines Gens "zur richtigen Zeit am richtigen Ort" ermöglicht. Der kleinste Fehler beeinträchtigt den gesamten Transkriptionsprozess. Die Straßburger Forscher um Patrick Schultz interessierten sich dabei besonders für die Struktur der an der Transkription beteiligten Moleküle und versuchten die Mechanismen ihrer Interaktionen zu entschlüsseln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der Analyse der Transkriptionskomplexe durch elektronische Kryomikroskopie kann ein Molekül in einem hydratisierten Zustand beobachtet werden, der seinem natürlichen Zustand sehr ähnlich ist. Auf jedem mit dem Mikroskop gemachten Bild sind Tausende Ansichten eines einzigen Moleküls unter verschiedenen Blickwinkeln und zu unterschiedlichen Zeitpunkten des Reaktionszyklus zu sehen. Eine statistische Analyse dieser Bilder ergab unterschiedliche 3D-Konformationen, die spezifisch für die verschiedenen Schritte der Transkriptionsinitiierung sind. So konnten die Forscher "Bild für Bild" sequenzieren und einen Film über die ersten Etappen der Transkription "drehen" [4].&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Forscher um Patrick Schultz interessierten sich besonders für den Transkriptionsfaktor TFIID, ein komplexes Protein, das als "Zusammenbau-Plattform" bei der Transkriptionsinitiierung dient. Durch den Einfluss des Rap1 Aktivators, der oberhalb des zu transkribierenden Gens fixiert ist, wird der TFIID angezogen und bindet sich an die DNA. In Verbindung mit einem weiteren Transkriptionsfaktor - TFIIA - verändert der TFIID seine Form und ermöglicht die Initiierung der Transkription durch das Enzym RNA-Polymerase. Die Besonderheit dieses Mechanismus beruht auf der Bildung einer DNA-Schleife, mit der es möglich ist, die RNA-Polymerase genau da zu platzieren, wo die zu transkribierende Gen-Sequenz beginnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[1] CNRS: Französisches Zentrum für wissenschaftliche Forschung, INSERM: Französisches Institut für Gesundheitswesen und medizinische Forschung&lt;br /&gt;[2] Bei der Transkription wird eine DNA-Sequenz in eine RNA-Sequenz übertragen.&lt;br /&gt;[3] "TFIIA and the transactivator Rap1 cooperate to commit TFIID for transcription initiation", Papai, Tripathi, Ruhlmann, Layer, Weil &amp; Schultz - Nature - 17.06.2010&lt;br /&gt;[4] Der Film ist auf folgender Seite zu sehen: youtube&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Kontakt:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;- Patrick Schultz, Abteilung für Strukturbiologie und Genomik - Institut für Genetik und Molekular- und Zellbiologie (IGBMC), 1 rue Laurent Fries, 67404 Illkirch - Tel: +49 3 88 65 57 50 - E-Mail: &lt;a href="http://patrick.schultz@igbmc.fr"&gt;patrick.schultz@igbmc.fr&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;/span&gt;"Le film de la transcription en 3 dimensions", Pressemitteilung des französischen Zentrums für wissenschaftliche Forschung CNRS - 17.06.2010&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Redakteurin:&lt;/span&gt; Léna Prochnow, &lt;a href="http://lena.prochnow@diplomatie.gouv.fr"&gt;lena.prochnow@diplomatie.gouv.fr&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Bild:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die Struktur des Transkriptionsfaktors TFIID ist gelb markiert, der Transkriptionsaktivator Rap1 rot, der Transkriptionsfaktor TFIIA blau und die DNA-Schleife grün.&lt;br /&gt;Credit: © G Papai/IGBMC&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7037141628217700581-3181886810537006442?l=aktuelles-wissenschaftfrankreich.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=3181886810537006442'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=3181886810537006442'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=3181886810537006442' title='Der 3D-Film zur Transkription'/><author><name>SST Berlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00827247356025047320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.loghound.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='06949648162885484066'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/TCyZf4i5iWI/AAAAAAAAApc/cEh785vxvo0/s72-c/3D+zur+Transkription.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7037141628217700581.post-8126719242156992603</id><published>2010-06-16T10:47:00.003+02:00</published><updated>2010-06-16T10:51:02.778+02:00</updated><title type='text'>Spitzentechnologien im Dienste der Technologie</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/TBiQE0pkeNI/AAAAAAAAApE/TKip2T3aKhU/s1600/Masque+momie2.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 150px; height: 145px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/TBiQE0pkeNI/AAAAAAAAApE/TKip2T3aKhU/s400/Masque+momie2.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5483290958850455762" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Am 8. und 9. Juli 2010 lädt die Französische Botschaft Sie zu einer Veranstaltung zum Thema „Wissenschaft und Ägyptologie“ ein.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anlässlich der Unterzeichnung eines deutsch-französischen Kooperationsvertrages öffnet die Französische Botschaft in Berlin am 8. und 9. Juli ihre Türen, um Ihnen eine Veranstaltung zu präsentieren, die sich den Spitzentechnologien im Dienste der Ägyptologie widmet. &lt;br /&gt;Die Besucher können:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- an zwei Vorträgen teilnehmen, die von anerkannten Spezialisten gehalten werden:&lt;br /&gt;Am 8. Juli, um 18.30 Uhr hält Hélène Guichard, Chefkonservatorin der Abteilung für ägyptische Antiquitäten am Musée du Louvre und verantwortlich für das Labor zur Analyse ägyptischer Antiquitäten, einen Vortrag zu den „archäometrischen Disziplinen“.&lt;br /&gt;Am 9. Juli, um 18.30 Uhr hält Prof. Christian Leblanc einen Vortrag zum Thema „Die Interdiszipilinarität im Dienste der Untersuchung einer Ausgrabungsstätte: der Fall des Ramesseums in Theben/Ägypten“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- und sie können die Ausstellung „Spitzentechnologien im Dienste der Ägyptologie“ besuchen.&lt;br /&gt;  Die Öffentlichkeit kann bei dieser Gelegenheit die Reproduktion einer ägyptischen Grabstätte aus der 18. Dynastie (Tuthmosis IV./ Amenhotep III.) besichtigen. Des Weiteren erhält er die Möglichkeit, sich durch die aufgestellten Tafeln über die am häufigsten in der Ägyptologie angewandten archäometrischen Disziplinen zu informieren, die heute in der modernen Ägyptologie unerlässlich geworden sind. Diese Spitzentechnologien ermöglichen die Datierung, Analyse, Charakterisierung, Konservierung und Restaurierung von Gegenständen, Pigmenten, Mineralien und menschlichen Überresten, die bei Ausgrabungen gefunden wurden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Rahmen des französisch-ägyptischen Jahres für Wissenschaft und Technologie findet neben der Ausstellung, die in Partnerschaft mit dem Ägyptologischen Seminar der Freien Universität und dem Institut für ägyptische Antiquitäten am Musée du Louvre erarbeitet wurde, die Unterzeichnung eines deutsch-französischen Ausgrabungsprojektes auf dem Tempelgelände von Ramses II statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://heloise.philippe@diplomatie.gouv.fr"&gt;Zur Anmeldung: &lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7037141628217700581-8126719242156992603?l=aktuelles-wissenschaftfrankreich.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=8126719242156992603'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=8126719242156992603'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=8126719242156992603' title='Spitzentechnologien im Dienste der Technologie'/><author><name>SST Berlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00827247356025047320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.loghound.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='06949648162885484066'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/TBiQE0pkeNI/AAAAAAAAApE/TKip2T3aKhU/s72-c/Masque+momie2.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7037141628217700581.post-1072130336709778138</id><published>2010-06-02T18:16:00.002+02:00</published><updated>2010-06-02T18:24:00.132+02:00</updated><title type='text'>Französische und ägytische Forschungseinrichtungen schließen anlässlich des "Französisch-Ägyptischen Jahrs der Wissenschaft und Technologie 2010" Part</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/TAaFheI5PcI/AAAAAAAAAns/JLTePkDonQc/s1600/ain+shams.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 266px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/TAaFheI5PcI/AAAAAAAAAns/JLTePkDonQc/s400/ain+shams.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5478212806815333826" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Es handelt sich um das "Institut Gustave Roussy" und die Ain Shams University im Bereich der Krebsforschung sowie die Ecole supérieure d' interprètes et de Traducteurs (ESIT) und das Bureau Culturel de l' Ambassade d'Egypte. Die Abkommen haben zum Ziel, die Zusammenarbeit und den gegenseitigen Austausch von Informationen sowie die Aufstellung und Durchführung von Forschungs- und Ausbildungsprogrammen zu verbessern. Auch der Austausch von Lehrpersonal, Forschern und Studierenden ist von den Vereinbarungen abgedeckt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Forschungsministerin Valérie Pécresse empfing in Anwesenheit des ägyptischen Ministers für das Hochschulwesen und die wissenschaftliche Forschung Hany Helal französische und ägyptische Forscher, die an einer Serie von Begegnungen und wissenschaftlichen Gesprächen zu Themen aus den Bereichen Nachhaltige Entwicklung, Weltraum, Wasser, Landwirtschaft und Gesundheit teilgenommen hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Valérie Pécresse stellte in ihren Redebeiträgen auf die Perspektive für den Mittelmeerraum wichtiger Projekte ab. Es biete sich im Rahmen der derzeitigen Kopräsidentschaft beider Länder in der "Union für das Mittelmeer " (UpM) in diesen Fragen eine enge Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Ägypten an; hierbei sei von den "8 UpM-Projekten - Union pour la Méditerranée" auszugehen. Diese sind in einer Anlage zu dem  Pressekommuniqué des französischen Forschungsministeriums vom 27.5.2010 (s.o.) zusammengestellt und im Einzelnen erläutert (einschließlich der teilnehmenden Länder und zum Teil auch der jeweiligen Ansprechpartner).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die beiden Minister erinnerten an die drei Ziele, die für ihr weiteres Vorgehen innerhalb der UpM bestimmend sind: Der Wunsch nach einer symmetrischen Mobilität der besten Köpfe im Rahmen ehrgeiziger Projekte, der Wunsch nach Koordinierung der Universitäten beider Länder, um die Möglichkeit der Ablegung von Doppelqualifikationen zu eröffnen, und die Schaffung eines Sytems gegenseitiger Anerkennung von Ausbildungsgängen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In zwei weiteren Anlagen zu dem Presskommuniqué vom 27.5.2010 wird der gegenwärtige Stand der französisch-ägyptischen Zusammenarbeit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;    * auf der Ebene der Universitäten und&lt;br /&gt;    * in der wissenschaftlichen Forschung &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;beschrieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Quelle:&lt;/span&gt; &lt;a href="http://www.recherche.gouv.fr"&gt;www.recherche.gouv.fr&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Kooperation International,&lt;a href="http://www.kooperation-international.de/"&gt;www.kooperation-international.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Redakteur:&lt;/span&gt; Dr. Hermann Schmitz-Wenzel, DFGWT&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Weitere Informationen:&lt;/span&gt; &lt;a href="http://www.enseignementsup-recherche.gouv.fr/cid51822/2010-annee-franco-egyptienne-de-la-science-..."&gt;www.enseignementsup-recherche.gouv.fr/cid51822/2010-annee-franco-egyptienne-de-la-science-...&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7037141628217700581-1072130336709778138?l=aktuelles-wissenschaftfrankreich.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=1072130336709778138'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=1072130336709778138'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=1072130336709778138' title='Französische und ägytische Forschungseinrichtungen schließen anlässlich des &quot;Französisch-Ägyptischen Jahrs der Wissenschaft und Technologie 2010&quot; Part'/><author><name>SST Berlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00827247356025047320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.loghound.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='06949648162885484066'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/TAaFheI5PcI/AAAAAAAAAns/JLTePkDonQc/s72-c/ain+shams.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7037141628217700581.post-4428537744682284582</id><published>2010-05-28T10:56:00.002+02:00</published><updated>2010-05-28T11:10:12.126+02:00</updated><title type='text'>Frankreich: Landwirtschaftsminister Bruno Le Maire erteilt Erlaubnis zur Fortführung eines Feldversuchs mit genetisch veränderten Weinstöcken bis zum</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S_-IZIZFZMI/AAAAAAAAAnk/y-j1mjtj67I/s1600/vigne+alsace.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 265px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S_-IZIZFZMI/AAAAAAAAAnk/y-j1mjtj67I/s400/vigne+alsace.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5476245637236614338" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Der Erlass des Landwirtschaftsministers vom 18. Mai 2010 erging im Einvernehmen mit Umweltminister Jean-Louis Borloo. Er hat ein im Elsass gelegenes Versuchsfeld zum Gegenstand.