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Internet der Dinge

Lyon und Grenoble bewerben sich gemeinsam für die Lyon-French-Tech

Aktuellen Fachanalysen zufolge wird die Zahl der vernetzten Geräte bis 2020 auf 200 Milliarden anwachsen und einen Markt von 1.700-1.900 Milliarden Dollar generieren. Vor diesem Hintergrund bewerben sich die Industriestädte Lyon und Grenoble über das “Lyon French-Tech”-Netzwerk im Bereich Internet der Dinge für das French-Tech-Label.

45 Millionen Euro für die Entwicklung einer Software für das Internet der Dinge

Aktuellen Fachanalysen zufolge wird die Zahl der vernetzten Geräte bis 2020 auf 200 Milliarden anwachsen und einen Markt von 7000 Milliarden Dollar generieren. Vor diesem Hintergrund wurde am 7. Dezember 2015 im französischen Ministerium für Wirtschaft und Finanzen das Programm S3P (“Smart, Safe & Secure Plattform”) von der “Embedded France”-Vereinigung vorgestellt. Ziel ist der Aufbau einer Entwicklungs- und Anwendungsplattform von Software für das Internet der Dinge.

Toulouse setzt auf Start-ups im Bereich “Internet der Dinge”

Im Januar 2016 eröffnet die Unternehmergemeinschaft IOT Valley ein Boot Camp eines neuen Accelerators [1] für Start-ups im Bereich “Internet der Dinge” – “Connected Camp”.

Li-Fi: wenn das Licht Bild und Ton ausstrahlt und das Wi-Fi ersetzt

Li-Fi (Light Fidelity) ist eine neue Technologie, mit der man Bilder, Videos oder Musik nicht über eine Internet-Verbindung, sondern über Licht empfangen kann.

France Télévisions präsentierte im Dezember auf der “LeWeb 2012” (größte europäische Internetkonferenz), die unter dem offiziellen Motto “Internet der Dinge” stand, eine LED-Lampe, die durch die Beleuchtung eines Bildschirms einen Film überträgt. Verdeckt eine Hand die das Video sendende Lampe, wird die Bildübertragung sofort gestoppt.