Wissenschaft Frankreich #162 – 6/05/2009

Wissenschaft-Frankreich Nr. 162 [PDF]

Agrarforschung

GENOPLANTE: zehn Jahre öffentlich-privater Partnerschaft zugunsten der Innovation in der Pflanzenzüchtung

Am 29. April 2009 fand eine Tagung zum zehnten Jahrestag des Verbundprogramms im Bereich Pflanzengenomik GENOPLANTE statt. GENOPLANTE wurde 1999 mit dem Ziel gestartet, die Innovationskapazitäten im Bereich der Pflanzenzüchtung zu sichern und weiter auszubauen, damit Frankreich seine Rolle als Saatguthersteller und -exportland weiterhin behaupten kann. Besonderes Merkmal von GENOPLANTE ist, dass es die öffentliche Forschung (INRA, CNRS, CIRAD, IRD) und die wichtigsten privaten Akteure der Pflanzenzüchtung (Biogemma, Sofiprotéol, Arvalis Institut du Végétal) zusammenführt.

Zu den Aufgaben von GENOPLANTE gehören die Bestimmung der Funktion der Gene bei bedeutenden Kulturpflanzen (Weizen, Mais, Raps, Sonnenblume, Erbse, Tomate, Hevea, Weinrebe, Kakaobaum, Kaffee...), der Ausbau der Erkenntnisse, die Entwicklung neuer Technologien und der Aufbau einer effizienten Partnerschaft auf europäischer Ebene. Seit 1999 wurden 350 Projekte im Rahmen von GENOPLANTE im Bereich der funktionellen Genomik initiiert, davon 45 in bi- bzw. trilateraler Zusammenarbeit mit Deutschland und Spanien. 260 Vorhaben wurden bereits abgeschlossen.

Sowohl quantitativ als qualitativ sind die Ergebnisse dieser Projekte aufschlussreich:

  • 350 Publikationen in wissenschaftlichen Zeitschriften,
  • 39 Patenanmeldungen - davon gelten 15 auf internationaler Ebene,
  • 35 Softwaresysteme und Datenbanken, die bei der Agentur zum Schutz der Programme (Agence pour la Protection des Programmes - APP) angemeldet wurden,
  • eine Ausbildung, die auf einer aktiven Beteiligung an der Forschung beruht und dank der zwei Drittel der Auszubildenden am Ende ihres Vertrages eine feste Stelle angeboten bekamen,
  • Genomressourcen [1] und bioinformatische Ressourcen [2], die der gesamten wissenschaftlichen Gemeinschaft zur Verfügung stehen,
  • eine Zusammenarbeit auf europäischer Ebene, die 2001 mit Deutschland eingeführt und 2003 auf Spanien ausgeweitet wurde. 2007 wurde diese Partnerschaft durch die Initiative Plant KBBE (Plant Knowledge Based Bio-Economy) ergänzt und verstärkt und erhielt 2009 durch den Beitritt Portugals Zuwachs.

GENOPLANTE beruht derzeit auf zwei Einrichtungen: einer wissenschaftlichen Interessengemeinschaft (GIS) - GENOPLANTE 2010 - und einer 2001 gegründeten "vereinfachten" Aktiengesellschaft - GENOPLANTE VALOR -, die das geistige Eigentum besitzt, verwaltet und verwendet. Diese "genossenschaftliche Verwaltung" der Forschungsergebnisse, die somit allen Mitgliedern der GIS und ihren Partnern zu Zwecken der Forschung und der Pflanzenzüchtung zur Verfügung gestellt werden, wurde vom Wirtschafts-, Sozial- und Umweltrat am 26. Februar 2009 als beispielgebend gelobt.

Nachdem es zwischen 1999 und 2004 gemeinsam von den Ministerien für Forschung und Landwirtschaft gefördert wurde, wird GENOPLANTE seit 2005 von der staatlichen Forschungsagentur ANR unterstützt. Das gesamte Budget von GENOPLANTE seit 1999 beträgt 391 Millionen Euro. Davon stammen 50% aus den eigenen Mitteln der öffentlichen Forschungseinrichtungen, 27% kommen von den privaten Partnern und 23% sind Fördermittel der Ministerien und der ANR. Seit 2008 bzw. 2009 beteiligen sich zudem die nationalen Ämter für Getreide, Zucker und Ölsaaten (ONIGC) bzw. Wein (CNIV) an der Finanzierung.