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Erlass sieht - so der Landwirtschaftsminister - "alle notwendigen Garantien" vor. Das in dem Versuchsfeld eingesetzte, genetisch veränderte Pflanzgut soll bezüglich der Widerstandsfähigkeit gegen den fast überall in der Welt in Weinbergen verbreiteten Virus der Reisigkrankheit, die auch Kurzknotigkeit genannt wird (französisch:"le court-noué"), getestet werden. Der in das Wurzelwerk eindringende Virus wird von Fadenwürmern (Nematoden) übertragen und führt häufig zum Absterben der Weinstöcke. Eine Behandlung mit Schädlingsbekämpfungsmitteln ist nicht möglich, nachdem sich ein Bekämpfungsmittel als für die Böden sehr belastend und im Ergebnis unwirksam erwiesen. Die von dem Virus mit dem Virus der Reisigkrankheit befallene Fläche kann in den meisten Fällen  für den Anbau von Weinstöcken künftig nicht mehr genutzt werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das INRA-Forschungszentrum Colmar hatte die Fortsetzung des Feldversuchs beantragt. Dieser war vor Ablauf der im Juni 2005 vom damaligen Landwirtschaftsminister bewilligten Frist 2005 - 2009 im September 2009 durch einen Gegner genetisch veränderter Organismen (OGM) unterbrochen worden, indem er die 70 mit dem genetisch veränderten Pflanzgut versehenen Rebstöcke zerstörte. &lt;br /&gt;Der "Hohe Rat der Biotechnologien" (HCB) hatte in einer am 4.4.2010 veröffentlichten Stellungnahme, die das Datum vom 15.03.2010 trägt, die Fortsetzung des Feldversuchs befürwortet; eine Minderheit seiner Mitglieder hatte ein abweichendes Votum abgegeben. &lt;br /&gt;Der Abgeordnete des Europäischen Parlaments, José Bové, hat die ministerielle Erlaubnis als "schlecht" bezeichnet, weil keiner genetisch veränderte Weinberge wolle; der Sprecher der "Grünen" im Elsass, Alain Jund, bezeichnete sie als "unvertretbar und unverantwortlich". Im Gegensatz dazu sah der Senator des Haut-Rhin, Jacques Müller, in der Zerstörung des Versuchsfelds "eine nicht nachvollziehbare Vernichtung vierjähriger Bemühungen von Seiten der Forscher"; das INRA-Zentrum Colmar habe alles getan, um eine breit angelegte Konzertation vor und während des Feldversuchs sicherzustellen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die 15-seitige Stellungnahme "Comité scientifique" des HCB vom 15.03.2010 steht unter der oben angegebenen Internetanschrift zur Verfügung. &lt;br /&gt;Die  - bei vier teilweise ausführlich begründeten  Gegenvoten - ebenfalls positive Empfehlung des "Comité économique, éthique et social" (CEES) des HCB ist unter der nachstehenden Internetanschrift verfügbar: &lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.ogm.gouv.fr/communiques/Reco-CEES-Vignes-INRA-26-mars-2010.pdf "&gt;www.ogm.gouv.fr/communiques/Reco-CEES-Vignes-INRA-26-mars-2010.pdf &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das CEES versteht den Aufbau und die im vorliegenden Fall von ihm entwickelten Kriterien ("Sicherheit des Versuchs", "Eignung des Versuchs zur Erzielung wissenschaftlicher Erkenntnisse",  "Transparenz und Information") als Präzedenzfall für die Behandlung vergleichbarer Fälle, mit denen sich künftig befasst werden könnte. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Quelle:&lt;/span&gt; Le Monde vom 20.5.2010;&lt;br /&gt;Kooperation International,&lt;a href="http://www.kooperation-international.de/"&gt;www.kooperation-international.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Redakteur: &lt;/span&gt;Dr. Hermann Schmitz-Wenzel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7037141628217700581-4428537744682284582?l=aktuelles-wissenschaftfrankreich.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=4428537744682284582'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=4428537744682284582'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=4428537744682284582' title='Frankreich: Landwirtschaftsminister Bruno Le Maire erteilt Erlaubnis zur Fortführung eines Feldversuchs mit genetisch veränderten Weinstöcken bis zum'/><author><name>SST Berlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00827247356025047320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.loghound.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='06949648162885484066'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S_-IZIZFZMI/AAAAAAAAAnk/y-j1mjtj67I/s72-c/vigne+alsace.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7037141628217700581.post-2205042570698954814</id><published>2010-05-21T16:27:00.002+02:00</published><updated>2010-05-21T16:40:45.501+02:00</updated><title type='text'>Französische Forschungsministerin besucht das Helmholtz Zentrum München</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Französische Forschungsministerin besucht das Helmholtz Zentrum München&lt;br /&gt;Die französische Hochschul- und Forschungsministerin Valérie Pécresse hat am Dienstag (18.05.2010) das Helmholtz Zentrum München besucht. Pécresse informierte sich über die Forschung des Zentrums sowie dessen Vernetzung in der Region München. Das Helmholtz Zentrum München gehört zu den weltweit führenden Forschungszentren im Bereich Environmental Health und erforscht große Volkskrankheiten wie Diabetes und Lungenerkrankungen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pécresse besuchte das Zentrum in Begleitung einer hochrangigen Delegation aus Vertretern von Ministerien, Universitäten und weiteren Forschungseinrichtungen. Insbesondere die Vernetzung des Zentrums in der Region München war von Interesse. &lt;br /&gt;Pécresse zeigte sich von der Forschungsdichte und der exzellenten Forschungsqualität am Standort München beeindruckt: „München gilt zu Recht als einer der führenden Biotechnologiestandorte Europas. Das Helmholtz Zentrum München leistet hierfür einen entscheidenden Beitrag,“ sagte Pécresse. „Die konsequente Vernetzung der Grundlagenforschung mit den Universitäten und ihren Kliniken wird künftig innovative Ansätze für Therapie, Diagnose und Prävention großer Volkskrankheiten hervorbringen,“ so Pécresse weiter. &lt;br /&gt;Die Ministerin wurde von Dr. Nikolaus Blum, dem kaufmännischen Geschäftsführer des Helmholtz Zentrums München und Prof. Dr. Martin Hrabé de Angelis, Institutsdirektor für Experimentelle Genetik, über die Forschungsstrategie des Helmholtz Zentrums München und seine Schwerpunkte auf den Indikationsgebieten Lungenerkrankungen und Diabetes mellitus informiert. Als Beispiel für die Vernetzung in München wurde das Exzellenzcluster CIPSM, Center for Integrated Protein Science Munich vorgestellt. Darin hat sich das Helmholtz Zentrum München mit den beiden Münchner Universitäten und den ortsansässigen Max-Planck-Instituten für Neurobiologie und Biochemie zusammengeschlossen. &lt;br /&gt;Das Helmholtz Zentrum München ist das deutsche Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt. Unser Ziel ist es, eine personalisierte Medizin für die Prävention und Therapie großer Volkskrankheiten wie Diabetes mellitus, Erkrankungen der Lunge und des Nervensystems zu entwickeln. Als ein weltweit führendes Zentrum mit der Ausrichtung auf Environmental Health untersuchen wir hierfür das Zusammenwirken von Genetik, Umweltfaktoren und Lebensstil. Das Helmholtz Zentrum München beschäftigt rund 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Hauptsitz des Zentrums liegt in Neuherberg im Norden Münchens auf einem 50 Hektar großen Forschungscampus. Das Helmholtz Zentrum München gehört der größten deutschen Wissenschaftsorganisation, der Helmholtz-Gemeinschaft an, in der sich 16 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren mit insgesamt 26.500 Beschäftigten zusammengeschlossen haben. &lt;br /&gt;Im DFG geförderten Exzellenzcluster CIPSM (Center for Integrated Protein Science Munich) haben sich international anerkannte Wissenschaftler aus dem Münchener Raum zusammengeschlossen. Beteiligt sind Forscher der zwei führenden Hochschulen, der Ludwig-Maximilians Universität (LMU) und der Technischen Universität München (TUM), sowie der Max Planck Institute und des Helmholtz Zentrum München. Die Ziele von CIPSM sind es, durch integrierte Proteinforschung, wegweisende neue Erkenntnisse über die Funktion von Proteinen in lebenden Systemen zu generieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Quelle:&lt;/span&gt; Helmholtz Zentrum München&lt;br /&gt;Kooperation International&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.kooperation-international.de/countries/themes/info/detail/data/20781/"&gt;Weitere Informationen: &lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Redakteur:&lt;/span&gt; Ulrike Scheufele, VDI Technologiezentrum GmbH&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7037141628217700581-2205042570698954814?l=aktuelles-wissenschaftfrankreich.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=2205042570698954814'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=2205042570698954814'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=2205042570698954814' title='Französische Forschungsministerin besucht das Helmholtz Zentrum München'/><author><name>SST Berlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00827247356025047320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.loghound.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='06949648162885484066'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7037141628217700581.post-4918568590531401695</id><published>2010-05-21T16:03:00.002+02:00</published><updated>2010-05-21T16:19:29.675+02:00</updated><title type='text'>Bayerisch-Französische Hochschulkooperation</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S_aWYfzUa8I/AAAAAAAAAnE/W5nCHEStrB4/s1600/val%C3%A9rie+p%C3%A9cresse.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 113px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S_aWYfzUa8I/AAAAAAAAAnE/W5nCHEStrB4/s400/val%C3%A9rie+p%C3%A9cresse.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5473727744713190338" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die französische Ministerin für Hochschule und Forschung, Valérie Pécresse, und der bayerische Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch haben heute ein Abkommen unterzeichnet, das die Zusammenarbeit in den Themenfeldern Lebenswissenschaften, Biotechnologie und Biomedizin stärken soll. Minister Heubisch: „Ich bin glücklich, dass Bayern das erste Land in Deutschland ist, das eine derartige enge Partnerschaft mit der französischen Republik vereinbart. Durch das Abkommen werden gerade in den wichtigen strategischen Zukunftsfragen die Kräfte gebündelt. Dies ist ein starkes Signal für binationale Forschungskooperationen im gemeinsamen europäischen Forschungsraum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Quelle:&lt;/span&gt; Bayerische Staatsregierung&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.bayern.de/Videos-.1460.10306513/index.htm"&gt;www.bayern.de/Videos-.1460.10306513/index.htm&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7037141628217700581-4918568590531401695?l=aktuelles-wissenschaftfrankreich.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=4918568590531401695'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=4918568590531401695'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=4918568590531401695' title='Bayerisch-Französische Hochschulkooperation'/><author><name>SST Berlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00827247356025047320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.loghound.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='06949648162885484066'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S_aWYfzUa8I/AAAAAAAAAnE/W5nCHEStrB4/s72-c/val%C3%A9rie+p%C3%A9cresse.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7037141628217700581.post-399311397908359676</id><published>2010-05-17T16:34:00.002+02:00</published><updated>2010-05-17T16:38:35.960+02:00</updated><title type='text'>Projekt MiCST: ein thermodynamisches Mikrosolarkraftwerk zur Elektrizitätserzeugung</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S_FU503RIII/AAAAAAAAAm0/nkkS8CZAQqM/s1600/solaire.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 350px; height: 263px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S_FU503RIII/AAAAAAAAAm0/nkkS8CZAQqM/s400/solaire.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5472248374651592834" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Schneider Electric, mit Unterstützung von 11 Akteuren [1] aus der Industrie und der Forschung und der finanziellen Unterstützung der Französischen Organisation für Umwelt- und Energiewirtschaft (ADEME), kündigte am 27. April 2010 den Start des Projekts MiCST [2] an. Ziel des über 42 Monate laufenden Projekts ist es, ein solarthermisches Minikraftwerk zur Erzeugung von Elektrizität mit einer Leistung von 10 kW zu betreiben. Dieses Minikraftwerk soll die Sonneneinstrahlung zur Erwärmung von gespeicherter thermischer Energie nutzen, die wiederum eine thermodynamische Maschine antreibt, die an einen Generator von 10 kW gekoppelt ist.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Kraftwerk soll insbesondere für Entwicklungsländer mit starker Sonneneinstrahlung konzipiert werden und wird an den Standorten Anwendung finden, die bislang über kein Stromnetz verfügen. Besonderes Augenmerk wird dabei auf einen einfachen Aufbau, Robustheit und eine unkomplizierte Wartung (leicht zu ersetzende Teile) gelegt, so dass es von der lokalen Bevölkerung leicht angewandt werden kann. Eine weitere wichtige Anforderung wird das Ökodesign (umweltschonende Bestandteile) sein. Des Weiteren sollen die einzelnen Komponenten vor Ort selbst produziert werden. Was die Leistung betrifft, soll ein Kraftwerk ausreichen, um eine ganze Familie mit Strom zu versorgen (einschließlich des Betriebs einer Wasserpumpe) und das Aufladen ihrer Handys zu ermöglichen. Der größte Vorteil wird jedoch im konkurrenzlos niedrigen Preis liegen, wodurch sich diese Anlage leicht über Mikrokredite finanzieren lässt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-[1] Schneider Electric, das französische Institut für Solarenergie (CEA/INES), Exosun, Sophia-Antipolis Energie Développement, Barriquand Technologies Thermiques, Défi Systèmes, Stiral, Mecachrome France, das Labor für Energetik, Mechanik und Elektromagnetismus (Paris Ouest Universität), das Labor für Energetik und theoretische und angewandte Mechanik in Nancy, Cedrat Technologie und das G2ELab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-[2] MicroCentrale Solaire Thermodynamique&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Quellen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;- "Projet MiCST : microcentrale solaire thermodynamique", Enerzine - 29/04/2010&lt;br /&gt;- "Projet MICST : inventer une microcentrale solaire thermodynamique pour les pays en voie de développement", Actu-Environnement - 03.05.2010&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Redakteurin:&lt;/span&gt; Claire Vaille, &lt;a href="http://claire.vaille@diplomatie.gouv.fr"&gt;claire.vaille@diplomatie.gouv.fr&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7037141628217700581-399311397908359676?l=aktuelles-wissenschaftfrankreich.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=399311397908359676'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=399311397908359676'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=399311397908359676' title='Projekt MiCST: ein thermodynamisches Mikrosolarkraftwerk zur Elektrizitätserzeugung'/><author><name>SST Berlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00827247356025047320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.loghound.