Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) nimmt zum kommenden Wintersemester zwölf neue binationale Studiengänge in ihr Angebot auf. Die neuen Programme führen die Studierenden z.B. von Bayreuth nach Bordeaux, von Saarbrücken nach Straßburg oder von Mainz nach Paris.

Studieren in Deutschland und Frankreich und am Ende des Studiums einen doppelten Abschluss erhalten: Die DFH bietet den Studienanfängern unter ihrem Dach dafür ab diesem Wintersemester fünf neue Bachelor- und sieben Masterstudiengänge an, darunter der „Deutsch-Französische Bachelor of Laws (LL.B.) – Economics and Institutions“ in Bayreuth und Bordeaux, der Master „Human- und Molekularbiologie“ in Saarbrücken und Straßburg oder der „Deutsch-Französische Master Transnationaler Journalismus“ in Mainz und Paris.

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Ausschreibung für Bewerbungen: IMéRA

IMéRA und seine Partner veröffentlichen 4 Ausschreibungen, eine pro Programm. Jedes Programm ist mit einer „weißen“ (oder allgemeinen) Residenz und einer Reihe von spezifischen Residenzen verbunden, die gemeinsam von lokalen, nationalen oder internationalen Partnern verwaltet werden. Diese spezifischen Aufenthalte beinhalten Lehrstühle, die für erfahrene Forscher reserviert sind.

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Die Sorbonne Universität eröffnet ihr Zentrum für Künstliche Intelligenz

Als Reaktion auf die großen aktuellen und künftigen wissenschaftlichen Herausforderungen hat die Alliance Sorbonne Université in Partnerschaft mit der staatlichen Krankenhauseinrichtung von Paris (AP-HP) und der Behörde für Atomenergie und alternative Energien (CEA) am 18. Juni 2019 das Sorbonne Center for Artificial Intelligence (SCAI) eröffnet. Dies ist ein wichtiger Schritt für die gesamte Universitätsgemeinschaft und ihre Projektpartner.

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Die DFH auf der „VivaTech“-Messe in Paris (16. bis 18. Mai 2019)

Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) beteiligt sich dieses Jahr zum zweiten Mal an der internationalen Technologie- und Start-up-Messe „VivaTech“, die vom 16. bis zum 18. Mai 2018 in Paris stattfindet. Gemeinsam mit sieben renommierten Partnerinstitutionen (Arts et Métiers ParisTech, Deutsch-Französische Industrie- und Handelskammer, INSA Lyon, Institut Mines-Télécom, KIT, TU München, Universität Passau) wird sie dort mit dem Gemeinschaftsstand „Deutsch-Französischer Hub – Industrie 4.0“ vertreten sein.

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