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Deutsch-französisches Symposium zum Thema „Data Science versus Movement Intelligence“

Die französische Akademie der Wissenschaften und die Leopoldina veranstalteten am 5. September in Paris ein gemeinsames Kolloquium zum Thema “Data Science versus Movement Intelligence”. Hochrangige französische und deutsche Forscher diskutierten gemeinsam das Potenzial dieses Forschungsfeldes an der Schnittstelle zwischen KI und Robotik.

Deutsch-französisches Symposium zum Thema „Data Science versus Movement Intelligence“

Während die jüngsten Entwicklungen in der Künstlichen Intelligenz aussichtsreich sind, bleibt die wissenschaftliche Gemeinschaft skeptisch gegenüber der Ankunft von humanoiden Robotern mit menschenähnlicher Intelligenz. Bevor Roboter alltägliche Aufgaben erledigen können, die uns “natürlich” erscheinen, wie zum Beispiel das Öffnen einer Tür, vergeht jedoch noch viel Zeit. Nichtsdestotrotz ist die Schnittstelle zwischen Datenwissenschaft und Robotik vielversprechend, weshalb sie Gegenstand des deutsch-französischen Symposiums war.

Unter der Leitung von Tamim Asfour, Professor am Institut für Anthropomatik und Robotik (IAR) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), und von Professor Jean-Paul Laumond vom LAAS-CNRS (Forschungslabor für Analyse und Systemarchitektur) in Toulouse werden Wissenschaftler vor diesem Hintergrund erforschen, wie die neuesten Trends in der Künstlichen Intelligenz (KI) die historischen Verbindungen zwischen Robotik und KI stärken können.

 

Quelle: Pressemitteilung der Leopoldina „Data Science versus Motion Intelligence“, 05.09.2018 https://www.leopoldina.org/en/press/news/robotics-paris/

Redakteurin: Philippine Régniez, philippine.regniez@diplomatie.gouv.fr