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='06949648162885484066'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S_FU503RIII/AAAAAAAAAm0/nkkS8CZAQqM/s72-c/solaire.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7037141628217700581.post-7780102568611297516</id><published>2010-05-12T18:03:00.003+02:00</published><updated>2010-05-17T14:01:49.615+02:00</updated><title type='text'>Trilaterale Fachtagung zum Thema „Rolle und Bedeutung der In-vitro-Diagnostik in zukünftigen Gesundheitssystemen“ am 16. und 17. Juni 2010 in Berlin</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S-rTb2NYhVI/AAAAAAAAAmc/h-RtOwLPJfY/s1600/in+vitro.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 126px; height: 168px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S-rTb2NYhVI/AAAAAAAAAmc/h-RtOwLPJfY/s400/in+vitro.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5470417172756464978" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Wird es der Medizin von Morgen gelingen, auf jeden Patienten individuell abgestimmte Therapien anzubieten und Krankheiten vorauszusehen, zu lindern oder sogar vorzubeugen? Diese Fortschritte beruhen auf der Beherrschung komplexer Technologien der In-vitro-Diagnostik zur Prävention, Optimierung und Begleitung der Therapie.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Durch die vielversprechenden Herangehensweisen bei der personalisierten und der präventiven Medizin wird die In-vitro-Diagnostik zur grundlegenden Voraussetzung für zukünftige Gesundheitssysteme. Dieser sich stetig im Wachstum befindende Bereich, der 2008 bereits einen Markt von 10 Milliarden Euro in Europa darstellte, gewinnt für die europäische Wirtschaft immer mehr an Bedeutung. In diesem Zusammenhang organisieren die Französische und die Britische Botschaft in Deutschland, in Zusammenarbeit mit BioTOP Berlin-Brandenburg eine trilaterale Fachtagung zum Thema „Rolle und Bedeutung der In-vitro-Diagnostik im zukünftigen Gesundheitssystem“. Die Tagung wird im Auditorium der Französischen Botschaft in Berlin stattfinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Treffen soll Vertreter der Politik, der Industrie und der staatlichen Forschung mit dem Ziel zusammenführen, sich zum Thema In-vitro-Diagnostik auszutauschen und sich einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung in den drei Ländern zu verschaffen. Deutsche, englische und französische Experten werden ihre Arbeiten vorstellen und ihre sich daraus ergebenden Schlussfolgerungen zu folgenden Aspekten darlegen: Prävention, patientennahe Diagnosesysteme (POCT), Suche nach innovativen Biomarkern und Therapiebegleitende Diagnostik. Die Fachtagung soll ebenfalls die Gelegenheit bieten, die Beziehungen zwischen den drei wissenschaftlichen Gemeinschaften enger zu knüpfen, und neue Kooperationen zur Entwicklung und Anwendung innovativer Technologien der In-vitro-Diagnostik zu fördern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.biotop.de/events/event+M58698c528ae.html"&gt;Anmeldung:&lt;/a&gt; Sie können sich Online bis zum 11. Juni 2010 anmelden&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Thema der Veranstaltung:&lt;/span&gt; „Rolle und Bedeutung der In-vitro-Diagnostik im zukünftigen Gesundheitssystem“&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Datum:&lt;/span&gt; am 16. Juni (14:00-18:00) und 17. Juni (8:30-17:30)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Ort: &lt;/span&gt;Auditorium der Französischen Botschaft, Pariser Platz 5 (Eingang Wilhelmstr 69), 10117 Berlin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Quelle &lt;/span&gt;: Wissenschaftsabteilung der Französichen Botschaft&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7037141628217700581-7780102568611297516?l=aktuelles-wissenschaftfrankreich.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=7780102568611297516'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=7780102568611297516'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=7780102568611297516' title='Trilaterale Fachtagung zum Thema „Rolle und Bedeutung der In-vitro-Diagnostik in zukünftigen Gesundheitssystemen“ am 16. und 17. Juni 2010 in Berlin'/><author><name>SST Berlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00827247356025047320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.loghound.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='06949648162885484066'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S-rTb2NYhVI/AAAAAAAAAmc/h-RtOwLPJfY/s72-c/in+vitro.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7037141628217700581.post-7198053530495608352</id><published>2010-04-27T16:52:00.002+02:00</published><updated>2010-04-27T16:55:11.429+02:00</updated><title type='text'>Frankreich: "Prix FutuRIS" der Association nationale de la recherche et de la technologie" (ANRT) über Arbeiten zu Grundsatzfragen der neuen Universit</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S9b6s390moI/AAAAAAAAAmE/KlmLBoerqm0/s1600/anr.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 220px; height: 165px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S9b6s390moI/AAAAAAAAAmE/KlmLBoerqm0/s400/anr.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5464830846705113730" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Träger des 1. Preises sind Laurent Buisson, Jean Chambaz und Nelly Lacone - alle drei an der Forschungsuniversität Pierre et Marie Curie, Paris, tätig - wegen der von ihnen eingereichten Ausarbeitung zu den "Auswirkungen und Grenzen der Autonomie einer Forschungsuniversität ein Jahr nach der Übertragung der Verantwortung und der erweiterten Kompetenzen". Der 2. Preis wurde von der Jury an Marie Boitier und Anne Rivière, beide Professorinnen an der "Toulouse Business School" (Groupe ESC Toulouse) wegen ihrer Ausarbeitung "Das Budget, ein Werkzeug zur Verbreitung eines neuen Steuerungsmodells der Universitäten?" vergeben.&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ziel des "Prix FutuRIS" ist es, zu Ausarbeitungen von Darstellungen und deren Verbreitung zu ermutigen, die als Referenzdokumente zu Fragen der Organisation des durch das Hochschulreformgesetz vom August 2007 umgestalteten Systems der universitären Forschung und  Innovation, seiner Positionierung im internationalen Kontext und seiner Weiterentwicklung dienen könnten; auch Fragen des Europäischen Forschungsraums fallen unter die Zielsetzung des Preises. Hierauf wies die Ausschreibung für den "Prix FutuRIS 2010" ausdrücklich hin. Auch Fragen wie u. a. "das Verhältnis von Wissenschaft und Technologie zur Gesellschaft", die "Definition der Prioritäten von Forschung und Innovation", das "Innovationsmanagement der Unternehmen" und die "Wirtschaftliche Verwertung der Ergebnisse staatlich geförderter Forschung" fallen in das Spektrum des Preises.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Der "Prix FutuRIS" wird seit dem Jahre 2008 jährlich von Futuris - einer von der ANTR im Jahre 2005 unter ihrem Dach ins Leben gerufenen prospektiven Begegnungsplattform von Akteuren der staatlichen und privaten Forschung - verliehen. Er ist im Jahre 2010 mit 8000 Euro ausgestattet, davon entfallen 6000 Euro auf die mit dem 1. Preis ausgezeichnete Ausarbeitung und 2000 Euro auf den mit dem 2. Preis ausgezeichneten Laureaten. Die Ausarbeitungen werden in der jährlich erscheinenden Publikation "FutuRIS" veröffentlicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die am 6.April 2010 durch die Jury aus 27 eingereichten Ausarbeitungen mit dem 1. Preis ausgezeichnete, 21 Seiten umfassende, Arbeit des Trios Buisson-Chambaz-Lacone verbindet am Beispiel der "Université Pierre et Marie Curie" eine Momentaufnahme der Rolle der Forschung an den französischen Universitäten mit einem Rückblick und einer Darstellung der  Beziehungen der universitäten Forschung mit den staatlichen außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie den vor Ort ansässigen Grandes Ecoles und der Welt der Unternehmen. Die Frage des optimalen Einsatzes der durch das Hochschulreformgesetz 2007 geschaffenen neuen hochschulpolitischen Instrumente spielt für das Autorenteam eine hervorgehobene Rolle. Seine "Conclusion" hat fast den Charakter einer auf die "Université Pierre et Marie Curie" abgestellten "Regierungserklärung" zu den noch in Angriff zu nehmenden Aufgaben. Die Autoren unterstreichen, dass auf der Grundlage der den Hochschulen eingeräumten Autonomie jede französische Universität, die sich als Forschungsuniversität versteht, ihren eigenen Weg finden müsse. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die mit dem 2. Preis ausgezeichnete, 25 Seiten umfassende Arbeit des Duos Boitier-Rivière hat den "Haushalt der Universitäten als Steuerungsinstrument" zum Thema gewählt. Sie stellt - ausgehend von Erfahrungen in den angelsächsischen Ländern - das "Nouveau Management Public" (NMP) und seine Übertragung auf französische Verhältnisse dar; es habe in der "Loi Organique relative aux Lois de Finance" (LOLF) seine gesetzgeberische Ausformung gefunden. Die Ausarbeitung behandelt sodann, wie sich dieses komplexe Instrumentarium für den Bereich Hochschulen und Forschung darstellt. Dabei gehen die Autorinnen von den Aufgaben des Ministeriums für Hochschulwesen und Forschung (MESR) unter dem Geichtspunkt u. a. der Prioritätensetzung und der politischen Erfolgungskontrolle in Verbindung mit der Evaluierung durch die "Agence d' évaluation de la recherche et de l' enseignement supérieuir" (AERES) aus und untersuchen die den Universitäten  verbleibenden Handlungsspielräume. Die Autorinnen stellen fest, dass die Ausübung der Haushaltsautonomie durch die Universitäten noch in den Anfängen steckt. Sie beschreiben die praktischen Schwierigkeiten, vor denen - auch universitätsintern - die Leitungspersönlichkeiten der Universitäten noch stehen. &lt;br /&gt;Die "Conclusion" (Seite 21 bis 25) beschreibt das Spannungsfeld, in dem sich die Haushaltsautonomie der Universitäten erst noch bewähren muss, und zeigt die Probleme auf, die insoweit noch zu lösen sind. Die Autorinnen warnen vor den Risiken einer zu mechanischen Übernahme der für ein großes Unternehmen der Privatwirtschaft entwickelten Instrumente. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Quelle: &lt;/span&gt;ANRT&lt;br /&gt;Kooperation International,&lt;a href="http://www.kooperation-international.de/countries/themes/info/detail/data/47459/backpid/15/"&gt;www.kooperation-international.de/countries/themes/info/detail/data/47459/backpid/15/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Redakteur:&lt;/span&gt; Dr. Hermann Schmitz-Wenzel&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Weitere Informationen: &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.anrt.asso.fr/fr/futuris/prix_futuris.jsp?p=30&amp;p3=7"&gt;www.anrt.asso.fr/fr/futuris/prix_futuris.jsp?p=30&amp;p3=7&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7037141628217700581-7198053530495608352?l=aktuelles-wissenschaftfrankreich.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=7198053530495608352'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=7198053530495608352'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=7198053530495608352' title='Frankreich: &quot;Prix FutuRIS&quot; der Association nationale de la recherche et de la technologie&quot; (ANRT) über Arbeiten zu Grundsatzfragen der neuen Universit'/><author><name>SST Berlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00827247356025047320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.loghound.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='06949648162885484066'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S9b6s390moI/AAAAAAAAAmE/KlmLBoerqm0/s72-c/anr.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7037141628217700581.post-5354963572447069001</id><published>2010-04-19T16:20:00.002+02:00</published><updated>2010-04-19T16:26:00.173+02:00</updated><title type='text'>Frankreich: Die "Agence de l' Environnement et de la Maîtrise de l' Energie" (ADEME) legt Bericht zur "Analyse des Lebenszyklus der Biokraftstoffe der</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S8xnyC0rdsI/AAAAAAAAAl0/ab5S4U_ELSo/s1600/ademe.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 117px; height: 128px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S8xnyC0rdsI/AAAAAAAAAl0/ab5S4U_ELSo/s400/ademe.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5461854557542512322" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Der Bericht kommt auf Wunsch des Umwelt- und des Landwirtschaftsministeriums den Empfehlungen des "Grenelle de l' Environnement" nach, das sich für eine "umfassende und kontradiktorische Begutachtung der ökologischen und energetischen Bilanz der Biokraftstoffe der ersten Generation" (Engagement 58) ausgesprochen hatte. &lt;br /&gt;Der 236 Seiten umfassende, am 8.4.2010 übergebene, Bericht liefert - so ADEME - unter zwei Gesichtspunkten weiterführende Erkenntnisse:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;· den Auswirkungen der Biokraftstoffe der 1. Generation auf den Klimawandel&lt;br /&gt;· die Energieeffizienz der Biokraftstoffe.