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Kooperation

EU fördert Entwicklung neuer Methoden zur Erdbeobachtung: Forschungsnetzwerk öffnet Fenster ins Erdinnere

EU fördert Entwicklung neuer Methoden zur Erdbeobachtung: Forschungsnetzwerk öffnet Fenster ins Erdinnere

Jede seismische Welle, die die Erdkruste durchläuft, verändert diese immer auch leicht. Hochmoderne Sensortechnik erlaubt nun erstmals, Risiken wie Erdrutsche oder die Stabilität von Brücken und Gebäuden neu zu bewerten. Prof. Dr. Céline Hadziioannou von der Universität Hamburg koordiniert europaweit die Entwicklung neuer Methoden zur Erdbeobachtung. Die Europäische Union fördert das Netzwerk über vier Jahre mit rund vier Millionen Euro.

Wiederbelebung der internationalen Dynamik, die durch das Pariser Abkommen entstanden ist

Wiederbelebung der internationalen Dynamik, die durch das Pariser Abkommen entstanden ist

Das 2015 verabschiedete Pariser Klimaabkommen ist der globale Rahmen für Maßnahmen gegen die Erderwärmung. Es ist das am schnellsten ratifizierte Abkommen der Geschichte und stellt mit 194 Unterschriften und 189 Ratifizierungen einen gemeinsamen und unverzichtbaren Fahrplan für die effektive und kollektive Bekämpfung des Klimawandels dar.

Online-Veranstaltung zu der gemeinsamen deutsch-französischen  Ausschreibung zur künstlichen Intelligenz am 17. November

Online-Veranstaltung zu der gemeinsamen deutsch-französischen Ausschreibung zur künstlichen Intelligenz am 17. November

Das französische Ministerium für Hochschulen, Forschung und Innovation (MESRI), das deutsche Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die ANR (Französische Nationale Agentur für Forschung), der Projektträger DLR (DLR-PT)) und die Abteilung für Wissenschaft und Technologie der Französischen Botschaft in Deutschland laden Sie ein, an einer Online-Veranstaltung zum deutsch-französischen “Call on Artificial Intelligence” teilzunehmen.Die Konferenz findet in englischer Sprache statt.

Deutsch-französisches Energieforum: Europa post-Covid-19

Deutsch-französisches Energieforum: Europa post-Covid-19

Das Deutsch-Französische Büro für die Energiewende organisiert am 3. November 2020, gemeinsam mit dem Auswärtigen Amt, dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, sowie der Botschaft Frankreichs in Deutschland, das dritte Deutsch-französische Energieforum. Das Forum findet im Weltsaal des Auswärtigen Amtes mit Live-Übertragung im Internet auf Deutsch, Französisch und Englisch statt. Der Titel der diesjährigen Veranstaltung lautet “Europa post-Covid-19 – politische und wirtschaftliche Weichenstellungen für Energiewende und Klimaschutz”.

Der Preis “Forcheurs Jean-Marie Lehn” 2020 geht an die Chemiker Joseph Moran und Harun Tüysüz.

Der Preis “Forcheurs Jean-Marie Lehn” 2020 geht an die Chemiker Joseph Moran und Harun Tüysüz.

Der Forcheurs-Preis wurde am 29. September 2020 von Guillaume Ollagnier, Gesandter der Französischen Botschaft in Deutschland, an Joseph Moran, Professor an der Universität Straßburg, und Harun Tüysüz, Projektleiter am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim an der Ruhr, für ihre gemeinsamen Arbeiten zur enzymatischen Katalyse in der präbiotischen Chemie verliehen.

Künstliche Intelligenz: Deutschland und Frankreich bündeln Kompetenzen

Künstliche Intelligenz: Deutschland und Frankreich bündeln Kompetenzen

Auf Basis der deutschen KI-Strategie „Künstliche Intelligenz“ der Bundesregierung wurde in den letzten Monaten an der Vernetzung der deutschen KI-Kompetenzzentren und französischen KI-Instituten gearbeitet. Die Zusammenarbeit soll noch enger werden.

Bedeutende Fortschritte beim Kernfusionsprojekt #ITER im südfranzösischen Cadarache

Bedeutende Fortschritte beim Kernfusionsprojekt #ITER im südfranzösischen Cadarache

ITER ist heute das größte wissenschaftliche Projekt der Welt. In den letzten Monaten wurden mehrere Komponenten dieses Versuchsreaktors vom Typ “Tokamak” aus Indien, China, Japan, Südkorea und Italien an den französischen Standort Cadarache geliefert, so dass ein Montageverfahren eingeleitet werden konnte, das bis zu fünf Jahre dauern könnte. Die Eröffnung dieses Montageverfahrens wird von Emmanuel Macron in einer aufgezeichneten Botschaft sowie von Vertretern der 35 Mitgliedstaaten eröffnet werden.

Fünfzehn Gründungsmitglieder geben den Startschuss für die Globale Partnerschaft für künstliche Intelligenz (GPAI)

Fünfzehn Gründungsmitglieder geben den Startschuss für die Globale Partnerschaft für künstliche Intelligenz (GPAI)

Die GPAI ist eine internationale Multi-Stakeholder-Initiative mit dem Ziel, die verantwortungsvolle Entwicklung und Nutzung von KI im Sinne der Achtung der Menschenrechte, der Inklusion, der Vielfalt, der Innovation und des Wirtschaftswachstums zu steuern. Um dieses Ziel zu erreichen, werden die Mitgliedsländer daran arbeiten, Brücken zwischen Theorie und Praxis zu schlagen und Spitzenforschung und Umsetzungsaktivitäten in Bezug auf vorrangige KI-Themen zu unterstützen.

Deutschland und Frankreich präsentieren konkrete Schritte des europäischen Dateninfrastrukturprojekts GAIA-X

Deutschland und Frankreich präsentieren konkrete Schritte des europäischen Dateninfrastrukturprojekts GAIA-X

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und sein französischer Amtskollege Bruno Le Maire haben am 4. Juni gemeinsam die bisherigen Ergebnisse und nächsten Schritte des Projekts GAIA-X vorgestellt. An der virtuellen Veranstaltung haben Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft beider Länder sowie der Europäischen Kommission teilgenommen.

Deutsch-französisches #Forschungsprojekt zu schwimmenden Windturbinen

Deutsch-französisches #Forschungsprojekt zu schwimmenden Windturbinen

Mit dem Projekt VAMOS (Validierung, Messung und Optimierung von schwimmenden Windenergiesystemen) wurde ein erstes deutsch-französisches Forschungsprojekt zu schwimmenden Offshore-Windkraftanlagen mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und WEAMEC, dem Forschungs- und Innovationsverband für Meeresenergie der Region Pays de la Loire, gestartet. Langfristiges Ziel von VAMOS ist es, kostengünstigere Offshore-Windkraftanlagen zu entwickeln und ihren Anteil am Energiemarkt zu erhöhen.