5. Juni 2012

Deutsch-Französischer Workshop widmet sich Perspektiven von kognitiver Interaktion und Technologie

Am 4. und 5. Juni 2012 veranstaltet der Bielefelder Exzellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) in Kooperation mit der Wissenschaftsabteilung der Französischen Botschaft in Deutschland einen bi-nationalen Workshop rund um das Thema „Perspektiven von kognitiver Interaktion und Technologie“.

Am 4. und 5. Juni 2012 veranstaltet der Bielefelder Exzellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) in Kooperation mit der Wissenschaftsabteilung der Französischen Botschaft in Deutschland einen bi-nationalen Workshop rund um das Thema „Perspektiven von kognitiver Interaktion und Technologie“.

 

Ziel des am Bielefelder Zentrums für Interdisziplinäre Forschung (ZiF) stattfindenden Workshops ist es, führende deutsche und französische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf dem Gebiet der kognitiven Interaktion zu vernetzen – vom Ideenaustausch über neue Perspektiven bis hin zum Aufbau bi-nationaler Kooperationen. Eingeladen sind insgesamt 20 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die jeweils zur Hälfte aus Deutschland und Frankreich kommen. Mit diesem Workshop baut der Exzellenzcluster seine internationale Vernetzung mit den französischen Partnern aus.

 

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden das interdisziplinäre Themengebiet anhand von vier inhaltlichen Schwerpunktbereichen behandeln:

 

  • Menschliche und humanoide Bewegung
  • Lernen und Entwicklung
  • Interaktion und Kommunikation
  • Strategien für kognitive Architekturen

 

Der Workshop bedeutet eine weitere Intensivierung der Forschungs- und Kooperationsbeziehungen des Bielefelder Exzellenzclusters in Richtung Frankreich. Neben aktuellen Kooperationen im Rahmen von Projekten im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm, wie z.B. HUMAVIPS (Humanoids with Auditory and Visual Abilities In Populated Spaces), existiert z.B. seit Anfang 2011 eine Ausbildungspartnerschaft mit dem französischen Roboterhersteller Aldebaran Robotics, deren humanoider Roboter NAO auch im Bielefelder Schülerlabor teutolab-robotik zum Einsatz kommt.

 

Über die Bielefelder Forschung an interaktiven intelligenten Systemen:

Das Ziel der Bielefelder Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ist, technische Systeme für den Menschen intuitiver und leichter bedienbar zu machen – von Alltagsgeräten bis hin zu Robotern. Mit dem im Rahmen der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern seit 2007 geförderten Exzellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) und dem Forschungsinstitut für Kognition und Robotik (CoR-Lab) widmen sich gleich zwei Einrichtungen der Universität Bielefeld der Gestaltung kognitiver Interaktion als Brücke zwischen Mensch und Maschine. Beteiligungen an zahlreichen EU-Forschungsprojekten, Forschungskooperationen mit Partnern in Japan und Nordamerika wie auch die fruchtbare Zusammenarbeit mit Unternehmen – wie des im Rahmen der Hightech Strategie der Bundesregierung seit 2012 geförderten Spitzenclusters Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe „it’s OWL“ – zeugen von der Wettbewerbsfähigkeit der Bielefelder Forschung in einem hoch kompetitiven und zukunftsweisenden Forschungsfeld.

 

Der Workshop beginnt am Montag, den 4. Mai, um 9:30 Uhr.

Das Programm ist auf der Website des Exzellenzclusters einsehbar unter:

http://www.cit-ec.de/German-French-Workshop

 

 

Kontakt:

Stefan Trockel, Universität Bielefeld

Exzellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC)

Referent für Wissenschaftskommunikation

Telefon: 0521 106-6568

E-Mail: strockel@cit-ec.uni-bielefeld.de