Die Zahlen der Forschung

In Frankreich wurden 2014 47,9 Mrd. € davon 16,8 Mrd. öffentliche Gelder – für Forschung und Entwicklung ausgegeben. In Deutschland sind es sogar 80,2 Mrd. €davon 26,5 Mrd. öffentliche Gelder. Seit 1970 gingen 37 Nobelpreise (Physik, Chemie und Medizin) und 13 Fields-Medaillen an Wissenschaftler aus Frankreich und Deutschland.

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Unsere aktuellsten Artikel

Ausschreibung für den deutsch-französischen Wissenschaftspreis „Forcheurs Jean-Marie Lehn“ 2017

Einleitung Die Abteilung für Wissenschaft und Technologie der Französischen Botschaft in Deutschland organisiert unter der Schirmherrschaft von Chemie-Nobelpreisträger Professor Jean-Marie Lehn und in Partnerschaft mit der Deutsch-Französischen Hochschule sowie den Unternehmen BASF Frankreich und Sanofi Deutschland einen Preiswettbewerb zur Auszeichnung einer deutsch-französischen Wissenschaftskooperation in den Disziplinen Chemie, Gesundheit oder Pharmakologie. Jedes Jahr wird mit diesem… Artikel ansehen 4. April 2017

Französische Botschaft hat jetzt Bienenstöcke auf dem Dach

Am 7.4. ist die Honigproduktion der Französischen Botschaft in Berlin angelaufen, so Botschafter Philippe Etienne bei der Einweihung von zwei Bienenstöcken auf dem Dachgarten des Hauses. Dabei gab er der Hoffnung Ausdruck, dass die Produktion ergiebig genug für Gastgeschenke mit dem Botschaftslabel werde.

13. April 2017

Die Strategie Frankreichs für die künstliche Intelligenz

Am 21. März 2017 wurde die Strategie Frankreichs für die künstliche Intelligenz "France Intelligence Artificielle" von Staatspräsident François Hollande vorgestellt. Das wirtschaftliche Interesse am Thema "künstliche Intelligenz" nimmt zu, und nach Aussage von Staatspräsident Hollande sind "die Mächte von morgen" die Nationen, die diese Technologie in der Zukunft beherrschen werden. In Frankreich sind in diesem Bereich aktuell 270 Start-ups tätig. 2016 war Frankreich mit 278 Millionen Euro die zweitstärkste europäische Kraft hinsichtlich der Investitionen in Nachwuchsunternehmen, hinter dem Vereinigten Königreich (581 Millionen Euro) und vor Deutschland (187 Millionen Euro).

5. April 2017

Effibot, ein Trage- und Begleitroboter zur Unterstützung der Bauern

Die Herausforderung von Effibot war die Entwicklung eines 300 kg schweren selbstständigen Trageroboters, um die Arbeit der Landwirte, insbesondere das regelmäßige Tragen von Lasten, zu erleichtern. Aufbauend auf einem vorherigen Projekt des nationalen Forschungsinstituts für Agrar- und Umwelttechnik (Irstea) und des Instituts Pascal wurde der Roboter 2015 vom Start-up Effidence entwickelt. Dank des autonomen Navigationssystems EffiNAV kann dieser Roboter seine Umgebung analysieren (Beine seines Nutzers oder Weinstöcke erkennen) und die Ernten auch in schwer zugänglichen Gebieten tragen. Ist der Wagen voll, fährt er allein zum Ausladen zum Abgabeort.

5. April 2017

Prämierung eines französischen Start-ups für innovative Geschäftsideen zur Energiewende organisiert von der DENA

Vom 20.-24. März 2017 kamen während des Berlin Energy Transition Dialogs internationale Entscheidungsträger, Wirtschaftsakteure und Wissenschaftler zusammen, um über die Bereiche Energiewende und Klimaschutz zu diskutieren. Im Laufe dieser Veranstaltung hat die Deutsche Energie-Agentur (DENA) sechs innovative Start-ups in verschiedenen Gebieten der Energiewende prämiert. 500 Projekte aus 66 Ländern haben sich für diese Auszeichnung beworben. Das französische Start-up BeeBryte wurde im Bereich urbane Energiewende ausgezeichnet.

5. April 2017

Entdeckung eines Biomarkers zur Identifizierung der ruhenden Zellen des HIV

Französische Forscher des CNRS und der Universität Montpellier haben einen Biomarker identifiziert, der die Differenzierung zwischen Schläfer-Zellen mit HIV und gesunden Zellen ermöglicht. Mit dieser Entdeckung können die sogenannten „Reservoir-Zellen“ [1] isoliert und analysiert werden. Diese Zellen sind verantwortlich für die Viruspersistenz, da durch sie die Viruslast des Patienten unter der Nachweisgrenze verbleibt. Dieses Ergebnis ebnet den Weg für neue therapeutische Ansätze.

5. April 2017

550 Millionen Euro für zwei neue Programme zur Digitalisierung der Gesundheitseinrichtungen

Die französische Gesundheitsministerin, Marisol Touraine, hat die Einführung von zwei neuen Programmen für die Digitalisierung der Gesundheitseinrichtungen bekannt gegeben – „e-parcours“ und „e-Hôp 2.0“. Diese Initiativen werden insgesamt mit 550 Millionen Euro über 5 Jahre gefördert und sind eine Fortsetzung der Programme „Territoire de soins numériques“ und „Hôpital numérique“.

5. April 2017

Studie der DGE zu den Kompetenzzentren

Die pôles de compétitivité (PDC/ Kompetenzzentren) fördern die Entwicklung von Gemeinschaftsprojekten in der Forschung & Entwicklung, indem sie Unternehmen und Forschungs- bzw. Bildungseinrichtungen zusammenbringen. Ihr Ziel ist es, Innovationen in Unternehmen zu fördern, um neue innovative Produkte, Verfahrensweisen und Dienstleistungen auf den Markt zu bringen sowie die Attraktivität Frankreichs zu erhöhen.

5. April 2017

Stand der Migrations- und Einwanderungsforschung in Frankreich

Das nationale Museum für Immigration hat am 23. März 2017 einen Bericht über den aktuellen Stand der Migrations- und Immigrationsforschung an den Staatssekretär für Hochschulen und Forschung, Thierry Mandon, übergeben. Dieser wurde gemeinsam vom Ministerium für Kultur und dem Ministerium für Bildung, Hochschulen und Forschung im Rahmen des Plans zur Förderung der Geistes- und Sozialwissenschaften (GSW) 2016-2017 in Auftrag gegeben.

5. April 2017