[1] http://cnrgv.toulouse.inra.fr

[2] http://urgi.versailles.inra.fr

Kontakt: http://www.genoplante.com

Quelle: Pressemitteilung des französischen Instituts für Agrarforschung INRA - 29.04.2008

Redakteurin: Claire Nicolas, claire.nicolas@diplomatie.gouv.fr

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Molekularbiologie

EMBO-Goldmedaille für die französische Forschung über RNA Silencing

Olivier Voinnet, 36 Jahre, Forschungsleiter beim CNRS-Institut für Molekularbiologie der Pflanzen in Straßburg, hat die Goldmedaille 2009 der European Molecular Biology Organisation (EMBO - Europäische Molekularbiologie-Organisation) gewonnen. Diese Auszeichnung belohnt ihn für seine bahnbrechenden Forschungsleistungen über die Mechanismen des RNA Silencing bei Pflanzen.

Er konnte aufzeigen, dass RNA Silencing ein regulierendes Verfahren der Genexpression ist, das im Besonderen bei der Abwehr von Viren, sowohl bei Pflanzen als auch bei Tieren, eine wichtige Rolle spielt. Diese Stilllegung von Genen erfolgt durch MicroRNA: kurze, nicht kodierende RNA-Moleküle (Ribonukleinsäuren). Die Forscher um Olivier Voinnet versuchen jetzt die Aktionsweise dieser MicroRNA zu verstehen.

Hermann Bujard, Leiter der EMBO, erklärt: "In dem er unser Verständnis vom RNA Silencing verbessert hat, eröffnete Olivier Voinnet uns neue Perspektiven bezüglich der Kontrolle der Genaktivität. Seine außerordentliche Arbeit spiegelt eine kreative Betrachtung und ein umfassendes Verständnis der biologischen Prozesse wider."

Valérie Pécresse, Ministerin für Bildung und Forschung, hat Olivier Voinnet herzlich gratuliert. Ihrer Meinung nach ist diese Goldmedaille der EMBO, höchste europäische Auszeichnung im Bereich der Molekularbiologie, ein Beweis für die herausragende Qualität der französischen Forscher im Bereich Lebenswissenschaften.

Kontakt: Olivier Voinnet, Chercheur CNRS - Tel: +33 88 41 72 00 l - E-Mail: olivier.voinnet@ibmp-ulp.u-strasbg.fr

Quelle: Pressemitteilung des CNRS - 23.04.2009
Pressemitteilung des Ministeriums für Bildung und Forschung - 29.04.2009

Redakteurin: Léna Prochnow, lena.prochnow@diplomatie.gouv.fr

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Neurobiologie

Die neuronale Signatur des Bewusstseins

Nach einem schweren Unfall ist es nicht immer leicht zu unterscheiden, ob eine Person im Koma liegt oder bei Bewusstsein ist, jedoch gelähmt und unfähig, sich mit ihrer Umgebung auszutauschen.

Um dieser Unsicherheit ein Ende zu bereiten, haben Tristan Bekinschtein, Lionel Naccache und ihre Kollegen vom Spital Pitié-Salpêtrière eine raffinierte Methode entwickelt: ganz nah am Ohr des Patienten wird drei Mal hintereinander eine Tonsequenz erzeugt, wie z. B. "aaaab", die anschließend geringfügig verändert wird ("aaaaa"). Ist die betreffende Person bei Bewusstsein, so stellt sie am Anfang in der dreimaligen Wiederholung der Sequenz "aaaab" eine Regelmäßigkeit fest, und ihr fällt auf, dass die nachfolgende Sequenz "aaaaa" diese Regelmäßigkeit durchbricht. Durch am Kopf angebrachte Elektroden ist es nun möglich, ein elektrisches Signal festzustellen, welches das Gehirn des Patienten produziert, sobald ihm bewusst wird, dass die Regelmäßigkeit unterbrochen wurde. Dieses Signal zeigt den Medizinern an, dass die Person bei Bewusstsein ist.

In diesem Fall wird empfohlen, mit dem Patienten zu sprechen, um so Schritt für Schritt die Kommunikationsfähigkeiten wieder herzustellen. Die vorläufigen Ergebnisse zeigen, dass dieser Weg in 75 % der Fälle Erfolg verspricht.

