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ENS

Molekulare MRT in vivo

Ein Forscherteam des Labors Struktur und Dynamik durch Magnetresonanz (LSDRM, IRAMIS/SIS2M) hat gemeinsam mit Chemikern der ENS [1] und Biophysikern des Instituts für Biologie und Technologien der CEA (französische Behörde für Atomenergie und alternative Energien) in Saclay (iBiTec-S) eine Zellsonde entwickelt, die sich die extreme Empfindlichkeit einer MRT (Magnetresonanztomographie) zunutze macht.

Entdeckung der Grenze zwischen der Arabischen und der Indischen Platte

Einige Plattengrenzen in der Tiefsee sind noch heute unbekannt. Dank der “Owen” Expedition im Jahr 2009 gelang es einem Forscherteam des Instituts für Geowissenschaften Paris (iSTeP, CNRS-INSU, UPMC), des Labors für Geologie des ENS (CNRS-INSU, ENS) und des Géoazur (CNRS-INSU, IRD) die Grenze zwischen der arabischen und der indischen Platte zu definieren