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Alzheimer

Immuntherapie zur Behandlung von Alzheimer

Ein Forscherteam des Inserm (französisches Institut für Gesundheit und medizinische Forschung), der CEA (französische Behörde für Atom- und alternative Energien) und der Universität Pierre & Marie Curie haben nachgewiesen, dass das Molekül Interleukine-2 (IL-2) des Immunsystems in der Lage ist, die Entzündung von Gehirnzellen, die bei neurodegenerativen Erkrankungen (wie Alzheimer) betroffen sind, zu kontrollieren und gestörte kognitive Fähigkeiten im Tiermodell wiederherzustellen.

Skuldtech erhält 1 Million Euro für die Entwicklung neuer Methoden zur Diagnose von Alzheimer

Das Unternehmen Skuldtech, das auf die Entdeckung genomischer Biomarker und auf die Entwicklung von Diagnosen spezialisiert ist, wird im Rahmen eines Projekts zur Alzheimer-Erkrankung, das über ein Gesamtbudget von 8,6 Mio. Euro verfügt, mit 1 Million Euro von Bpifrance (öffentliche Investitionsbank) gefördert. Dieses Programm ist auf vier Jahre angelegt; die ersten Ergebnisse werden für 2018 erwartet.

Manganhaltige Kontrastmittel zur Aufdeckung von Hirnschäden bei Alzheimer-Patienten

Forscher des MIRCen [1] haben in Zusammenarbeit mit NeuroSpin [2] (I²BM, CEA – Saclay) ein neues Protokoll für MRT-Untersuchungen (Magnetresonanztomographie) entwickelt, um die β-Amyloid-Plaques bei Alzheimer-Patienten schneller zu erkennen.

Start der ersten internationalen Zusammenarbeit zur Genetik der Alzheimer-Krankheit

Ein französisches Forscherteam ist ebenfalls an dieser ersten internationalen Zusammenarbeit zur Genetik der Alzheimer-Krankheit beteiligt. Das Projekt IGAP (International Genomics of Alzheimer’s Project) wurde am 1. Februar 2011 gestartet.