&lt;br /&gt;Die Ergebnisse der zur Erstellung des Berichts durchgeführten Studien sind:&lt;br /&gt;· Die Nettogewinne hinsichtlich der Emission von Treibhausgasen im Verhältnis zu fossilen Brennstoffen betragen 60 - 70 % für Biodiesel und 50 - 60 % für Bioäthanole&lt;br /&gt;· Die Energieausbeute im Verhältnis zu fossilen Brennstoffen ist um den Faktor 2,2 höher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bericht ist - so ADEME - "vorsichtig und unvollständig " hinsichtlich des "Wechsels des Anbaus" landwirtschaftlicher Flächen ("changement d' affectation des sols" /CAS z.B. Waldrodung, Umwidmung von Wiesenflächen), den der Anbau des zur Erzeugung von Biokraftstoffen notwendigen Pflanzgutes erforderlich macht. Er spricht sich für ergänzende Arbeiten aus, "um die hierfür angemessene Methodologie zu definieren". Sie könne - ebenso wie die Fabrikationsmethoden der Biokraftstoffe - die festgestellten Ergebnisse substanziell verändern. &lt;br /&gt;Die auftraggebenden Minister für Umwelt und Ernährung, Landwirtschaft und Fischfang gaben am 8.4.2010 ihrer Freude über die  "reiche und fruchtbare" Vorgehensweise im Geiste des "Grenelle de l' Environnement"  Ausdruck. Sie verpflichteten sich, die von den beteiligten Sachverständigen entwickelte Arbeitsweise ("l' expertise développée") in die Gespräche auf EU-Ebene betreffend die Anwendung der EU-Richtlinie 2009 / 28 / CE vom 20.4.2009 , die die Förderung der Nutzung erneuerbarer Ausgangsstoffe zum Gegenenstand hat, einzubringen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Landwirtschaftsminister Bruno Le Maire bezeichnete - so Le Figaro vom 9.4.2010 - im zeitlichen Zusammenhang mit der Übergabe des ADEME-Berichts die Biokraftstoffe als die "wichtigste Lösung, um die Emissionen von Treibhausgasen im Bereich des Transportwesens zu reduzieren". Man müsse diese Technologien von jetzt an einsetzen; sie seien dem bestehenden Automobilpark angepasst. &lt;br /&gt;Die von Seiten der Umweltorganisation "France Nature Environnement" gegen den gezielten Anbau des zur Produktion von Biokraftstoffen notwendigen Pflanzgutes auch in überseeischen Ländern (Waldrodungen insbesondere in Brasilien, Indonesien, Anbau von Zuckerrohr und Ölpalmen im industriellen Stil) vorgebrachten Bedenken wies der Landwirtschaftsminister zurück. Nur 1 % der landwirtschaftlichen Nutzfläche Frankreichs würden zzt. hierfür in Anspruch genommen. Er unterstrich gleichzeitig den Willen der französischen Regierung, im Jahre 2010 eine Beimischung von 7 % "grüner Kraftstoffe" (gegenüber 5,75 im europäischen Durchschnitt) zu Benzin und Dieselkraftstoffen und den Einsatz von 20 % enrneuerbarer Energien im Transportwesen im Jahre 2020 zu erreichen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Quelle: &lt;/span&gt;Kooperation International&lt;br /&gt;Le Figaro vom 9.4.2010&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Redakteur:&lt;/span&gt; Dr. Hermann Schmitz-Wenzel, DFGWT&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://agriculture.gouv.fr/sections/presse5022/communiques/remise-etude-sur-analyse/#"&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Weitere Informationen: &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7037141628217700581-5354963572447069001?l=aktuelles-wissenschaftfrankreich.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=5354963572447069001'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=5354963572447069001'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=5354963572447069001' title='Frankreich: Die &quot;Agence de l&apos; Environnement et de la Maîtrise de l&apos; Energie&quot; (ADEME) legt Bericht zur &quot;Analyse des Lebenszyklus der Biokraftstoffe der'/><author><name>SST Berlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00827247356025047320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.loghound.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='06949648162885484066'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S8xnyC0rdsI/AAAAAAAAAl0/ab5S4U_ELSo/s72-c/ademe.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7037141628217700581.post-7484063143998802574</id><published>2010-04-19T16:11:00.003+02:00</published><updated>2010-04-19T16:20:30.929+02:00</updated><title type='text'>Frankreich: Das Forschungsministerium legt dem Parlament den 3. Bericht (2009) über die mit dem "crédit impôt recherche" (CIR) gemachten Erfahrungen v</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S8xmSZzkaxI/AAAAAAAAAls/MjJ2RJwREyA/s1600/800px-Ministere_de_la_Recherche_Paris.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 194px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S8xmSZzkaxI/AAAAAAAAAls/MjJ2RJwREyA/s400/800px-Ministere_de_la_Recherche_Paris.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5461852914444430098" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Der 64 Seiten umfassende Bericht belegt den mit der im Jahre 2007 eingeführten Neuregelung gemachten Erfolg. Insbesondere unterstreicht er die infolge zwischenzeitlicher Erleichterungen verstärkte Inanspruchnahme des CIR durch die Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU / PME). &lt;br /&gt;Der Bericht stellt die Folgen der Wirtschaftskrise abmildernde Wirkung des CIR heraus. Diese wird insbesondere auf die im Zusammenhang mit dem französischen Konjunkturprogramm eingeführte sofortige Erstattung des CIR durch die Steuerbehörden zurückgeführt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die verfügbaren Statistiken und die Ergebnisse durchgeführter Evaluierungen werden in dem Bericht zusammengefasst. &lt;br /&gt;Die wichtigsten Erkenntnisse des Berichts sind:&lt;br /&gt;· Verdoppelung der Antragsteller: 12 500 für das Jahr 2008 (Schätzung), die doppelte Anzahl im Vergleich zum Jahre 2003 (5800 Antragsteller). Die Zahl der antragstellenden Unternehmen (2008) nähert sich stark der Anzahl der Unternehmen mit einer in Frankreich ausgeübten F+E-Aktivität&lt;br /&gt;· Verdoppelung der von Kleinen und Mittleren Unternehmen vereinnahmten Beträge: 1,3 Milliarden Euro im Jahre 2008 (Schätzung) gegenüber 591 Millionen im Jahre 2007 &lt;br /&gt;· für eine größere Anzahl junger Doktoren wurde von den Unternehmen für entstandene F+E-spezifische Personalkosten der CIR in Anspruch genommen. Allerdings wird  die "Junge Doktoren" betreffende Neuregelung des CIR noch verhältnismäßig wenig - wenn auch mit steigender Tendenz -  genutzt (434 Unternehmen). &lt;br /&gt;Allgemein entfallen 82 % des CIR auf einschlägige Personalkosten.&lt;br /&gt;· die Industrie ist der hauptsächlichste Nutznießer des CIR: im Jahre 2007 wurden 67 % des CIR Gesamtvolumens von der Industrie vereinnahmt. Die Verteilung auf die einzelnen Branchen spiegeln den Umfang der F+E-Aktivitäten der jeweiligen Branche wider. &lt;br /&gt;Auf den Sektor Banken und Versicherungen entfallen 2 % des CIR. &lt;br /&gt;Mittels des unter der obigen Internet-Anschrift verfügbaren  "Guide CIR 2010" stehen detaillierte Informationen bezüglich der berücksichtigungsfähigen Betriebsausgaben zur Verfügung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Quelle:&lt;/span&gt; Kooperation International&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.recherche.gouv.fr"&gt;www.recherche.gouv.fr&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Redaktion: &lt;/span&gt;15.04.10, von: Dr. Hermann Schmitz-Wenzel, DFGWT&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http:// www.enseignementsup-recherche.gouv.fr/cid51053/credit-impot-recherche-2008-doublement-du-m..."&gt;Weitere Informationen: &lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7037141628217700581-7484063143998802574?l=aktuelles-wissenschaftfrankreich.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=7484063143998802574'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=7484063143998802574'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=7484063143998802574' title='Frankreich: Das Forschungsministerium legt dem Parlament den 3. Bericht (2009) über die mit dem &quot;crédit impôt recherche&quot; (CIR) gemachten Erfahrungen v'/><author><name>SST Berlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00827247356025047320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.loghound.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='06949648162885484066'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S8xmSZzkaxI/AAAAAAAAAls/MjJ2RJwREyA/s72-c/800px-Ministere_de_la_Recherche_Paris.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7037141628217700581.post-2211848234677535237</id><published>2010-04-12T15:38:00.001+02:00</published><updated>2010-04-12T15:39:48.387+02:00</updated><title type='text'>Anne Dejean-Assémat – eine ausgezeichnete französische Wissenschaftlerin</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S8Mf0O3WxCI/AAAAAAAAAlM/IMHf-G_xNmo/s1600/Anne+Dejean.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 282px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S8Mf0O3WxCI/AAAAAAAAAlM/IMHf-G_xNmo/s400/Anne+Dejean.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5459242155507106850" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Anne Dejean-Assémat ist Biologin. Ihr Forschungsschwerpunkt sind die beim Menschen zu Krebs führenden Mechanismen. Der Wissenschaftlerin wurde soeben der mit 100 000 US-Dollar dotierte L'Oréal-Unesco-Preis für Wissenschaftlerinnen als Auszeichnung für ihre vielen der Forschung gewidmeten Jahre verliehen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anne Dejean-Assémat joggt unbeirrt und bei jedem Wetter in den Pariser Parks. Es ist kein Zufall, dass die Eigenschaften einer Marathonläuferin – ein gleichmäßiger Laufstil und Durchhaltevermögen – von der großen, blonden Wissenschaftlerin kultiviert werden. Eben diese Qualitäten sind es, für die Anne Dejean-Assémat mit dem prestigevollen L'Oréal-Unesco-Preis für Frauen in der Forschung ausgezeichnet wurde. Jedes Jahr wird dieser Preis fünf Forscherinnen aus der ganzen Welt verliehen. Er wird zum einen für die Bedeutung ihrer Arbeiten, zum anderen aber auch dafür vergeben, dass diese Frauen – nach Auffassung der 18 Mitglieder der Jury, mit ihrem Präsidenten, dem Nobelpreisträger für Medizin 1999, Günter Blobel, – ein Vorbild für junge Frauen sind, die wissenschaftlich arbeiten möchten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Der Kampf gegen Krebs&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. Anne Dejean-Assémat leitet seit 2003 die Abteilung Zellenorganisation und Onkogenese des Institut Pasteur sowie die Abteilung Tumormolekular- und Zellenbiologie des Nationalen Instituts für Gesundheit und Medizinische Forschung (Inserm). In ihrem weißen Kittel stellt sich die Französin jeden Tag aufs Neue der Herausforderung, Krebs-Mechanismen zu erforschen, um die existierenden Therapien zu verbessern und diese Krankheit erfolgreich zu bekämpfen. Zu Beginn der Krankheit sind gesunde Zellen vorhanden, die sich in Tumorzellen verwandeln. Die Gründe für diese Veränderungen sind noch immer nicht hinreichend erforscht, und eben diesem Rätsel versucht Anne Dejean-Assémat auf den Grund zu gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei ihrer Arbeit ist sie ständig über das Labormikroskop gebeugt, um in die Welt des unendlich Kleinen der menschlichen Zelle einzudringen. Fast der gesamte genetische Inhalt der Zelle befindet sich im Zellkern. Dieser enthält Proteine, die als "Rezeptoren" für kleine Moleküle, wie Vitamine oder Hormone, dienen. Anne Dejean-Assémat hat entdeckt, dass einer dieser Rezeptoren, der Retinsäure-Rezeptor in Krebszellen von Leukämiepatienten eine andere Struktur aufweist. Eine Spur, die verfolgt werden muss, um endlich zu verstehen, wie die Mutation dieses Rezeptors zur Leukämie beim Menschen führen kann. Diese Entdeckung ist vor allem ein wunderbarer Vorstoß in Hinblick auf die therapeutische Wirkung von Retinsäure bei dieser Art von Leukämien. Wie viel Arbeit muss jedoch geleistet werden, bevor man ein solches Ergebnis erhält? "Dieser Beruf ist vor allem mit Misserfolgen verbunden", unterstreicht die Wissenschaftlerin". "Man darf keine allzu hohe Meinung von sich selbst haben und muss auf jeden Fall nervenstark sein. Ungefähr alle zwei Jahr führt ein Versuch zu dem erhofften Ergebnis".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Beachtliche Therapierfolge&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Tatsache schreckt die Forscherin jedoch nicht ab. So stellt sie anschließend fest, dass derselbe Rezeptor sich auch bei gewissen Formen des Leberkrebses verändert und kann nachweisen, dass Hepatitis B der Grund für diese Mutation sein kann. Dies ist insofern ein beachtlicher Vorstoß, als dass ein direkter Zusammenhang zwischen einer viralen Erkrankung und der Umwandlung einer gesunden Zelle in eine Tumorzelle nachgewiesen werden konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor Kurzem erst gelang es der Forscherin nachzuweisen, dass Arsen, das zur Behandlung gewisser Leukämieerkrankungen eingesetzt wird, ebenfalls in der Lage ist, den mutierten Retinsäure-Rezeptor zu verändern. Somit gilt es, den Einsatz von Arsen, zwecks Mutationsprävention zu erforschen. Ihre laufenden Forschungen konzentrieren sich auf das in den 1990er Jahren entdeckte SUMO-Protein, das ebenfalls in der Lage ist, die Struktur mutierter Retinsäure-Rezeptoren zu verändern. Jetzt geht es darum, zu verstehen, wie Veränderungen bei der Aktivität dieses Proteins eine unregelmäßige Zellteilung und schließlich Krebs hervorrufen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Einklang von Privatleben und Forschung &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Seit 2004 ist Anne Dejean-Assémat Mitglied der Akademie der Wissenschaften. Sie ist sich durchaus darüber bewusst, dass dieses "Geduldswerk" zum Teil auch ihrer Familie zu verdanken ist, in erster Linie ihrem Mann, der sie bedingungslos unterstützt, und ihren drei Kindern, zwei Mädchen und einem Jungen, die inzwischen fast erwachsen sind. Denn selbst zuhause "lässt man die Projekte nicht hinter den Türen des Labors zurück", bestätigt sie. "Meine Zeit und mein Geist sind ständig mit meiner Arbeit beschäftigt." Ein komplexes Zusammenspiel. Doch ist es durchaus möglich, Familienleben und Forschung auf hohem Niveau in Einklang zu bringen. Ist es heute ihre Familie, die ihr den Rücken stärkt und sie neue Kräfte sammeln lässt, so waren es damals ihre Eltern, – ihr Vater ist Ingenieur, ihre Mutter Mathematiklehrerin – und ihr Biologielehrer im Gymnasium, die sie inspiriert und für eine wissenschaftliche Karriere motiviert haben. "Ich war von der Pflanzen- und Tierwelt einfach fasziniert", erzählt Anne Dejean-Assémat. "Mir schien, dass es reine Freude sein müsste, mein Leben damit zu verbringen, diese Welt zu verstehen. Ich empfinde es nach wie vor als ein Privileg und nicht als Pflicht, jeden Morgen ins Labor zu gehen". Ausschlaggebend für ihre Berufung war sicherlich auch das politisch aktive Engagement ihrer Eltern. Ein ökologiebegeisterter Vater und eine feministische Mutter lehrten sie, überkommene Vorstellungen und Klischees ständig zu hinterfragen und umzustoßen. Dies ist heute, bei ihrer täglichen Arbeit, sicherlich ein großes Plus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Parität auf dem Vormarsch&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anne Dejean-Assémat ist offensichtlich von ihrem Werdegang überzeugt und ermuntert ihrerseits junge Frauen, sich, ohne zu zaudern, in eine wissenschaftliche Karriere zu stürzen. "Wenn Sie diesen Beruf lieben, vergessen Sie ihre Furcht und ergreifen Sie die Möglichkeiten, die sich Ihnen bieten!", so Anne Dejean-Assémat. Die Biologin kann die Angst, die junge Frauen haben könnten, ein intensives Berufsleben nicht mit dem Privatleben in Einklang bringen zu können, durchaus nachvollziehen. Sie fügt jedoch hinzu: "Die allgemeine Einstellung muss sich ändern. Mädchen müssen von klein auf ermuntert und unterstützt werden. Man muss einfach an Frauen glauben". Denkt Anne Dejean-Assémat an den Beginn ihrer wissenschaftlichen Karriere zurück, so war sie auf Forschungskongressen oft die einzige Frau in einem Herr von Männern. Sie freut sich, dass sich die Parität nun auch im Wissenschaftsmilieu durchsetzt. Der Beweis: 2009 ging der Nobelpreis für Biologie und für Medizin an Frauen. Zwei von ihnen waren im Übrigen zuvor mit dem Preis der L'Oréal-Unesco-Stiftung ausgezeichnet worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle :Französisches Aussenminisrerium&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Redaktorin : Pascale Bernard&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bild : Anne Dejean-Assémat © Foto Micheline Pelletier für die Fondation d’Entreprise L'Oréal&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7037141628217700581-2211848234677535237?l=aktuelles-wissenschaftfrankreich.