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19. Wettbewerb zur Gründung innovativer Unternehmen: I-LAB 2017

Am 6. Juli 2016 verlieh die französische Ministerin für Hochschulen, Forschung und Innovation, Frédérique Vidal, die Preise des 19. i-LAB-Wettbewerbs. Seit 1999 werden im Rahmen dieses nationalen Wettbewerbs die innovativsten Nachwuchsunternehmen für Technologie-Projekte ausgezeichnet. Der i-LAB-Wettbewerb wird vom Ministerium für Bildung, Hochschulen und Forschung und der französischen staatlichen Investitionsbank (BPI) gefördert und bietet den Gewinnern eine direkte finanzielle Unterstützung in Form von Zuschüssen.


Am 6. Juli 2017 wurden unter den 400 Bewerbern 62 Gründungs- und Entwicklungspreise verliehen. Die ausgewählten Preisträger verfügen bereits über einen Machbarkeitsnachweis (proof of concept) und beabsichtigen kurzfristig ein Unternehmen zu gründen – sofern es nicht bereits gegründet wurde. Die Preisträger erhalten eine Förderung von bis zu 450.000 € für die Gründung und die Frühphasen ihrer Geschäftsprojekte. Projekte in den Bereichen Gesundheit und Digitales dominierten in diesem Jahr.

Unter diesen Preisträgern wurden auch 5 Sonderpreise (Grands Prix) an Projekte verliehen, die im Rahmen der strategischen Agenda für Forschung, Technologietransfer und Innovation “France Europe 2020” durchgeführt werden.

Ab 2017 können die Preisträger zum ersten Mal auch am Programm New Technology Venture Accelerator (NETVA) teilnehmen, das ihnen den Zugang zu den nordamerikanischen Märkten erleichtert.

Die Sonderpreisträger sind:

  • ThrustMe (Elektrotechnik)
  • SparingVision (MedTech)
  • ISYmap (Sicherheit)
  • PYTHEAS Technology (Energie)
  • Diabolic (Gesundheit- Typ-II-Diabetes)

 

Quelle : “Concours i-LAB 2017 : 62 lauréat.e.s représentant l’excellence de l’entrepreneuriat français”, Pressemitteilung des Ministeriums für Bildung, Hochschulen und Forschung, 06.07.2017 – http://www.enseignementsup-recherche.gouv.fr/cid118485/concours-i-lab-2017-62-laureat.e.s-representant-l-excellence-de-l-entrepreneuriat-francais.html

 

Redakteurin: Claire Speiser, claire.speiser@diplomatie.gouv.fr – www.wissenschaft-frankreich.de