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Französische Unternehmen und Forschungszentren sind Partner bei der Gründung einer Europäischen Plattform im High-Performance-Computing (HPC)

Gemeinsam mit anderen großen europäischen Anbietern für High-Performance-Computing (HPC – Hochleistungsrechnen) wird die CEA (französische Behörde für Atomenergie und alternative Energien) eine europäische Technologieplattform im Bereich HPC aufbauen. Das Ziel dieser Plattform ist es, die Prioritäten für Europa im Bereich Forschung zu definieren, um die entsprechenden Technologien und Lösungen zu entwickeln und die europäische Industrie in diesem Bereich aufzuwerten.


Gemeinsam mit anderen großen europäischen Anbietern für High-Performance-Computing (HPC – Hochleistungsrechnen) wird die CEA (französische Behörde für Atomenergie und alternative Energien) eine europäische Technologieplattform im Bereich HPC aufbauen. Das Ziel dieser Plattform ist es, die Prioritäten für Europa im Bereich Forschung zu definieren, um die entsprechenden Technologien und Lösungen zu entwickeln und die europäische Industrie in diesem Bereich aufzuwerten.

 

Tatsächlich ist das HPC heute ein unverzichtbares Instrument für die Lösung komplexer Probleme, die leistungsfähige Rechenfunktionen und umfangreiche Speicherkapazitäten benötigen. Das HPC ist des Weiteren in vielen Bereichen zu einem Wettbewerbsfaktor geworden:

 

  • bei der Modellierung natürlicher Phänomene (Wetter oder Klimawandel, Epidemien, …)
  • bei der Optimierung der Energie-Ressourcen
  • bei der Suche nach neuen Materialien
  • bei der Beschleunigung der industriellen Entwicklung.

 

Die neue Technologieplattform wird der Europäischen Kommission ein Programm für strategische Forschung im Rahmen des Programms “Horizon 2020” vorschlagen, das alle Kräfte der europäischen Forschung (einschließlich der F&E-Aktivitäten von KMU, europäischen Gesellschaften und internationalen Forschungszentren) zusammenführen wird.

 

Die CEA ist gemeinsam mit anderen französischen IKT-Experten, wie Bull und STMicroelectronics, Partner bei der Gründung der Plattform, in der auch Fraunhofer-Institute und das Forschungszentrum Jülich vertreten sein werden.

 

 

Quelle: Pressemitteilung der CEA – 15.11.2011 – http://www.cea.fr/le_cea/actualites/plate-forme_technologique_europeenne_hpc-70178

 

Redakteur: Charles Collet, charles.collet@diplomatie.gouv.fr