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Präimplantationsdiagnostik

Gesetzentwurf zur Genehmigung der Präimplantationsdiagnostik

Im November 2016 reichte Jean-Yves Le Déaut (Präsident des OPECST [1]) einen neuen Gesetzentwurf zur genetischen Analyse von Embryonen im Rahmen einer In-vitro-Fertilisation vor der Übertragung in die Gebärmutter ein. Bislang wurden diese Analysen nur erlaubt, wenn ein Elternteil das Gen für eine schwere Erkrankung in sich trug oder nach nur wenigen Schwangerschaftswochen.

Humane embryonale Stammzellen und Bioethikgesetz

Forschern des INSERM ist es erstmals gelungen, mit Hilfe humaner embryonaler Stammzellen aus der Präimplantationsdiagnostik (PID), die Mechanismen der Erbkrankheit myotone Dystrophie Typ 1 zu bestimmen. Diese Ergebnisse wurden am 31. März 2011 in der internationalen Fachzeitschrift Cell Stem Cell veröffentlicht.