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Wasserstoffspeicherung: Die Ausdehnungsfähigkeit von Hydriden

Für die Entwicklung von Wasserstofftanks auf der Grundlage von komplexen, leichten und bezahlbaren Hydriden als möglicher Lösung für die Speicherung von intermittierenden erneuerbaren Energien, ist es notwendig, die Phase der “Ausdehnung” (Absorption) und des “Zusammenziehens” (Desorption) genau zu verstehen. Dieses Phänomen des “Atmens” tritt in jedem Zyklus auf. Die Herausforderung bei der Entwicklung der Tanks […]


Für die Entwicklung von Wasserstofftanks auf der Grundlage von komplexen, leichten und bezahlbaren Hydriden als möglicher Lösung für die Speicherung von intermittierenden erneuerbaren Energien, ist es notwendig, die Phase der “Ausdehnung” (Absorption) und des “Zusammenziehens” (Desorption) genau zu verstehen. Dieses Phänomen des “Atmens” tritt in jedem Zyklus auf. Die Herausforderung bei der Entwicklung der Tanks besteht in der Berücksichtigung dieses Phänomens: es sollte kein zu großer Spielraum eingeräumt werden, der das Fassungsvermögen der Tanks reduziert, aber trotzdem ausreichend, um die mechanische Unversehrtheit besagter Tanks zu gewährleisten. Zu diesem Zweck wurde am CEA-Liten [1] ein Test namens BHYCYCLE entwickelt.

[1] CEA Liten: Innovationslabor für neue Energietechnologien und Nanomaterialien der Behörde für Atomenergie und alternative Energien (CEA) in Grenoble (Isère).

 

 

Quelle: Pressemitteilung der Behörde für Atomenergie und alternative Energien (CEA) – 14.03.2013 – http://le-fil-science.cea.fr/index.php/h2-comprehension-des-mecanismes-de-gonflement-des-hydrures

 

Redakteurin: Hélène Benveniste, helene.benveniste@diplomatie.gouv.fr