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Die Zahlen der Forschung

In Frankreich wurden 2016 55,8 Mrd. € – davon 16,8 Mrd. öffentliche Gelder – für Forschung und Entwicklung ausgegeben. In Deutschland sind es sogar 104 Mrd. € – davon 26,5 Mrd. öffentliche Gelder. (Quelle : OWZE) Seit 1901 gingen 129 Nobelpreise (Physik, Chemie und Medizin) und 14 Fields-Medaillen an Wissenschaftler aus Frankreich und Deutschland.

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Kernenergie – eine tragende Säule der französischen Energiepolitik

Die Entscheidung Frankreichs für die Kernenergie ist eine strategische Entscheidung. General de Gaulle schuf nach dem Zweiten Weltkrieg die Voraussetzungen dafür. Die strategische Entscheidung zugunsten der Atomenergie als einen Grundpfeiler des französischen Energiemix wurde 1974 nach der Ölkrise getroffen: Angesichts der stark ansteigenden Energiepreise wollte Frankreich bei der Energieversorgung seine Abhängigkeit von Importen deutlich verringern und nicht auf fossile Rohstoffe (Kohle, Öl und Gas) angewiesen sein, deren Vorkommen endlich sind. In der aktuellen Situation zeigt sich die Richtigkeit dieser Entscheidung. Sie wurde von einem breiten Konsens getragen, der seither von keiner Regierung wieder in Frage gestellt wurde.

Erster Zwischenbericht der AllEnvi Allianz

Der erste Zwischenbericht der AllEnvi wurde am 24. Mai 2011 vorgestellt. Aufgabe der AllEnvi Allianz ist die Planung und Koordinierung der Umweltforschung auf nationaler Ebene insbesondere zu Fragen der Ernährung, des Wassers, des Klimas und der Raumplanung.

Molekulare MRT in vivo

Ein Forscherteam des Labors Struktur und Dynamik durch Magnetresonanz (LSDRM, IRAMIS/SIS2M) hat gemeinsam mit Chemikern der ENS [1] und Biophysikern des Instituts für Biologie und Technologien der CEA (französische Behörde für Atomenergie und alternative Energien) in Saclay (iBiTec-S) eine Zellsonde entwickelt, die sich die extreme Empfindlichkeit einer MRT (Magnetresonanztomographie) zunutze macht.

Krebsdiagnose in winzigen Tröpfchen

Ein neues Verfahren aus dem Bereich der Mikrofluidik erlaubt es, Krebszellen genauer nachzuweisen als je zuvor.

Forschungsministerin Valérie Pécresse und der Generalkommissar für Zukunftsinvestitionen geben die 13 Preisträger der Projektausschreibungen “Nano-Biotechnologien” und “Bioinformatik” bekannt

Die Projektausschreibungen (September 2010) erfolgten im Rahmen des “Programms Zukunftsinvestitionen”. Sie sind Teil der darin vorgesehenen Aktion “Santé – Biotechnologies”, für die insgesamt 1,55 Milliarden Euro eingeplant sind.

ParisTech Review – eine Universalzeitschrift über weltweite Themen

In Partnerschaft mit Harvard Business Review und Knowledge@Wharton gibt ParisTech eine Zeitschrift heraus, die nur über das Internet zur Verfügung steht. Hier werden verschiedene aktuelle Themen aus der ganzen Welt behandelt, wie z. B. die politischen Reaktionen in Sachen Atomenergie seit dem Erdbeben in Japan und den Atomunfällen im Kraftwerk von Fukushima im März 2011.

Hubert Garavel mit dem Gay-Lussac-Humboldt-Preis ausgezeichnet

Hubert Garavel, Leiter des Projektteams VASY, ist der vierte französische Wissenschaftler, der mit dem Gay-Lussac-Humboldt-Preis im Bereich Informatik ausgezeichnet wurde. Vor ihm erhielt Alain Bensoussan, der ehemalige Vorsitzende des INRIA, im Jahr 1983 diese Anerkennung.

Intelligentes Wasser: ein erster Schritt in Richtung Smart Citys

Die Wassernetze werden intelligent und für die Energieversorger weltweit genauso interessant wie die “Smart Grids”. Viele große französische Unternehmen wie Suez, Veolia, Schneider Electric und Orange haben bereits starkes Interesse für diesen Bereich bekundet.

Deutsch-Französische Sommeruniversität für Nachwuchswissenschaftler 2011: “Cloud Computing – Herausforderungen und Möglichkeiten

Die Technische Universität München (TUM), die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) sowie EURECOM (Sophia Antipolis, Frankreich) veranstalten gemeinsam vom 17.07. – 22.07.2011 auf der Insel Frauenchiemsee eine deutsch-französische Sommeruniversität für Nachwuchswissenschaftler zum Thema “Cloud Computing”. Die Veranstaltung wird durch die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) gefördert.

Discovery Programm (NASA): Missionsentwurf “GEMS” mit französischer Messtechnik gewählt

m Rahmen der im Juni 2010 im Discovery-Programm [1] gestarteten Ausschreibung hat die NASA drei Raumfahrtprojekte ausgewählt, darunter den europäischen Missionsvorschlag “GEMS” (GEophysical Monitoring Station). Bevor die NASA im Sommer 2012 ihre endgültige Entscheidung trifft, werden insgesamt drei Millionen Dollar für die Weiterentwicklung dieser Projekte bereitgestellt.

Im Rahmen der im Juni 2010 im Discovery-Programm [1] gestarteten Ausschreibung hat die NASA drei Raumfahrtprojekte ausgewählt, darunter den europäischen Missionsvorschlag “GEMS” (GEophysical Monitoring Station). Bevor die NASA im Sommer 2012 ihre endgültige Entscheidung trifft, werden insgesamt drei Millionen Dollar für die Weiterentwicklung dieser Projekte bereitgestellt.