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=2211848234677535237'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=2211848234677535237'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=2211848234677535237' title='Anne Dejean-Assémat – eine ausgezeichnete französische Wissenschaftlerin'/><author><name>SST Berlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00827247356025047320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.loghound.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='06949648162885484066'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S8Mf0O3WxCI/AAAAAAAAAlM/IMHf-G_xNmo/s72-c/Anne+Dejean.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7037141628217700581.post-2419823722669087868</id><published>2010-04-09T11:38:00.002+02:00</published><updated>2010-04-09T11:42:56.882+02:00</updated><title type='text'>Frankreich: Erziehungsminister Luc Chatel präsentiert einen "Plan zur Vorbeugung des Analphabetentums"</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S772j05OtLI/AAAAAAAAAkA/YPy45EGZOvY/s1600/luc+chatel.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 245px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S772j05OtLI/AAAAAAAAAkA/YPy45EGZOvY/s400/luc+chatel.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5458070893774156978" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;In einer Grundsatzansprache im Rahmen des diesjährigen "Salon du livre" erklärte Luc Chatel am 29.3.2010, man müsse schon in der "école maternelle" ansetzen, aber an der Lösung des Problems während der gesamten Schulzeit arbeiten, damit Lesen nicht als Zwang, sondern als Vergnügen empfunden werde. Die Familien, das schulische Umfeld und die Partner der Schule müssten sich im Dienste der Aufgabe mobilisieren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Frankreich gibt es 3,1 Millionen Personen, die die gesellschaftlichen Mindestanforderungen an die Beherrschung der Schriftsprache, deren Erfüllung Voraussetzung zur Teilnahme an schriftlicher Kommunikation in allen Arbeits- und Lebensbereichen ist, unterschreiten (funktionelle Analphabeten, "illettrés"). &lt;br /&gt;3,1 Millionen funktionelle Analphabeten entsprechen 9 % der französischen Bevölkerung im Alter von 18 bis 65 Jahren. Tests zur Vorbereitung auf den Militärdienst haben ergeben, dass 21 % der Siebzehnjährigen das Lesen schlecht beherrschen, 5 % von ihnen sind "illettrés". Dies bedeute für die Betroffenen - so der Erziehungsminister- soziale Ungleichheit und führe zum Ausschluss aus Gesellschaft und Arbeitsleben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Luc Chatel hat zur Ausarbeitung seines Plans Politiker, Mitglieder der Académie Francaise, Schriftsteller, Sachverständige und Pädagogen zu Rate gezogen. Er will:&lt;br /&gt;· die Rolle der "école maternelle" als echte Schule stärken .&lt;br /&gt;Die Aneignung der Sprache (u.a. das methodische Erlernen des Vokabulars und das Entdecken des "univers de l' écrit") müsse ihr wesentliches Ziel sein. Auch sei es wichtig, schon in der "école maternelle" das Gedächtnis der Kinder zu stimulieren. Auch müsse man in diesem Entwicklungsstadium der Kinder, falls notwendig, individuelle Lernbegleitungen einsetzen.&lt;br /&gt;· von der "école maternelle" an und darüber hinaus den Schülern bestimmte "Automatismen" mittels Auswendiglernen, Wiederholen (Konjugationen, Multiplikations-Reihen) und Rezitation von Texten vermitteln. &lt;br /&gt;· den Dialog zwischen den Lehrpersonen und den Familien verstärken &lt;br /&gt;· die Einsetzung eines für die Vorbeugung von Analphabetentums zuständigen Ansprechpartners durch alle Präsidenten der Schulverwaltungsbezirke ("recteur d' académie")&lt;br /&gt;· die Konzentrierung der Arbeit der 100 für die "écoles maternelles" zuständigen Schulräte ("inspecteurs") auf die Vorbeugung des "illettrisme"&lt;br /&gt;· den Abschluss von Partnerschaftsvereinbarungen vorantreiben mit der "Agence nationale de lutte contre l' illettrisme" sowie u.a. mit der "Caisse des dépôts et de consignations", der "Fondation pour l' égalité des chances à l' école" und anderen Einrichtungen und Mäzenen wie der "Association pour favoriser une école efficace" zwecks Förderung von Pilotprojekten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus der Zahl der schon bewährten Pilotprojekte erwähnt Luc Chatel insbesondere das "Dictionnaire de l' Académie de Créteil", die Aktivitäten der Vereinigung "Lire et faire lire". Ihm schwebt vor, dass in der Grundschule künftig jeder Schüler am Ende eines Schuljahres ein Buch ("un livre d' été") erhält, um ihn so das ganze Jahr zum Lesen zu ermutigen . Er erwartet hierzu ein Engagement der Mäzene. &lt;br /&gt;Abschließend weist der Erziehungsminister auf die kürzliche Wiederbelebung des "Observatoire national de la lecture" hin, dessen Aufgaben um die Erweckung der "Lust am Lesen" und die Diversifizierung geeigneter Träger ("supports") erweitert werden. &lt;br /&gt;In Deutschland gibt es nach Angaben des BMBF schätzungsweise vier Millionen funktionelle Analphabeten. Bundesministerin Dr. Schavan sagte vor einiger Zeit, "die Alphabetisierung gehöre zu den wichtigsten Aufgaben des Bildungssystems".&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Quelle:&lt;/span&gt; &lt;a href="http://www.education.gouv.fr"&gt;www.education.gouv.fr&lt;/a&gt;/&lt;br /&gt;Kooperation International&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Redaktion von:&lt;/span&gt; Dr. Hermann Schmitz-Wenzel, DFGWT&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Weitere Informationen:&lt;/span&gt; &lt;a href="http://www.education.gouv.fr/cid50954/prevention-de-l-illettrisme.html"&gt;www.education.gouv.fr/cid50954/prevention-de-l-illettrisme.html&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7037141628217700581-2419823722669087868?l=aktuelles-wissenschaftfrankreich.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=2419823722669087868'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=2419823722669087868'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=2419823722669087868' title='Frankreich: Erziehungsminister Luc Chatel präsentiert einen &quot;Plan zur Vorbeugung des Analphabetentums&quot;'/><author><name>SST Berlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00827247356025047320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.loghound.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='06949648162885484066'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S772j05OtLI/AAAAAAAAAkA/YPy45EGZOvY/s72-c/luc+chatel.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7037141628217700581.post-1575592433840533104</id><published>2010-04-07T11:23:00.003+02:00</published><updated>2010-04-07T11:38:25.854+02:00</updated><title type='text'>Der 3. Deutsche Nachhaltigkeitstag findet am 26.11.2010 statt.</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S7xQRunLr7I/AAAAAAAAAjw/5Zrfra_x5gE/s1600/nachhaltigkeitpreis.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 123px; height: 123px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S7xQRunLr7I/AAAAAAAAAjw/5Zrfra_x5gE/s400/nachhaltigkeitpreis.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5457325113966571442" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Vom 24. März bis zum 31. Mai 2010 läuft der Wettbewerb. Die Preisverleihung findet am 26. November 2010 statt. &lt;br /&gt;Die Auszeichnung ist eine Initiative der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, dem Rat für Nachhaltige Entwicklung, Wirtschaftsverbänden, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Forschungseinrichtungen.  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;der Begriff der Nachhaltigkeit &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Im ursprünglichen Wortsinn beschreibt Nachhaltigkeit die Nutzung eines regenerierbaren natürlichen Systems in einer Weise, dass dieses System in seinen wesentlichen Eigenschaften erhalten bleibt und sein Bestand auf natürliche Weise nachwachsen kann. Seit den Siebziger Jahren wird der Begriff – als Übersetzung des englischen Wortes „sustainability" – zunehmend im erweiterten Sinn verwendet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im heutigen Verständnis beschreibt der Begriff der Nachhaltigkeit drei Dimensionen („Drei-Säulen-Modell"):&lt;br /&gt; Ökologische Nachhaltigkeit zielt darauf ab, Natur und Umwelt für die nachfolgenden Generationen zu erhalten, ökonomische Nachhaltigkeit schafft dauerhaft tragfähige Grundlagen für Erwerb und Wohlstand – und soziale Nachhaltigkeit intendiert eine zukunftsfähige, lebenswerte Gesellschaft, die faire Partizipation aller ihrer Mitglieder ermöglicht. Unternehmen kommt in allen diesen Dimensionen eine herausragende Verantwortung zu, wenn es darum geht, die Grundlagen einer zukunftsfähigen Gesellschaft zu schaffen und zu bewahren. Bei ihnen liegen entscheidende Hebel, z. B. durch moderne Technologien Umweltbelastungen zu vermindern, mit erfolgreichen Geschäftsmodellen Wohlstand und Beschäftigung zu sichern oder als fairer Sozialpartner das Gemeinwohl zu stärken.&lt;br /&gt;In diesem Sinne wird im Kontext dieses Preises Nachhaltigkeit als Umsetzung von unternehmerischen Strategien und Prozessen verstanden, die den Bedürfnissen des Unternehmens und seiner Stakeholder gerecht werden, während sie gleichermaßen unsere natürlichen Lebensgrundlagen schützen und die Übernahme sozialer Verantwortung erkennen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Das Symposium&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Die Akteure&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Das Symposium und die festliche Abendveranstaltung richten sich an CEOs, Nachhaltigkeitsverantwortliche, CSR-Manager und Kommunikatoren deutscher Unternehmen und internationaler Marken, an Inhaber von Werbeagenturen, PR-Beratungen und Consultingfirmen, an Meinungsführer der Zivilgesellschaft, von Nicht-Regierungs-Organisationen, aus Forschung, Medien und Politik.&lt;br /&gt;Im Mittelpunkt des Symposiums stehen die Wettbewerbsergebnisse als Monitor nachhaltiger Entwicklung in deutschen Unternehmen. Die Köpfe der erfolgreichsten Unternehmen und Marken stellen ihre prämierten Best Practices vor. Auch 2010 wird der Wettbewerb eine anspruchsvolle Spitzengruppe von Konzernen, Familienunternehmen, kleinen und großen Firmen zusammenführen. Der Kongress bietet die einzigartige Chance, an der Erfahrung der Vorreiter teilzuhaben und Impulse aufzunehmen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;die Preisverleihung &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis zeichnet Unternehmen aus, die wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer Verantwortung und Schonung der Umwelt verbinden – und nachhaltiges Handeln zu weiterem Wachstum nutzen. Im Fokus stehen konsequentes Nachhaltigkeitsmanagement und Nachhaltigkeitsthemen in der Markenführung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;das Ziel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;1.Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis will Unternehmen in nachhaltigem Handeln bestärken und helfen, die Grundsätze nachhaltiger Entwicklung in der öffentlichen Wahrnehmung besser zu verankern.&lt;br /&gt;2.   Ziel ist es, in die Suche nach den Besten und die Diskussion der Erkenntnisse alle relevanten Stakeholdergruppen mit Einfluss und Stimme einzubinden. &lt;br /&gt;3.    Dem Wettbewerb liegen eine exzellente Methodik und transparente Bewertungs- verfahren zugrunde, für die Veranstaltungen werden innovative Formate entwickelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Quelle und Weitere Informationen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.deutscher-nachhaltigkeitspreis.de/10-0-Ueberblick.html"&gt;www.deutscher-nachhaltigkeitspreis.de/10-0-Ueberblick.html&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7037141628217700581-1575592433840533104?l=aktuelles-wissenschaftfrankreich.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=1575592433840533104'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=1575592433840533104'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=1575592433840533104' title='Der 3. Deutsche Nachhaltigkeitstag findet am 26.11.2010 statt.'/><author><name>SST Berlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00827247356025047320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.loghound.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='06949648162885484066'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S7xQRunLr7I/AAAAAAAAAjw/5Zrfra_x5gE/s72-c/nachhaltigkeitpreis.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7037141628217700581.post-3925270176146848857</id><published>2010-03-31T10:33:00.002+02:00</published><updated>2010-03-31T10:43:57.999+02:00</updated><title type='text'>Frankreich: Die "Agence francaise de sécurité sanitaire de l' environnement et du travail" (AFSSET) empfiehlt für die Beurteilung der Vorteile und Ris</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S7MLP7YueTI/AAAAAAAAAjQ/_bhgZM-RmOI/s1600/afsset-grand.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 298px; height: 259px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S7MLP7YueTI/AAAAAAAAAjQ/_bhgZM-RmOI/s400/afsset-grand.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5454715941943146802" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;In einem am 24.3.2010 veröffentlichten rund 200 Seiten umfassenden Gemeinschaftsgutachten "Évaluation des risques liés aux nanomatériaux pour la population générale et pour l' environnement" empfiehlt AFSSET der Beurteilung jedes einzelnen Produkts das Vorsichtsprinzip zugrunde zu legen. Das Gutachten steht in Folge der im Herbst 2008 von AFSSET vorgelegten Studie "Die Gesundheit und die Sicherheit am Arbeitsplatz angesichts der Risiken von Nanomaterialien".