Quelle: "Neural signature of the conscious processing of auditory regularities", in PNAS, erweiterte On-line-Publikation, 2009

Redakteur: Julien Bouasria, julien.bouasria@diplomatie.gouv.fr

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Erneuerbare Energien

Die Solarklimaanlage wird getestet

Forscher der Atomenergiebehörde (CEA) haben einen solar betriebenen Kältesimulator entwickelt. Dieses System ermöglicht die Erzeugung von Kaltluft durch Sonnenwärme. Seit diesem Frühjahr werden drei Büros im Zwischengeschoss des französischen Instituts für Solarenergie (INES [1]) in Chambéry paradoxerweise mit Sonnenenergie klimatisiert!

2009-05-07-20-41-48
Titel: links: die Einrichtung der Solaklimaanlage mit Niedrigleistung des europäischen Projektes Solera ; rechts: die im Terrassendach installierten Solarkollektoren
Credit: © Boudéhenn CEA 2009

Im Rahmen des europäischen Programms "Solera" haben Forscher des CEA-Liten [2], das im INES untergebracht ist, kürzlich einen solar betriebenen Kältesimulator mit einer Nennleistung von 4,5 kW entwickelt, der nun zwei Jahre lang getestet werden soll. Er wurde in Kooperation mit den Gesellschaften Clipsol, Ciat, Rotartica und Tecsol entwickelt. Bei dieser Technik kommen thermische Sonnenkollektoren zum Einsatz. Die dort auftreffende Wärme wird anschließend zu einer Absorptionsmaschine weitergeleitet. Diese Maschine scheidet, durch Siedewärme, eine Wasser- und eine Bromid-Lithium-Lösung ab, wodurch das Kühlmittel (Wasser) vom Niederdruck- in den Hochdruck-Zustand gebracht werden kann. Dadurch wird der herkömmliche thermodynamische Kreislauf eingeleitet (Verdampfung, Ausdehnung und Kondensation), wobei am Ende dieses Kreislaufs die Rekombination der beiden Lösungen - Wasserlösung und Bromid-Lithium-Lösung - durch Absorption den ständigen Betrieb der Kältemaschine gewährleistet. Die Kälte wird dann analog auf eine klassische Klimaanlage verteilt. Die über die Anlage produzierte Zwischenwärme wird durch geothermische Sonden in den Boden abgeleitet. Der Einfachheit halber stammen alle Komponenten des Systems (kombinierte Solaranlagen, Sonnenkollektoren, Ventilator-Luftkühler mit hoher Energieeffizienz, etc.) aus dem Handel.

Durch diese saubere und leistungsstarke Lösung können die CO2-Emissionen und der Einsatz von Kühlmitteln erheblich gesenkt werden. Des Weiteren könnten mit diesem System die Stromlieferschwierigkeiten im Sommer für Klimaanlagen (deren Nachfrage stetig ansteigt) behoben werden, da es die ergiebige Sonnenwärme im Sommer in Kälte umwandelt. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass das System reversibel ist und damit auch im Winter Wärme kann liefern!

[1] gemeinsames Institut des CEA, des CNRS (französisches Zentrum für wissenschaftliche Forschung), des CSTB (wissenschaftliches und technisches Zentrum für Bauwesen) und der Universität von Savoyen

[2] Innovationslabor für die Technologien der erneuerbaren Energien und der Nanomaterialien der Atomenergiebehörde

Kontakte:

