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Wissenschaftsportal der Französischen Botschaft in Deutschland

mariane

Energiewende

Deutsch-Französische Wirtschaftskonferenz im Juni 2016

Im Dezember 2015 gelang den Verhandlungsteilnehmern der Weltklimakonferenz in Paris ein historischer Durchbruch: Ein Klimavertrag zum Kampf gegen den Klimawandel wurde beschlossen, mit dem sich erstmals nahezu alle Länder zum Klimaschutz verpflichten. Der Vertrag sieht vor, die durch Treibhausgase verursachte Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad und möglichst auf 1,5 Grad zu begrenzen: ein ambitioniertes Ziel, das es nun in die Praxis umzusetzen gilt.

Die fünf wichtigsten Ziele des französischen Energiewandels

In Kürze wird ein Gesetzentwurf zur Umsetzung des neuen französischen Energiemodells auf den Weg gebracht. Die Ministerin für Ökologie, nachhaltige Entwicklung und Energie, Ségolène Royal, hat am 18. Juni 2014 im Ministerrat die wichtigsten Eckpunkte des Entwurfs vorgestellt. Der Gesetzestext definiert die künftige Energiepolitik vor dem Hintergrund des Klimawandels.

Franzosen wünschen sich Energiewende

Eine Umfrage des französischen Windenergieverbands (FEE) vom Meinungsforschungsinstitut CSA zeigt, dass die französische Bevölkerung massiv davon überzeugt ist, dass energiepolitische Entscheidungen des Staates sie etwas angehen, dass sie sich der aktuellen energiepolitischen Herausforderungen durchaus bewusst ist, und dass sie die Windenergie als eine der möglichen Lösungen befürwortet.

Wasserstoffenergie, ein Industriemodell für die Energiewende in Deutschland und Frankreich: Wunsch oder Wirklichkeit?

Das Deutsch-französische Büro für erneuerbare Energien (DFBEE) und die Französische Botschaft in Berlin veranstalten am 24. Juni eine Konferenz zu folgendem Thema:

Wasserstoffenergie, ein Industriemodell für die Energiewende in Deutschland und Frankreich: Wunsch oder Wirklichkeit?

Die Veranstaltung findet in den Räumlichkeiten der Französischen Botschaft in Berlin statt und ist Teil der von der deutschen und französischen Regierung anlässlich des deutsch-französischen Ministerrats am 19. Februar verabschiedeten Erklärung.

Neues Forschungsinstitut im Bereich intelligente Mobilität

Auf Initiative des französischen Staatsministers für Verkehr, Frédéric Cuvilier, fand am 11. Februar eine nationale Konferenz zum Thema intelligente Mobilität statt [1]. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde eine Vereinbarung über das neue Institut für die Energiewende ″ITE-VeDeCoM″ (emissionsfreie und intelligente Fahrzeuge und ihre Mobilität) zwischen der französischen Forschungsförderagentur (ANR) und dem Leiter des Instituts unterzeichnet. [2]

Französische Energieforschungsallianz legt Bericht zur Verringerung von Treibhausgasemissionen bis 2050 vor

Die französische Energieforschungsagentur ANCRE hat am 23. Januar 2014 im Rahmen ihres Jahreskongresses drei Szenarien zur Entwicklung des Energieversorgungsystems bis 2050 vorgelegt, mit denen der ″Faktor 4″ (Verringerung des Treibhausgas-Ausstoßes um einen Faktor 4 im Vergleich zu 1990) erreicht werden soll.

Frankreich auf Platz drei bei der Energiewende

Am 11. Dezember 2013 wurden die Ergebnisse des internationalen Rankings “Global Energy Architecture Performance” 2014 des Weltwirtschaftsforums zur Energiewende veröffentlicht.

Radioaktive Abfälle: Das Projekt zur Atommülldeponie steht zur Debatte

Die nationale Kommission für öffentliche Debatten (CNDP) hat am 6. Februar 2013 den Zeitplan der auf vier Monate angelegten Debatte zur Errichtung der unterirdischen Atommülldeponie Cigéo festgelegt. Diese Demonstrationsanlage für die geologische Lagerung mittel- und hochradioaktiver Abfälle ist im Departement Meuse / Haute-Marne geplant. Es stehen zwei Optionen für diesen Zeitplan zur Debatte: entweder zwischen dem 15. Mai und dem 15. Oktober, um der Kampagne für die Kommunalwahlen im Frühjahr 2014 auszuweichen oder zwischen September und Dezember, um die Debatte über die französische Energiewende auszunutzen.