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Gründung des Forschungsverbunds für Mathematik der Regionen Rhône-Alpes–Auvergne

Am 3. März 2014 gab die französische Ministerin für Hochschulen und Forschung, Geneviève Fioraso, den Startschuss für den Forschungsverbund für Mathematik der Regionen Rhône-Alpes und Auvergne (Fédération de recherche en mathématiques Rhône-Alpes – Auvergne, FRMRAA).

Dieser Forschungsverbund vereint alle sechs Labore der beiden Regionen, die im Bereich Mathematik tätig sind. Diese Forschungseinrichtungen sind an insgesamt vier Standorten angesiedelt: Lyon, Grenoble, Chambéry und Clermont-Ferrand. Sie beschäftigen zusammen 460 Forscher und 270 Doktoranden und Postdoktoranden. Auf nationaler Ebene ist der FRMRAA nach der Pariser Region der zweitgrößte Verbund Frankreichs.


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Am 3. März 2014 gab die französische Ministerin für Hochschulen und Forschung, Geneviève Fioraso, den Startschuss für den Forschungsverbund für Mathematik der Regionen Rhône-Alpes und Auvergne (Fédération de recherche en mathématiques Rhône-Alpes – Auvergne, FRMRAA).

 

Dieser Forschungsverbund vereint alle sechs Labore der beiden Regionen, die im Bereich Mathematik tätig sind. Diese Forschungseinrichtungen sind an insgesamt vier Standorten angesiedelt: Lyon, Grenoble, Chambéry und Clermont-Ferrand. Sie beschäftigen zusammen 460 Forscher und 270 Doktoranden und Postdoktoranden. Auf nationaler Ebene ist der FRMRAA nach der Pariser Region der zweitgrößte Verbund Frankreichs.

 

Die Ziele dieser Initiative sind:

 

  • Unterstützung der Synergien zwischen diesen Laboratorien
  • Förderung der nationalen und internationalen Öffnung der Forschung in den Regionen Rhône-Alpes und Auvergne
  • Erhöhung der Attraktivität der beiden Regionen
  • Verstärkung der internationalen Sichtbarkeit
  • Begeisterung von Nachwuchswissenschaftlern für die Mathematik
  • Annäherung der verschiedenen mathematischen Disziplinen
  • Stärkung der wissenschaftlichen Ausrichtung

 

Der FRMRAA wird alle Bereiche der Mathematik abdecken: Algebra, Geometrie, Logik, Topologie, Kombinatorik, Wahrscheinlichkeitsrechnung etc.

 

Frankreich liegt im internationalen Vergleich im Bereich Mathematik an zweiter Stelle, hinter den USA: 12 Fields-Medaillen (USA 13 Medaillen) und 3 Abelpreise (USA 4 Abelpreise) verdeutlichen die Exzellenz der französischen Forschung in diesem Bereich. Deshalb ist es wichtig, diese Exzellenz der französischen Mathematikkultur weiter zu fördern und die Attraktivität Frankreichs zu erhöhen, um Spitzentalente in diesem Fachbereich im Land zu halten.

 

 

Quelle: Pressemitteilung des Ministeriums für Hochschulen und Forschung – “Inauguration de la Fédération de recherche en mathématiques Rhône-Alpes Auvergne” – 03.03.2014 – http://www.enseignementsup-recherche.gouv.fr/cid77458/inauguration-de-la-federation-de-recherche-en-mathematiques-rhones-alpes-auvergne.html

 

Redakteur: Kenny Abbey, kenny.abbey@diplomatie.gouv.fr