Quelle: CEA Technos - Nr. 92 - März 2009

Redakteur: Julien Bouasria, julien.bouasria@diplomatie.gouv.fr

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Energie

Ein Speichersystem für Wärmeenergie in einem Krankenhaus

Die Gesellschaft CIAT (in Frankreich und Europa Marktführer im Bereich der Kälte- und Klimatechnik [1]), hat im Krankenhaus von Valenciennes eine neue Speicheranlage für Wärmeenergie (Cristopia [2]) installiert. Den tertiären Klima- und industriellen Kühlanlagen nachempfunden, besteht das Prinzip dieser Anlage darin, die Kälte bei niedrigen Außentemperaturen (d. h. während der Nächte und im Winter) mit Hilfe einer speziellen Flüssigkeit zu lagern und zu speichern und sie am Tage bei Bedarf abzugeben. Die Anlage, welche die Kälteerzeugung ausgleicht, ermöglicht eine Reduzierung des Energieverbrauchs und eine verbesserte Dimensionierung der Ausrüstungen. Allerdings nutzen die traditionellen Klimaanlagen nur selten die volle Leistung der installierten Kälteleistungen, da sie ursprünglich nur dafür ausgelegt waren, an den heißesten Tagen des Jahres den Energiebedarf zu decken. Die Speicherung der Wärmeenergie als latente Wärme erlaubt die Verringerung der Leistung von Klimaanlagen. Diese Speicherung kompensiert das Energiedefizit, für den Fall, dass die Nachfrage die Kapazität der Klimaanlage übersteigt. Die Klimaanlage kann demnach fortlaufend und mit optimaler Ausbeute betrieben werden. Das System basiert auf Knöllchen (auf Polyolefin-Basis), die durch Extrusionsblasen erzeugt werden. Diese Knöllchen werden mit Phasenwechselmaterialen (fest-flüssig) aufgefüllt. Im Gegensatz zu Schlangenrohrsystemen, die das Wasser außerhalb der Rohrschlangen einfrieren, besitzen die kugelförmigen Knöllchen eine größere Wärmeaustauschfläche und speichern so schneller die Kälte. Der Gefrierpunkt des Wärmeträgers liegt bei -5°C bzw. -6°C, während er in anderen Lösungen bei -8°C bzw. -9°C liegt. CRISTOPIA bietet also Energieeinsparungen von mehr als 20% im Vergleich zu anderen Lösungen.

Kontakte:

Quelle: "Un système de stockage d'énergie thermique à l'hôpital" - 24.04.2009 http://www.enerzine.com/14/7465+un-systeme-de-stockage-denergie-thermique-a-l-hopital+.html

Redakteurin: Claire Vaille, claire.vaille@diplomatie.gouv.fr

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Verkehr

Strategische Partnerschaften für Mitfahrgelegenheiten werden weiterentwickelt

Mitfahrgelegenheiten sind zwar in Frankreich bekannt, gelten aber als nicht ausgereifter Markt. Beabsichtigen derzeit mehrere Personen dieselbe Strecke zu fahren, so finden sie sich vor allem per Internet.

In Frankreich versuchen gegenwärtig verschiedene Unternehmen, Mitfahrgelegenheiten als Dienstleistung auszubauen. Green Cove Ingénierie zum Beispiel ist auf diesem Gebiet seit 2003 Marktführer in Frankreich. Das Unternehmen entwickelt Lösungen für Privatpersonen und spezielle Veranstaltungen über eine Internetseite [1]. Ungefähr 350.000 Benutzer sind angemeldet, von denen 50 Prozent regelmäßig die gleiche Strecke vom Arbeitsplatz zum Wohnort zurücklegen. Das Unternehmen verzeichnet 450 Neuanmeldungen und mehr als 800 Strecken pro Tag.

Strategische Partnerschaften werden jetzt ausgebaut und Green Cove Ingénierie hat bereits entsprechende Investitionen angekündigt. Folgende Partner beteiligen sich mit 20 Prozent am Kapital der Green Cove Ingénierie:

  • der Investitionsfond Eco Mobilité Partenaires, der 2008 von der SNCF gegründet wurde und über ein Budget von 15 Millionen Euro verfügt, unterstützt mit 1 bis 2 Millionen Euro innovative Unternehmen im Bereich der Ökomobilität;
  • Norauto Groupe, eine Firmengruppe, die auf markenübergreifende Dienstleistungen spezialisiert ist und seit 2007 verschiedene Maßnahmen im Hinblick auf umweltfreundlicheres Fahren anbietet.

Für Green Cove ist diese Initiative ein Zeichen dafür, dass auch andere Unternehmen eine umweltfreundlichere Mobilität fördern wollen. Als erstes Unternehmen, das sein Kapital für Investoren öffnet, will Green Cove Ingénierie mit diesem Geld seine technischen und kaufmännischen Teams stärken und Lösungen für die innovative Mobilität anhand neuer Technologien anbieten.

Fabienne Herlaut, Präsidentin der Eco-Mobilité Partenaires bei der SNCF unterstreicht, dass "diese Investition sich in die gesamte Strategie der SNCF einfügt. Mit dieser Partnerschaft wird Eco-Mobilité Partenaires ein Team in einem tragfähigen und ambitionierten Mobilitätsprojekt begleiten, das auf umweltfreundliche und rentable Lösungen abzielt". Die Entwicklung des Unternehmens wird des Weiteren dadurch gefördert, dass es vom Netzwerk und von den verschiedenen Kompetenzen der SNCF sowie seinen Tochtergesellschaften profitieren kann.

