logo

Wissenschaftsportal der Französischen Botschaft in Deutschland

mariane

IRSTEA

Neues Verfahren zur mikrobiellen Elektrosynthese von organischen Abfällen

Forscher des nationalen Forschungsinstituts für Agrar- und Umwelttechnik (IRSTEA) haben neue Anoden und Kathoden zur mikrobiellen Elektrosynthese entwickelt, die die Effizienz des Prozesses deutlich erhöhen.

Sonnenblumenstängel als Dämmstoff

Ingenieure des nationalen Forschungsinstituts für Agrar- und Umwelttechnik (IRSTEA) haben einen neuen Prozess entwickelt, um die sogenannten Nebenprodukte der Sonnenblumenölherstellung zu verwerten.

Künstliche Pufferzonen um Feuchtgebiete

In Rampillon (Frankreich, Ile-de-France) entstanden seit 2012 künstliche Seen, über die die Schadstoffe im Drainagewasser ausgespült werden sollen. Dieses Projekt wurde vom nationalen Forschungsinstitut für Agrar- und Umwelttechnik (IRSTEA) entwickelt und von zwei Landwirten getestet.

Neues Institut für Agronomie, Tiermedizin und Forstwirtschaft gegründet

Am 31. März 2015 wurde das französische Institut für Agronomie, Tiermedizin und Forstwirtschaft (Institut agronomique, vétérinaire et forestier de France, IAVFF) offiziell gegründet. Diese neue Einrichtung soll die Lehr- und Forschungskooperationen zwischen diesen verschiedenen Bereichen verstärken.

Optimierung der Zuckerrübenernten mit Hilfe einer Internet-Plattform

Das Technische Institut für Zuckerrübenforschung (ITB) und das nationale Forschungsinstitut für Agrar- und Umwelttechnik (IRSTEA) haben eine Internet-Plattform – “Perfbet” – zur Optimierung der Rübenernten entwickelt. Ziel dieser Webseite ist die Beratung von Landwirten, damit diese ihre Werkzeuge und Maschinen effizienter einsetzen können.

Ein neuer Roboter zur Entlastung der Soldaten… und der Landwirte!

Das nationale Forschungsinstitut für Agrar- und Umwelttechnik (IRSTEA) hat auf der internationalen Agrarmesse von Paris (Salon international de l’agriculture, 21.02 – 01.03.2015) den neuen Roboter “Baudet-Rob” präsentiert. Die Ingenieure wollen ihn als tragfähigen autonomen Assistenten bei der Feldarbeit einsetzen. Er wäre insbesondere für den Wein- und Obstanbau geeignet.

Ein neuer Eindicker für die Kläranlage

Das Zentrum von Clermont-Ferrand des nationalen Forschungsinstituts für Agrar- und Umwelttechnik (IRSTEA), Mitglied des Carnot-Institut-Netzwerks (französisches Äquivalent der Fraunhofer-Gesellschaft), hat einen neuen Eindicker für Kläranlagen vorgestellt: die Scraper Box. Diese Anlage dient der Austrocknung des Klärschlammes durch einen innovativen Prozess.

Neues Gerät schützt Sensoren, die in feuchter Umgebung eingesetzt werden

Bei der Ermittlung bestimmter Parameter (z. B. Temperatur) kann feuchte Luft die empfindlichen Teile des Sensors beeinträchtigen und somit die Messungen verfälschen. Aus diesem Grund sind die ermittelten Daten unzuverlässig, da der Sensor die Temperatur und Feuchtigkeit der Wassertröpfchen misst und nicht die der Luft.

Innovatives System ermittelt in Echtzeit die Füllmenge der Tanks von Landmaschinen

Forscher des Irstea [1] haben eine innovative Software entwickelt, mit der sich der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln (Pestizide etc.) effizienter gestalten lässt, wirtschaftliche Verluste vermieden werden und die Umwelt geschont wird. Mithilfe dieser Software können die Landwirte die Füllmenge ihrer Tanks ermitteln.

Hochwasserrisiko: Lässt sich das Niveau von Extrem-Hochwasser vorhersagen?

Die Analyse mehrerer Jahrhunderthochwasser ermöglicht die Entwicklung von Vorhersagemodellen für extreme Hochwasserereignisse. Im Rahmen des Projekts Extraflo, unter der Leitung des Irstea [1], wurden Empfehlungen zu Methoden der Risikoabschätzung von Extremhochwasser erarbeitet. Im November 2013 wurden die Ergebnisse der Studie bekannt gegeben.