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Ökosystem

Erasmus-Programm künftig auch für Start-ups

Auf Initiative des Pariser Inkubators 50 Partners wurde jetzt das Programm “Startup Exchanges” ins Leben gerufen, das innovativen Start-up-Unternehmern die Möglichkeit bietet, einen Monat in einer Partnerstruktur im Ausland zu arbeiten.

Deutlicher regionaler Rückgang der Biomasse in der Tiefsee bis 2100

Eine internationale wissenschaftliche Studie, unter Mitwirkung des Labors für Klima- und Umweltwissenschaften (LSCE) [1], quantifiziert anhand von Klimamodellen der letzten Generation erstmals den zu erwartenden regionalen Rückgang der Biomasse in der Tiefsee. Die Studie zeigt, dass selbst die unzugänglichsten Ökosysteme der Tiefsee nicht von den Auswirkungen des Klimawandels verschont bleiben, und dass sich ihre Biomasse voraussichtlich stark verringern wird.

Start der Plattform “CEA Tech” in Lothringen

Im Rahmen der Umsetzung des “Pacte Lorraine” haben die Ministerin für Hochschulen und Forschung, Genevieve Fioraso, und der Generalkommissar für Investitionen, Louis Gallois, am 5. Dezember 2013 offiziell die regionale Plattform für Technologietransfer “CEATech” in Lothringen gestartet.

Ein weltweit einzigartiges Ökosystem: Der Archipel der Marquesas-Inseln

Die zu Französisch-Polynesien gehörenden Marquesas-Inseln (Îles Marquises) liegen 1600 km nördlich von Tahiti. Im Gegensatz zu den meisten Inseln Französisch-Polynesiens sind die einen Archipel von 13 Inseln bildenden Marquesas-Inseln vulkanischen Ursprungs nicht von Lagunen oder Korallenriffen umgeben. Für diese geologische Besonderheit fehlt bisher jede Erklärung. Der Wissenstand über das marine Milieu im Umfeld des Archipels war bisher nur bruchstückhaft.

Das IRSN prüft die Auswirkungen der Strahlenemissionen von Fukushima auf das Ökosystem des Meeres

Das IRSN (Institut für Strahlenschutz und nukleare Sicherheit – eine öffentliche Einrichtung unter der Aufsicht der französischen Ministerien für Verteidigung, Umwelt, Gesundheit, Industrie und Forschung) ist ein Forschungsinstitut, dass Gutachten zu Fragen der Kernenergie- und Strahlenrisiken erstellt. Das IRSN hat die Situation in Japan nach den Vorfällen im Kernkraftwerk Fukushima-Daiichi geprüft und beobachtet sie auch weiterhin. So befasst sich ein Forschungsteam mit den Auswirkungen der radioaktiven Strahlung auf das Ökosystem des Meeres [1].