&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das jetzt von AFSSET vorgelegte Gutachten enthält die Ergebnisse, zu denen eine Expertengruppe bei der Evaluierung der Risiken gelangt ist, die für das allgemeine Publikum und die Umwelt mit Nanomaterialien verbunden sind. &lt;br /&gt;Das Gutachten hat mehrere hundert Gebrauchs- bzw. Verbrauchsgfegenstände identifiziert, die Nanomaterialien enthalten (u.a. Textilien, Kosmetika, Nahrungsmittel, Sportartikel, Baustoffe). Neue Studien - so der Bericht - legten hinsichtlich bestimmter Produkte die Möglichkeit von Risiken für die Gesundheit und  für die Umwelt nahe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wegen fortbestehender Unsicherheiten empfiehlt AFSSET im Sinne der Vorsichtsprinzips ohne weiteres Zuwarten dadurch tätig zu werden, dass&lt;br /&gt;· die "Nachverfolgbarkeit" von Nanomaterialien verbindlich gemacht wird.&lt;br /&gt;Dies erfordere eine Kennzeichnungspflicht seitens der Hersteller.&lt;br /&gt;· eine klare Etikettierung eingeführt wird, die über das Vorhandensein von Nanomaterialien  in Produkten und über die Möglichkeit deren Freisetzung bei der Benutzung der Produkte informiert&lt;br /&gt;· die Möglichkeit der Untersagung des Gebrauchs bestimmter Nanomaterialien, deren Nutzen im Verhältnis zu potenziellen Gefahren gering ist, eingeführt wird.&lt;br /&gt;· das französische und europäische Regelwerk in der Weise harmonisiert werden, dass die Einführung der jeweils "best pratices" gewährleistet ist; insbesondere Revision der EU-Reach-Richtlinie, um in Produkten verarbeitete Nanomaterialien in spezifischer Weise berücksichtigen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;AFSSET macht in seinem Gutachten  Empfehlungen zur Entwicklung einer neuen Methode der Evaluierung von Gesundheitsrisiken, die den spezifischen Eigenschaften der Nanomaterialien jeweils angepasst seien. &lt;br /&gt;AFSSET hat die "klassische Evaluierungsmethode von Risiken" auf vier verschiedene Produkte des laufenden Gebrauchs angewandt: &lt;br /&gt;· antibakterielle Socken, die Nanopartikel aus Silber enthalten&lt;br /&gt;· selbstreinigenden Zement&lt;br /&gt;· Sonnenkreme, die Titan-Dioxyd enthält &lt;br /&gt;· Ernährungs-Silizium, das nanometrische Zusätze enthält.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;AFSSET stellt fest, daß zur Zeit nur 2 % der zu Nanomaterialien veröffentlichten  Studien deren Risiken für Gesundheit und Umwelt zum Gegenstand haben. Die ersten Anstrengungen müssten sich der Frage der Normierung der Eigenschaften von Nanomaterialien widmen. Hierbei lägen die Prioritäten der Forschung auf der Toxologie, der Ökotoxologie und der Messung von Expositionen . &lt;br /&gt;AFSSET will  im Wege der Selbstbefassung in zwei Jahren mittels seiner Arbeitsgruppe eine vereinfachte Evaluierungsmethode der mit Nanomaterialien verbundenen Risiken definieren. &lt;br /&gt;Angesichts dieser "beträchtlichen Baustelle" hält AFSSET, um zu einer Arbeitsteilung zu gelangen, eine Vernetzung zwischen den europäischen und internationalen Organismen für erforderlich. Die OECD und ISO hätten bereits mit der Arbeit begonnen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;AFSSET koordiniert ihrerseits das europäische Projekt "nanogenotex", das die Identifizierung der Gene und der ADN von 14 Nanomaterialien zum Ziel hat. 18 Organismen aus 13 Ländern sind daran beteiligt. &lt;br /&gt;Dem AFSSET-Gutachten liegt eine "lettre de saisine" vom 5.6.2008 zugrunde, die vom französischen Gesundheitsministerium, dem Umweltministerium und dem Arbeitsministerium auf der Ebene der jeweils zuständigen Abteilungsleiter unterzeichnet ist (Annex 1 zu dem AFSSET-Gutachten).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Quelle:&lt;/span&gt; Le Figaro ("Sciences / Médecine") vom 25.3.2010- Kooperation International&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Redakteur:&lt;/span&gt; Dr. Hermann Schmitz-Wenzel, DFGWT&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.afsset.fr/upload/bibliotheque/460552230101468097041324565478/10_03_ED_Les_nanomateriau..."&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Lire la  suite…&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7037141628217700581-3925270176146848857?l=aktuelles-wissenschaftfrankreich.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=3925270176146848857'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=3925270176146848857'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=3925270176146848857' title='Frankreich: Die &quot;Agence francaise de sécurité sanitaire de l&apos; environnement et du travail&quot; (AFSSET) empfiehlt für die Beurteilung der Vorteile und Ris'/><author><name>SST Berlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00827247356025047320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.loghound.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='06949648162885484066'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S7MLP7YueTI/AAAAAAAAAjQ/_bhgZM-RmOI/s72-c/afsset-grand.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7037141628217700581.post-5491764673449837628</id><published>2010-03-26T11:04:00.003+01:00</published><updated>2010-03-26T11:17:15.361+01:00</updated><title type='text'>CINESCIENCE:  Die Wunderbare Artenvielfalt</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S6yHc_Iu9mI/AAAAAAAAAi4/GtgV_kaJdrs/s1600/especes+d%27esp%C3%A8ces.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 280px; height: 256px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S6yHc_Iu9mI/AAAAAAAAAi4/GtgV_kaJdrs/s400/especes+d%27esp%C3%A8ces.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452882180892980834" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;                                      &lt;br /&gt;    &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;2008 mit dem Filmpreis Pariscience für den besten internationalen wissenschaftlichen Film ausgezeichnet, erleben wir mit dem Film „Wunderbare Artenvielfalt“ von Denis van Waerebeke den Übergang vom Darwin-Jahr in das Jahr der Biodiversität. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;    Der Mensch stammt nicht vom Affen ab, sondern Mensch und Affe haben einen gemeinsamen Vorfahren. Der Mensch ist auch nicht höher entwickelt als eine Bakterie. Menschen haben zwar die Wissenschaft, die Philatelie und die Schwarzwälder Kirschtorte erfunden, Bakterien können sich dafür bei einer Temperatur von 100 Grad Celsius 14 Mal pro Minute teilen.&lt;br /&gt;    Nach Schätzungen von Wissenschaftlern besiedeln zwischen fünf und 100 Millionen verschiedene Arten von Lebewesen unseren Planeten. Mit humorvoller Distanz betrachtet der Dokumentarfilm die Wissenschaft von der Einordnung dieser Lebewesen in Arten, Familien und Gattungen. Wissenschaftler, die in diesem Dokumentarfilm zu Wort kommen, gehen davon aus, dass die Millionen von Arten, die sich auf der Erde bewegen - einschließlich des Menschen - zu einer einzigen, riesigen Familie gehören. Aber wie und nach welchen Kriterien lassen sich diese Arten klassifizieren? Etwa nach der Anzahl ihrer Beine oder danach, ob sie Flügel, Federn, Fell oder Schuppen haben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;    "Die wunderbare Artenvielfalt" gibt einen Überblick über den derzeitigen Stand der Wissenschaft und räumt mit manchem Vorurteil in Sachen Evolution auf. Denis van Waerebeke und Vincent Gaullier gewähren - mitunter überraschende - Einblicke in die Verwandtschaftsbeziehungen der Menschen zu anderen Lebewesen und informieren auf klare, unterhaltsame Weise über den aktuellen Stand der Forschung. Und ihr Film liefert Verständnishilfen zur heutigen wissenschaftlichen Debatte über die Entstehung und Entwicklung von Leben auf der  Erde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Sie können diesen Film am 30. April im Auditorium der Französischen Botschaft sehen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Quelle:&lt;/span&gt; Arte&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7037141628217700581-5491764673449837628?l=aktuelles-wissenschaftfrankreich.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=5491764673449837628'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=5491764673449837628'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=5491764673449837628' title='CINESCIENCE:  Die Wunderbare Artenvielfalt'/><author><name>SST Berlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00827247356025047320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.loghound.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='06949648162885484066'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S6yHc_Iu9mI/AAAAAAAAAi4/GtgV_kaJdrs/s72-c/especes+d%27esp%C3%A8ces.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7037141628217700581.post-7173396869321478523</id><published>2010-03-23T10:15:00.002+01:00</published><updated>2010-03-23T10:24:03.440+01:00</updated><title type='text'>Auf der Grundlage des 9. interministeriellen Projektaufrufs vom 20.10.2009 gibt OSEO die Liste von 75 erfolgreichen Projektanträgen der pôles de compé</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S6iIp5YJaBI/AAAAAAAAAio/m9TWCJ3zhbQ/s1600-h/cluster.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 135px; height: 90px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S6iIp5YJaBI/AAAAAAAAAio/m9TWCJ3zhbQ/s400/cluster.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5451757602290100242" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;OSEO hat mit Wirkung vom 1.9.2010 die administrative Betreuung der von den "pôles de compétitivité" vorgelegten Projektanträge, die seitens des Staates eine positive Beurteilung erfahren haben, übernommen. Die Finanzierung erfolgt weiterhin durch den "Fonds Unique Interministeriel" (FUI), in dem die Finanzierungsanteile der 5 beteiligten Ministerien zusammenfließen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die jetzt positiv beschiedenen Projektanträge von 52 "pôles de compétitivité" (siehe Projektliste in der oben angegebenen Internetanschrift) wurden wegen ihres innovativen Charakters und wegen der von ihnen erwarteten wirtschaftlichen Aktivitäten aus 226 Projektanträgen ausgewählt. &lt;br /&gt;Der staatliche Anteil der Gesamtförderung beläuft sich auf 91 Millionen Euro. Die territorialen Gebietskörperschaften haben ihre Absicht bekanntgegeben, bestimmte Projekte neben dem Staat mit einem Betrag von insgesamt mehr als 58 Millionen Euro kozufinanzieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf die KMU / PME, die an den Projekten beteiligt sind, dürften unmittelbar fast 30 Millionen der vom FUI bereitgestellten Mittel entfallen. &lt;br /&gt;Demnächst ist ein 10. Projektaufruf vorgesehen; die auf seiner Grundlage ausgewählten Projekte sollen im Juli 2010 bekanntgegeben werden. &lt;br /&gt;Im Rahmen der bislang durchgeführten Projektausschreibungen sind insgesamt 813 Projekte ausgewählt worden. Sie stellen dar:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;· F+E-Ausgaben aller Beteiligten von fast 4,3 Milliarden Euro&lt;br /&gt;· 15 000 in den Projekten beschäftige Forscher&lt;br /&gt;· einen Finanzierungsanteil der öffentlichen Hand von mehr als 1,6 Milliarden Euro, davon mehr als 1 Milliarde Euro seitens des Staates. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Quelle:&lt;/span&gt; &lt;a href="http://www.oseo.fr"&gt;www.oseo.fr&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Kooperation International&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Redaktion von:&lt;/span&gt; Dr. Hermann Schmitz-Wenzel, DFGWT&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Weitere Informationen:&lt;/span&gt; &lt;a href="http://www.competitivite.gouv.fr/spip.php?article633"&gt;www.competitivite.gouv.fr/spip.php?article633&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7037141628217700581-7173396869321478523?l=aktuelles-wissenschaftfrankreich.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=7173396869321478523'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=7173396869321478523'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=7173396869321478523' title='Auf der Grundlage des 9. interministeriellen Projektaufrufs vom 20.10.2009 gibt OSEO die Liste von 75 erfolgreichen Projektanträgen der pôles de compé'/><author><name>SST Berlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00827247356025047320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.loghound.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='06949648162885484066'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S6iIp5YJaBI/AAAAAAAAAio/m9TWCJ3zhbQ/s72-c/cluster.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7037141628217700581.post-5850442591327361747</id><published>2010-03-19T10:08:00.002+01:00</published><updated>2010-03-19T10:12:21.414+01:00</updated><title type='text'>3D-Nachbildung des Gehirnabdrucks eines Cro-Magnon-Menschen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S6M_lqiv8hI/AAAAAAAAAiY/MwA0LFa8oL0/s1600-h/2010-03-18-19-36-38.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 88px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S6M_lqiv8hI/AAAAAAAAAiY/MwA0LFa8oL0/s400/2010-03-18-19-36-38.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5450269890356179474" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Antoine Balzeau, Forscher am CNRS [1], und Dominique Grimaud-Hervé, Professor für Paleoanthropologie am Nationalen Naturkundemuseum [2], haben den Gehirnabdruck eines Cro-Magnon-Menschen nachgebildet. Dies ist ihnen mithilfe der Digitalisierung eines im "Museum des Menschen" [3] konservierten Schädels gelungen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das erste Exemplar eines Cro-Magnon-Menschen (Cro Magnon 1 genannt) wurde 1868 in Cro-Magnon, in der französischen Dordogne gefunden, wo insgesamt 5 Skelette entdeckt wurden (3 Männer, eine Frau und ein Kind). Eine kürzlich erfolgte Datierung der neben den Knochen gefundenen Muschelschmuckstücken weisen darauf hin, dass diese Skelette 28.000 Jahre alt sind und so zu den ältesten auf dem europäischen Kontinent gefundenen Individuen unserer Spezies Homo sapiens gehören.