[1] http://www.123envoiture.com

Quelle: Reportage : vous êtes invités à pratiquer le co-voiturage - 16.04.2009

Redakteurin:Nadia Heshmati, nadia.heshmati@diplomatie.gouv.fr

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Informations -und Telekommunikationstechnik

Eine Tasche schützt vor elektromagnetischen Wellen

Die Diskussion um die Gefahren der ankommenden und abgehenden Strahlungswellen bei Mobiltelefonen geht weiter. Anhänger des Vorsorgeprinzips werden sich jedoch freuen, zu hören, dass nun eine Schutzhülle ihre Ängste verringern kann. Die ewall für "electronic wall" wurde in Bayern entwickelt und vom Unternehmen "Aqua énergie" in Frankreich vermarktet. Die ewall hat die Form einer kleinen Tasche und besteht aus Silberfäden, die in Nanotechnologie-Verfahren hergestellt werden. Sie wirkt wie ein Spiegel und reflektiert die Hochfrequenz-Wellen. Die Schutzhülle besteht aus zwei Taschen: eine offene für den Netz-Empfang des Gerätes und eine geschlossene, wenn der Nutzer das Handy gerade nicht braucht. Die offene Tasche ist so konzipiert, dass eine der beiden Seiten den Körper vollständig vom Telefon abschirmt, d.h. die Konversation wird direkt durch das Gewebe geführt.

Kontakt: http://www.ewall.fr

Quelle: Yahoo ! Actualités - 27.04.2009
http://fr.news.yahoo.com/64/20090427/twl-la-housse-de-tlphone-qui-protge-des-acb1c83.html

Redakteur: Romain Collignon, romain.collignon@diplomatie.gouv.fr

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Informations- Und Telekommunikationstechnik

Startup Academy: Förderprogramm für innovative Unternehmen im Bereich Internet

Die Startup Academy ist ein Programm zur Betreuung und Förderung von jungen innovativen Unternehmen in Frankreich im Bereich Internet und mobiles Internet. Sie bietet diesen Unternehmen die Möglichkeit das Interesse einer Jury während eines Auswahlverfahrens zu wecken und sich über mehrere Monate begleiten zu lassen.
Jedem teilnehmenden Unternehmen wird es ermöglicht, sein Projekt auf dem Blog des Programms [1] zu präsentieren, als auch von der konstruktiven Kritik einer Jury bestehend aus Bloggern, Journalisten, Unternehmern, Experten und Investoren zu profitieren.
Unter den zahlreichen Bewerbern werden nur drei Projekte ausgewählt. Diese werden über mehrere Monate von der Jury und den Partnern begleitet, um die Jungunternehmer dabei zu unterstützen, sich besser auf den Aufbau eines Unternehmens und seine Nachhaltigkeit vorbereiten zu können.
Für die Bewerbung muss das junge, innovative Unternehmen ein Formular ausfüllen, in dem folgende Punkte zu beantworten sind:

  • Welches Problem versuchen Sie zu lösen?
  • Was ist Ihre Lösung?
  • Wer sind Ihre Wettbewerber?
  • Welche Unterschiede bieten Sie im Vergleich zu anderen Lösungen?
  • Welches Wirtschaftsmodel verwenden Sie?
  • Vorstellung des Teams
  • Was sind Ihre gegenwärtigen Bedürfnisse?
  • Ein Link zum Dokument (ppt, doc, etc) oder ein Video (dailymotion, screencast…)

Kontakt: [1] http://startup-academy.net

Quelle: http://startup-academy.net

Redakteur: Romain Collignon, romain.collignon@diplomatie.gouv.fr

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KONTAKT

Französische Botschaft in Deutschland

Abteilung für Wissenschaft und Technologie
Adresse: Pariser Platz 5
D-10117 BERLIN
Tel: +49 30 590 03 92 50
Fax: +49 30 590 03 92 65
E-Mail: sciencetech@botschaft-frankreich.de
http://ww.wissenschaft-frankreich.de

Französische Botschaft in Österreich

Abteilung für Wissenschaft und Technologie
Adresse: Währinger Strasse 30
A-1090 Wien
Tel: +43 15 027 5324
E-Mail: julien.bouasria@diplomatie.gouv.fr
http://www.ambafrance-at.org/spip.php?article989

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