Die Wissenschaftlerin Elisa Vianello vom CEA-Leti erhält 3 Millionen Euro ERC-Förderung, um nanoskalige Speicher nach dem Vorbild des Nervensystems von Insekten zu entwickeln

Elisa Vianello, leitende Wissenschaftlerin und Koordinatorin des Programms Edge AI, hat vom Europäischen Forschungsrat (ERC) einen Zuschuss in Höhe von 3 Millionen Euro erhalten, um nanoskalige Speichergeräte nach dem Vorbild des Nervensystems von Insekten für Anwendungen im Bereich der künstlichen Intelligenz (Roboter für die breite Öffentlichkeit, implantierbare Mikrochips für die medizinische Diagnostik, Elektronik) zu entwickeln.

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Molekulare Autos wieder auf der Rennstrecke

Das NanoCar Race, das kleinste Autorennen der Welt, wird am 24. und 25. März nach Toulouse zurückkehren. Zu diesem Anlass werden acht internationale Teams an den Start gehen. Christian Joachim, Forschungsdirektor am CNRS (nationales Zentrum für wissenschaftliche Forschung) und Organisator der Veranstaltung, erläutert die Herausforderungen.

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Frankreich präsentiert Innovationen auf der CES

Die weltgrößte Messe für Unterhaltungselektronik, die Consumer Electronics Show (CES), fand in diesem Jahr vom 6.-9. Januar in Las Vegas statt. Über 3.000 Aussteller aus aller Welt präsentierten ihre neuesten Produkte und die Technik-Trends des kommenden Jahres.

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Gebogenes Silizium ist leistungsfähiger!

Dank der Röntgenstrahlenbeugung ist es Forschern des Instituts für Nanowissenschaften und Kryotechnik (Inac) der Behörde für Atomenergie und alternative Energien (CEA) gelungen, die individuellen Verformungen von vorgespannten Siliziumfäden im Nanometerbereich zu messen. Die Forscher haben bewiesen, dass sich die Leistung von Transistoren mit einer Silizium-auf-Isolator-Basis durch Axialspannung verbessern lässt, selbst wenn die Silizium/Isolator-Schnittstelle beschädigt ist. Diese Entdeckung ebnet den Forschern den Weg zur Entwicklung neuer nanoelektronischer Bauteile.

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Neues Zentrum zur Erforschung der Risiken von Nanomaterialien

Angesichts der zunehmenden Verwendung von Nanomaterialien in den verschiedenen Industriezweigen baut das französische Forschungsinstitut für die Prävention von Arbeitsunfällen und Krankheiten (INRS) seine Laborkapazität im Bereich Nanotechnologie weiter aus: Das Institut eröffnete kürzlich neue Laborräume auf einer Fläche von 500 Quadratmetern an seinem Standort in Vandoeuvre-lès-Nancy (Lothringen)

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Start des F&E-Programms „Nano 2017“

Am 22. Juli 2013 kündigte der französische Premierminister in Grenoble den Start des Programms „Nano 2017“ an. Es handelt sich dabei um ein F&E-Programm, das im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft in Höhe von 3,5 Mrd. Euro gefördert wird und das Thema Halbleiter behandelt.

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Neues Zentrum für Nanowissenschaften und Nanotechnologien geplant

Die Nanowissenschaften gewinnen zunehmend an Bedeutung. Aus diesem Grund hat das französische Zentrum für wissenschaftliche Forschung (CNRS) nach der Eröffnung der beiden neuen Labore in Grenoble und Toulouse [1] gemeinsam mit der Universität Paris-Süd beschlossen, 2017 in Paris-Saclay ein weiteres Zentrum für Nanowissenschaften und Nanotechnologien (C2N) aufzubauen.

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