&lt;br /&gt;Die originalen Fossilien müssen in einer perfekt angepassten Umgebung konserviert werden, und die Arbeit an ihnen muss auf das Mindeste beschränkt bleiben, um dieses unwiederbringliche Erbe zu schützen. Dank der Digitalisierung kann dieses Problem nun gelöst werden. Die neuen Methoden der Bildgebung ermöglichen innovative Fortschritte bei der Konservierung von Sammlungen, eröffnen aber auch neue Wege für die museographische Präsentation und für wissenschaftliche Analysen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Mit Hilfe eines medizinischen Scanners wurde der Cro-Magnon Schädel digitalisiert. Die so erhaltenen Daten ermöglichten die Betrachtung der anatomischen Strukturen im Inneren des Schädels, die am Originalfossil nicht möglich war. So konnten beispielsweise die Pneumatisation (luftgefüllte Hohlräume in den Schädelknochen) des Gesichtes oder des Schläfenbeins, die Bogengänge (wichtigste Organe des Gleichgewichtssinns) und die Knochendicke und der Knochenbau (die Schädelknochen bestehen aus 3 Schichten) untersucht werden. Dank dieser Studie haben die Forscher das Endocranium des Cro-Magnon 1 Menschen entdeckt. Durch die vom Gehirn hinterlassenen Abdrücke im Schädelinneren spiegelt das Endocranium die Form und Größe der verschiedenen Gehirnteile wieder. So wurde das Gehirn des Cro-Magnon 1 Menschen virtuell 3-dimensional dargestellt. In Zusammenarbeit mit der Firma Initial wurde aus diesem virtuellen Modell ein Prototyp hergestellt, an dem weitere Analysen zur Evolution der Gehirnform des Homo sapiens durchgeführt werden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Redakteurin:&lt;/span&gt; Léna Prochnow, &lt;a href="http://lena.prochnow@diplomatie.gouv.fr"&gt;lena.prochnow@diplomatie.gouv.fr&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Quelle:&lt;/span&gt; "Une empreinte du cerveau de l'homme de Cro-Magnon reconstituée en 3D" - Pressemitteilung des CNRS - 08.03.2010 - Online Artikel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Bild: &lt;/span&gt; 3D-Digitalisierungen der Schädel, Endocranium und Gehirn des Cro-Magnon 1 Menschen -Antoine Balzeau CNRS/MNHN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7037141628217700581-5850442591327361747?l=aktuelles-wissenschaftfrankreich.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=5850442591327361747'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=5850442591327361747'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=5850442591327361747' title='3D-Nachbildung des Gehirnabdrucks eines Cro-Magnon-Menschen'/><author><name>SST Berlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00827247356025047320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.loghound.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='06949648162885484066'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S6M_lqiv8hI/AAAAAAAAAiY/MwA0LFa8oL0/s72-c/2010-03-18-19-36-38.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7037141628217700581.post-4025713591778654950</id><published>2010-03-11T10:43:00.002+01:00</published><updated>2010-03-11T10:49:24.336+01:00</updated><title type='text'>Rat "Wettbewerbsfähigkeit" arbeitet an Strategie Europa 2020</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S5i8ho2JoHI/AAAAAAAAAiA/bR6fNAYB0JQ/s1600-h/europe.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 150px; height: 113px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S5i8ho2JoHI/AAAAAAAAAiA/bR6fNAYB0JQ/s400/europe.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5447311035390861426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Auf dem letzten Treffen des Rates "Wettbewerbsfähigkeit" am 1. und 2. März in Brüssel, Belgien, erfolgte ein Meinungsaustausch zur neuen Strategie Europa 2020 für Beschäftigung und Wachstum. Die Debatte erfolgte schwerpunktmäßig aus Sicht des Binnenmarktes und wird dazu beitragen, einen allgemeinen Rahmen für sie zu finden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diego López Garrido, spanischer Staatssekretär für die Europäische Union und einer der drei Mitvorsitzenden des Treffens, sagte dazu: "Die Europäische Union muss ihren Binnenmarkt aufwerten und stärken, denn eines der wichtigsten Elemente, die zu nachhaltigem Wachstum und zur Schaffung qualitativ hochwertiger Arbeitsplätze beitragen können, ist ein gemeinsamer, offener, transparenter und nicht protektionistischer Binnenmarkt." &lt;br /&gt;Die Minister diskutierten die besten Wege zum Beginn einer Gestaltung der Strategie 2020; auf welche Weise die politischen Verpflichtungen gegenüber der Strategie von allen Mitgliedstaaten zu gewährleisten seien und wie klare, ehrgeizige und realistische Ziele für Wachstum und Beschäftigung und zur Förderung der Wettbewerbsfähigkeit in der gesamten EU auszusehen hätten. &lt;br /&gt; Die Strategie 2020 wird auf dem Erfolg der Lissabon-Strategie aufbauen, dem EU-Entwicklungs- und Maßnahmenplan, der zur Stimulierung von Wachstum und zur Schaffung von mehr und besseren Arbeitsplätzen erstellt wurde und von 2000 bis 2010 lief. Von der Strategie 2020 erwartet man einen Anschub der Erholung vom momentanen konjunkturellen Abschwung und Hilfe bei der Erstellung einer neuen ambitionierten Reformagenda sowohl national als auch auf EU-Ebene. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die innerhalb der Lissabon-Strategie begonnene Schaffung von Wachstum im Kontext nachhaltiger Entwicklung soll mit der Strategie 2020 weitergeführt werden, wobei mehr öffentliche Investitionen in die Infrastruktur anstehen, Forschung und Technologie ganz oben auf die wirtschaftliche Agenda gehören und kräftig in eine umweltfreundlichere Wirtschaft investiert werden soll. &lt;br /&gt;Die Mitglieder des Rates "Wettbewerbsfähigkeit" konnten sich in vielen Bereichen über die neue Strategie einigen, so auch über die Bedeutung der Vertiefung des Binnenmarktes und die Vermeidung von Protektionismus, die Förderung der europäischen Industrie hin zu einer ökologischen und nachhaltigen Wirtschaft sowie die Notwendigkeit, Forschung und Innovation zum Herzstück der neuen Strategie zu machen. Ferner kamen sie darüber überein, dass sich die Forschung auf die dringendsten aktuellen Themen wie Klimawandel, Energie, Ernährungssicherheit, Gesundheit und Demografie konzentrieren muss. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es herrschte Einvernehmen darüber, dass der Europäische Forschungsraum (EFR) so weit wie möglich ausgedehnt werden muss, und dass die dazu eingesetzten Instrumente Investitionen in Forschung, Entwicklung und Innovation sowie Investitionen in physische Infrastrukturen wie Verkehr, Energienetze und innovative Technologien enthalten sollten. Die Stärkung des "Wissensdreiecks" aus Bildung, Forschung und Innovation wurde als Vorhaben von allergrößter Bedeutung gewürdigt. &lt;br /&gt;Es herrschte breiter Konsens zu der für die europäische Wirtschaft notwendigen Stärkung des industriellen, technologischen und energetischen Zentrums und der Verbesserung des Rechtsrahmens für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), um diesen einen besseren Zugang zu Forschungsmöglichkeiten und Finanzierungsprogrammen zu erleichtern. Der Rat nahm ferner einen Beschluss an, der die Verbesserung der Durchsetzung von Rechten am geistigen Eigentum im Binnenmarkt anzielt. &lt;br /&gt;Darüber hinaus verabschiedeten die Minister Schlussfolgerungen zu einer europäischen Partnerschaft für Forscher. Es bestand Einigkeit darüber, wie wichtig es sei, Forscher in der gesamten EU zu Mobilität zu ermutigen. Dazu zählten die Koordinierung von Fragen der sozialen Sicherheit und zusätzlicher Altersversorgungen. Die für Beschäftigung und Sozialpolitik zuständigen Minister werden die Schlussfolgerungen auf ihrer nächsten Sitzung am 8. März diskutieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schließlich verabschiedeten die Minister Schlussfolgerungen zu der Struktur und den Mechanismen des Europäischen Forschungsrates (ERC). Unter anderem fordern die Minister die Kommission dazu auf, im Jahr 2011 in Folge der im letztjährigen Bericht des ERC ausgesprochenen Empfehlungen eine unabhängige Bewertung vorzunehmen. Andere in die Schlussfolgerungen einbezogene Faktoren beziehen sich auf den Bewertungsprozess, die Integration wissenschaftlicher und administrativer Aufgaben sowie die Vereinfachung von Verfahren. &lt;br /&gt;Die Minister vermerkten die mögliche Ausdehnung vereinfachter Maßnahmen - wenn sie sich denn beim ERC als erfolgreich erweisen sollten - auf den Rest des Rahmenprogramms. Die Minister forderten die Kommission abschließend zur "Unterstützung des ERC in seinen Bemühungen um eine wirksame Förderung der Attraktivität des EFR sowie um die Rückführung und Rekrutierung der talentiertesten Wissenschaftler der Welt und um die Förderung der Beteiligung von Wissenschaftlern aus der Industrie oder dem Unternehmenssektor" auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Quelle:&lt;/span&gt; CORDIS- Kooperation International&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Weitere Informationen:&lt;/span&gt; &lt;a href="http://www.consilium.europa.eu/App/NewsRoom/loadDocument.aspx?id=353〈=DE&amp;directory=en/..."&gt;www.consilium.europa.eu/App/NewsRoom/loadDocument.aspx?id=353〈=DE&amp;directory=en/...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Redaktion von&lt;/span&gt; Dr. Andreas Ratajczak, VDI Technologiezentrum GmbH&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7037141628217700581-4025713591778654950?l=aktuelles-wissenschaftfrankreich.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=4025713591778654950'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=4025713591778654950'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=4025713591778654950' title='Rat &quot;Wettbewerbsfähigkeit&quot; arbeitet an Strategie Europa 2020'/><author><name>SST Berlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00827247356025047320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.loghound.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='06949648162885484066'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S5i8ho2JoHI/AAAAAAAAAiA/bR6fNAYB0JQ/s72-c/europe.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7037141628217700581.post-2337202730736869471</id><published>2010-03-08T12:12:00.003+01:00</published><updated>2010-03-08T12:25:30.185+01:00</updated><title type='text'>Film- und Buchpremiere zu dem Insektenforscher Jean-Henri Fabre, am Montag, den 15. März 2010 um 19.00 Uhr im Museum für Naturkunde Berlin.</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S5Tej94Y7MI/AAAAAAAAAhw/4G7evY8udYE/s1600-h/Jean-henri_fabre.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 281px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S5Tej94Y7MI/AAAAAAAAAhw/4G7evY8udYE/s400/Jean-henri_fabre.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5446222558885637314" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;„Sehr geliebt habe ich die Souvenirs entomologiques von J.-H. Fabre, ein unvergleichliches Buch, das in der Leidenschaft des Beobachtens und der grenzenlosen Liebe zum lebenden Wesen der Bibel weit überlegen ist.“&lt;/span&gt; Luis Buñuel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir laden Sie herzlich ein, &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Jean-Henri Fabre&lt;/span&gt; zu entdecken:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jahrzehntelang widmete sich Jean-Henri Fabre der Beobachtung und Beschreibung der Insek-ten in ihrem Lebensraum: von der Grabwespe, dem Mistkäfer und der Gottesanbeterin über die Spinne bis hin zum Nachtpfauenauge. Dabei gelingen ihm literarische Gattungsbiografien, die zu den schönsten und einfühlsamsten aber auch genauesten Tierbeobachtungen zählen, die je geschrieben wurden.&lt;br /&gt;Nun erscheinen Fabres Erinnerungen eines Insektenforschers in einer 10-bändigen Gesamtausgabe bei Matthes &amp; Seitz Berlin erstmals auf Deutsch; bei zwei Veranstaltungen wird die Person und das Werk Jean-Henri Fabres vorgestellt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Buch- und Filmpremiere&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;am 15. März&lt;br /&gt;um 19 Uhr&lt;br /&gt;im Museum für Naturkunde in Berlin:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Buch- und Filmpräsentation&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;am 21. März&lt;br /&gt;um 11 Uhr&lt;br /&gt;im Naturkundemuseum in Leipzig&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bernhard Koch zeigt seinen Film zu Jean-Henri Fabre, anschließend wird die Schauspielerin Meike Schlüter aus den Erinnerungen eines Insektenforschers lesen. Christian Thanhäuser, der Illustrator, wird ebenfalls vor Ort sein und einige seiner Illustrationen präsentieren.&lt;br /&gt;Mit freundlicher Unterstützung der Französischen Botschaft und des Berliner Institut Français.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Eintritt für beide Veranstaltungen ist frei. &lt;br /&gt;Um Voranmeldung wird gebeten unter: &lt;a href="http://presse@matthes-seitz-berlin.de"&gt;presse@matthes-seitz-berlin.de&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen:&lt;/span&gt; &lt;a href="http://www.naturkundemuseum-berlin.de/kalender/veranstaltungen.asp"&gt;www.naturkundemuseum-berlin.de/kalender/veranstaltungen.asp&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7037141628217700581-2337202730736869471?l=aktuelles-wissenschaftfrankreich.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=2337202730736869471'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=2337202730736869471'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=2337202730736869471' title='Film- und Buchpremiere zu dem Insektenforscher Jean-Henri Fabre, am Montag, den 15. März 2010 um 19.00 Uhr im Museum für Naturkunde Berlin.'/><author><name>SST Berlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00827247356025047320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.loghound.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='06949648162885484066'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S5Tej94Y7MI/AAAAAAAAAhw/4G7evY8udYE/s72-c/Jean-henri_fabre.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7037141628217700581.post-7211056021979163768</id><published>2010-03-02T10:15:00.001+01:00</published><updated>2010-03-02T10:17:20.253+01:00</updated><title type='text'>Internationale Agrartechnikkonferenz 06.09.10 - 08.09.10 in Clermont-Ferrand</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S4zXjvnkNDI/AAAAAAAAAhI/JDPfZat9HJc/s1600-h/AgEng+2010.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 54px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S4zXjvnkNDI/AAAAAAAAAhI/JDPfZat9HJc/s400/AgEng+2010.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5443963058661897266" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Vom 6. bis 8. September 2010 veranstalten die französischen technischen Gesellschaften Cemagref, SitmaAFGR and AFEID die Internationale Agrartechnikkonferenz AgEng2010 CF in Clermont-Ferrand, Frankreich. Unter dem Motto "Zukunft für umweltfreundliche Technologien" konzentriert sich die Tagung auf die Themenschwerpunkte Tierhaltungstechnik, Automatisierung, Bioenergie, Umwelttechnik in Entwicklungsländern, Ergonomie und Arbeitssicherheit,  Informationstechnologie, Nacherntetechnologie, Antriebstechnik, Precision Agriculture, Entwicklung des ländlichen Raums, Bodenkultivierung sowie ländliche Strukturen und Umwelt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die europäischen AgEng-Konferenzen sind die wichtigste wissenschaftlich-technische Plattform der Agrartechnik-Community. Sie finden im zweijährigen Rhythmus als Veranstaltung der europäischen Gesellschaft der Agrartechniker EurAgEng gemeinsam mit einem nationalen Partner statt. Seit 2007 veranstalten EurAgEng und VDI gemeinsam die Internationale Tagung LAND.TECHNIK-AgEng als zusätzliche europäische Konferenz. Sie stellt die Auftaktveranstaltung zur Agritechnica in Hannover dar. &lt;br /&gt;Der VDI-Fachbereich Max-Eyth-Gesellschaft Agrartechnik VDI (VDI-MEG) ist Mitglied in der europäischen Gesellschaft der Agrartechniker (EurAgEng) http://www.eurageng.eu/ . Über die EurAgEng haben die Mitglieder der VDI-MEG Zugang zu einem europäischen Netzwerk. