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Programm ″Plan Campus″

Der Minister für Wirtschaft und Finanzen, Pierre Moscovici, die Ministerin für Hochschulen und Forschung, Geneviève Fioraso, und der Vize-Präsident der Europäischen Investitionsbank (EIB), Philippe de Fontaine Vive, haben am 3. Februar 2014 das Programm ″Plan Campus″ unterzeichnet.


Der Minister für Wirtschaft und Finanzen, Pierre Moscovici, die Ministerin für Hochschulen und Forschung, Geneviève Fioraso, und der Vize-Präsident der Europäischen Investitionsbank (EIB), Philippe de Fontaine Vive, haben am 3. Februar 2014 das Programm ″Plan Campus″ unterzeichnet.

 

Ziel ist die Schaffung von 13 Exzellenzzentren für Wissenschaft und Lehre in Frankreich mit internationaler Ausrichtung, die nicht nur französischen Studenten offenstehen. Der ″Plan Campus″ soll Kooperationen zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen fördern sowie die Sanierung und Modernisierungsmaßnahmen vorantreiben. Insgesamt stehen dem Projekt 1,3 Mrd. Euro zur Verfügung. Diese Summe ist einer Gesetzesänderung zu verdanken, die es Universitäten künftig ermöglicht, für ihre Investitionen direkt Anleihen bei der EIB aufzunehmen. Mit dem Programm soll die Umsetzung der ″Opérations Campus″ und der Aufbau von ″nachhaltigen Campus der Zukunft als Orte des Wohnens, der Kreativität und der Innovation″ beschleunigt werden.

 

Die Unterzeichnung dieses Protokolls ist ein Beispiel für das Engagement der Europäischen Union, finanzielle Mittel für die Umsetzung von Projekten zur Verfügung zu stellen, die das Wachstum in den Mitgliedstaaten vorantreiben. Durch die Erhöhung ihres Kapitals um 10 Mrd. Euro im Rahmen des Pakts für Wachstum und Beschäftigung ist die EIB mehr denn je der starke Arm für Investitionen in Europa. Die EIB finanzierte 2013 mehr als 60 Projekte in Frankreich mit 7,8 Mrd. Euro, das sind 80 % mehr als im Jahr zuvor.

 

Diese Unterzeichnung ist auch ein Zeichen des Vertrauens eines großen internationalen Finanzinstituts in das Hochschulwesen und die Forschung Frankreichs und darüber hinaus der beste Beweis, dass wir gemeinsam zum Erfolg unserer Jugend, zum Fortschritt, zum Wachstum und zur Wettbewerbsfähigkeit beitragen können.

 

 

Quelle: Pressemitteilung der Europäischen Investitionsbank – 3. Februar 2014

 

Übersetzerin: Jana Ulbricht, jana.ulbricht@diplomatie.gouv.fr