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Quelle:&lt;/span&gt; Verein Deutscher Ingenieure e.V.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Weitere Informationen&lt;/span&gt;: http://ageng2010.com/&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7037141628217700581-7211056021979163768?l=aktuelles-wissenschaftfrankreich.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=7211056021979163768'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=7211056021979163768'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=7211056021979163768' title='Internationale Agrartechnikkonferenz 06.09.10 - 08.09.10 in Clermont-Ferrand'/><author><name>SST Berlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00827247356025047320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.loghound.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='06949648162885484066'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S4zXjvnkNDI/AAAAAAAAAhI/JDPfZat9HJc/s72-c/AgEng+2010.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7037141628217700581.post-1675142087759987778</id><published>2010-03-02T10:13:00.001+01:00</published><updated>2010-03-02T10:15:42.166+01:00</updated><title type='text'>Hirnforscher aus Lyon : Kuschelhormon gegen Autismus</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S4zXINk7PVI/AAAAAAAAAhA/mos-uNZ3Rdo/s1600-h/autisme.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S4zXINk7PVI/AAAAAAAAAhA/mos-uNZ3Rdo/s400/autisme.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5443962585667550546" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Oxytocin scheint das Sozialverhalten der Patienten zu verbessern&lt;br /&gt;Lyon - Das "Kuschelhormon" Oxytocin könnte möglicherweise bei Autismus helfen. Autisten haben meistens Schwierigkeiten, mit anderen Menschen zu kommunizieren, ihnen in die Augen zu sehen und ihre Mimik und Gestik zu verstehen. Hirnforscher aus Lyon gaben 13 erwachsenen Autisten ein Oxytocin-Nasenspray. Dann untersuchten sie deren Sozialverhalten anhand eines Computerspiels und überprüften die Wirkung von Gesichtern auf die Patienten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Es zeigte sich, dass die Probanden mit Oxytocin die virtuellen Teilnehmer ausführlicher beobachteten, schreiben die Forscher um Angela Sirigu in den "PNAS".&lt;br /&gt;Die Entstehung von Autismus ist bislang noch nicht geklärt. Eine Reihe von genetischen und neurobiologischen Faktoren soll dabei eine Rolle spielen, unter anderem auch Oxytocin. Dieses wird salopp als "Kuschelhormon" bezeichnet, da es das Vertrauen und die Bindung zwischen Mutter und Neugeborenem ebenso beeinflusst wie die sexuelle Aktivität bei Erwachsenen. Zudem soll es ausgleichend bei Stress wirken.&lt;br /&gt;Die Patienten in dieser Studie hatten Formen von Autismus, bei denen die Intelligenz normal bis überdurchschnittlich entwickelt ist. Nach der Gabe von Oxytocin per Nasenspray spielten die Studienteilnehmer Ballwerfen am Computer mit drei virtuellen Partnern. Die drei Computerfiguren spielten den Ball unterschiedlich häufig an die Patienten zurück.&lt;br /&gt;Die Forscher wollten herausfinden, ob die Patienten sich für den "guten" Ballpartner entscheiden würden, also für den, der ihnen den Ball am häufigsten zuwarf. Die Probanden, die Oxytocin erhalten hatten, wandten sich tatsächlich dem "guten" Ballspieler zu und spielten diesem den Ball häufiger zu als den anderen. Nach eigenen Angaben hatten sie mehr Vertrauen zu ihm. Patienten ohne Oxytocin machten diese Unterscheidung nicht.&lt;br /&gt;In einem zweiten Test sahen sich die Patienten Abbildungen von Gesichtern an. Sie sollten sagen, ob es sich um einen Mann oder eine Frau handelt und in welche Richtung das Gesicht schaut. Mit Oxytocin schauten die Autisten den Gesichtern länger in die Augen und fühlten sich den Angaben zufolge weniger unwohl dabei.&lt;br /&gt;Die Veränderungen im Sozialverhalten seien sehr unterschiedlich gewesen, berichten die Forscher. Weitere Studien über die regelmäßige Gabe von Oxytocin seien unbedingt notwendig. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Quelle:&lt;/span&gt; dpa , &lt;a href="http://www.welt.de/die-welt/wissen/article6415291/Kuschelhormon-gegen-Autismus.html"&gt;Welt Online&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7037141628217700581-1675142087759987778?l=aktuelles-wissenschaftfrankreich.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=1675142087759987778'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=1675142087759987778'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=1675142087759987778' title='Hirnforscher aus Lyon : Kuschelhormon gegen Autismus'/><author><name>SST Berlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00827247356025047320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.loghound.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='06949648162885484066'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S4zXINk7PVI/AAAAAAAAAhA/mos-uNZ3Rdo/s72-c/autisme.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7037141628217700581.post-8077030622924035851</id><published>2010-03-02T10:01:00.002+01:00</published><updated>2010-03-02T10:13:40.380+01:00</updated><title type='text'>Straßburg : Nano-Technik bietet neuen Ansatz zur Osteoporose-Behandlung</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S4zWqUVnH3I/AAAAAAAAAg4/5Rg2ty0eIaQ/s1600-h/osteoporose.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S4zWqUVnH3I/AAAAAAAAAg4/5Rg2ty0eIaQ/s400/osteoporose.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5443962072086290290" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gesunde Knochen sind einem ständigen Umbau unterworfen. Spezialisierte Zellen bauen mineralische Substanz auf, andere bauen sie wieder ab. Deshalb können gebrochene Knochen wieder heilen. Anders ist die Situation, wenn das Gleichgewicht zwischen Auf- und Abbau gestört ist. Bei Osteoporose und einigen Krebsarten verliert unser Knochen seine Fähigkeit zur Regeneration, er wird spröde und mit der Zeit brüchiger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Seit Langem suchen Mediziner nach einer Lösung für dieses Problem. Forscher des Nationalen Instituts für medizinische Forschung (Inserm) in Straßburg ist nun ein entscheidender Fortschritt gelungen. In den "Proceedings" schreiben Nadia Benkirane-Jessel und Mitarbeiter, wie es ihnen gelang, die Bildung neuer Knochen mithilfe von Nanotechnologie und Wachstumsfaktoren anzuregen: "Wir konnten in Lebewesen die Knochenbildung anstoßen." Die Lebewesen waren zwar Mäuse, doch Tierversuche sind allgemein üblich, bevor neue Methoden Eingang in die Medizin finden.&lt;br /&gt;Aus Lysin und Glutaminsäure, zwei natürlichen Aminosäuren, konstruierten die Forscher winzige, doppelwandige Nano-Kapseln, in die zwei Wachstumsfaktoren eingeschlossen waren. Wurden diese Kapseln Mäusen unter die Haut injiziert, dann bildete sich an den entsprechenden Stellen Knochengewebe. Einer der verwendeten Wachstumsfaktoren, das TGF-beta ist unter anderem an der Heilung von Knochenbrüchen beteiligt. Der andere, das BMP-2, spielt während der Embryonalentwicklung eine Rolle beim Aufbau des Skeletts.&lt;br /&gt;Im heranwachsenden Embryo geben Chondroblasten (Knorpel bildende Zellen) in einem ersten Schritt die Form der späteren Knochen vor. Das heißt, sie bauen bereits das gesamte Skelett auf, allerdings aus reinem Knorpelgewebe. Erst in einem zweiten Schritt, der weit ins Kindesalter nach der Geburt hineinreicht, werden Osteoblasten tätig. Erst diese Knochenbildner machen aus dem Knorpelskelett ein dauerhaft hartes Knochenskelett, indem sie mineralische Substanz ("Kalk") in die vorgegebene Knochenform einlagern.&lt;br /&gt;Benkirane-Jessel und Mitarbeitern ist es nun offenbar gelungen, diesen natürlichen Weg der Knochenbildung bei Embryo und Kind teilweise kontrolliert nachzuvollziehen. Es gelang ihnen, körpereigene Stammzellen anzuregen, sich zu Chondroblasten und Osteoblasten zu entwickeln, die anschließend auch noch die ihnen zukommenden Aufgaben erfüllten. Der gesamte dabei ablaufende Prozess wird von einer Vielzahl von Signalen und Botenstoffen gesteuert, aber offenbar reichen die beiden benutzten Wachstumsfaktoren TGF-beta und BMP-2 aus, den vielen Einzelschritten die richtige Richtung vorzugeben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Redaktor&lt;/span&gt;: Rolf H. Latusseck&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Quelle&lt;/span&gt; :&lt;a href="http://www.welt.de/die-welt/wissen/article6415294/Nano-Technik-bietet-neuen-Ansatz-zur-Osteoporose-Behandlung.html"&gt;Welt online &lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7037141628217700581-8077030622924035851?l=aktuelles-wissenschaftfrankreich.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=8077030622924035851'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=8077030622924035851'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=8077030622924035851' title='Straßburg : Nano-Technik bietet neuen Ansatz zur Osteoporose-Behandlung'/><author><name>SST Berlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00827247356025047320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.loghound.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='06949648162885484066'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S4zWqUVnH3I/AAAAAAAAAg4/5Rg2ty0eIaQ/s72-c/osteoporose.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7037141628217700581.post-7464997012365360785</id><published>2010-02-22T11:47:00.003+01:00</published><updated>2010-02-22T11:56:50.043+01:00</updated><title type='text'>Alain Aspect mit dem Wolf-Preis ausgezeichnet</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S4Jir_rpaOI/AAAAAAAAAgo/mLYBFc0FkTs/s1600-h/physique+quantique.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 150px; height: 113px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S4Jir_rpaOI/AAAAAAAAAgo/mLYBFc0FkTs/s400/physique+quantique.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5441019807785380066" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Der israelische Staatsprasident Shimon Peres wird am 13. Mai 2010 in der Knesset den Wolf-Preis, die hochste Ehrung fur Physiker nach dem Nobel-Preis, an die Physiker Alain Aspect (CNRS, Paris), Anton Zeillinger (Osterreich) und John Clauser (USA) verleihen. Die Wissenschaftler werden fur ihre grundlegenden konzeptionellen und experimentellen Beitrage zur modernen Quantenphysik geehrt. Der Wolf-Preis wurde&lt;br /&gt;bisher an 44 Physiker vergeben, darunter mehr als ein halbes Dutzend spaterer Nobelpreistrager.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der franzosische Wissenschaftler wurde bereits 2005 mit der Goldmedaille des CNRS ausgezeichnet. Er ist Professor an der Ecole Polytechnique und leitet die Forschergruppe Atomoptik am Charles Fabry-Labor am Institut fur Optik in Palaiseau (Ecole Polytechnique/CNRS/Universitat Paris-Sud XI). Er ist Mitglied der "Academie des Sciences", der "Academie des Technologies", des Obersten Rates fur Forschung und&lt;br /&gt;Technologie (HCST) und seit 2008 der amerikanischen National Academy of Sciences.&lt;br /&gt;Zu seinen wichtigsten Forschungsarbeiten im Bereich Quanten- und Atomoptik zahlen die Experimente aus dem Jahr 1982. Sie konnten die nicht intuitive Natur der Quantenverschrankung, an der selbst Einstein gezweifelt hatte, bestatigen. Prof. Anton Zeillinger übernahm das Experimentaldesign von Aspect erstmals 1997 in seinem Teleportationsexperiment. Diese Forschungsergebnisse finden zahlreiche Anwendungen, u.a. bei der Verschlusslung von Finanzdaten. Zwischen 1985 und 1992 untersuchte Alain Aspect, gemeinsam mit Claude Cohen-Tannoudji, die Kuhlung von Atomen mit Hilfe von Lasern. Zurzeit beschaftigen sich Professor Aspect und sein Forscherteam mit dem Bose-Einstein-Kondensat und Atomlasern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Kontakt:&lt;/span&gt; Institut d'optique - Nicole Tcherniavsky – tel. 01 64 53 31 03 l -&lt;br /&gt;&lt;a href="http://nicole.tcherniavsky@institutoptique.fr"&gt;nicole.tcherniavsky@institutoptique.fr&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Quellen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;- "Alain Aspect, laureat du prix Wolf 2010 de physique", Pressemappe des Ministeriums fur&lt;br /&gt;Hochschulbildung und Forschung – 04.02.2010&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.enseignementsup-recherche.gouv.fr/cid50498/alain-aspect-laureat-du-prix-wolf-2010-dephysique. html"&gt;www.enseignementsup-recherche.gouv.fr/cid50498/alain-aspect-laureat-du-prix-wolf-2010-dephysique.&lt;br /&gt;html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;- "Alain Aspect laureat du Prix Wolf de physique 2010", Pressemappe des CNRS – 03.02.2010&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www2.cnrs.fr/presse/communique/1781.htm"&gt;www2.cnrs.fr/presse/communique/1781.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Redakteur: &lt;/span&gt;Etienne Balli&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.wissenschaft-frankreich.de/publikationen/wissenschaft_frankreich/nummer/files/177.htm"&gt;Weitere Informationen... &lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7037141628217700581-7464997012365360785?l=aktuelles-wissenschaftfrankreich.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=7464997012365360785'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=7464997012365360785'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.wissenschaft-frankreich.de/informationen/aktuelles/index.php?id=7464997012365360785' title='Alain Aspect mit dem Wolf-Preis ausgezeichnet'/><author><name>SST Berlin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00827247356025047320</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.loghound.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='06949648162885484066'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_kwy0ztCr4ng/S4Jir_rpaOI/AAAAAAAAAgo/mLYBFc0FkTs/s72-c/physique+quantique.jpg' height='72' width='72'/></entry></feed>