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Die Zahlen der Forschung

In Frankreich wurden 2016 55,8 Mrd. € – davon 16,8 Mrd. öffentliche Gelder – für Forschung und Entwicklung ausgegeben. In Deutschland sind es sogar 104 Mrd. € – davon 26,5 Mrd. öffentliche Gelder. (Quelle : OWZE) Seit 1901 gingen 129 Nobelpreise (Physik, Chemie und Medizin) und 14 Fields-Medaillen an Wissenschaftler aus Frankreich und Deutschland.

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Nächster Schritt für die Französisch-Georgische Universität

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Die Französisch-Georgische Universität bietet in Tiflis Doppeldiplom-Studiengänge an. Nun wurde ein Konsortium aus sieben Hochschulen aus Tiflis, Rennes, Lyon und Montpellier gegründet.

Thomas Ebbesen erhält die Goldmedaille 2019 des @CNRS

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Die Goldmedaille des CNRS [1] ist die höchste Auszeichnung Frankreichs in den Naturwissenschaften. Sie wird seit 1954 jedes Jahr an Wissenschaftler verliehen, die in herausragender Weise zum Fortschritt der französischen Forschung beigetragen haben.

Ergebnisse der Tara-Expedition: #Mikroplastik ist überall, auch in den Flüssen

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Sechs Monate lang (von Mai bis November 2019) war das Forschungsschiff „Tara“ im Rahmen der „Mikroplastik“-Messkampagne auf den neun größten Flüssen Europas (Elbe und Rhein in Deutschland, Seine, Loire, Garonne und Rhône in Frankreich, Themse in England, Ebro in Spanien und Tiber in Italien) unterwegs, um in der Nähe von großen Städten und an Flussmündungen Proben zu entnehmen. Diese Forschungsmission wurde von der französischen Stiftung Tara Océans ins Leben gerufen, die seit Jahren die Umwelteinflüsse auf die Weltmeere erforscht, und gemeinsam mit 17 Forschungslaboren durchgeführt. Das interdisziplinäre Forscherteam setzt sich aus 46 Wissenschaftlern – Biologen, Umwelttoxikologen,  Ozeanographen, Chemikern und Physikern – zusammen. Ziel war es, die Quellen der Verschmutzung zu ermitteln, die Fragmentierung von Mikroplastik in Flüssen und ihre Ausbreitung in die Meere zu erforschen sowie ihre Auswirkungen auf die Artenvielfalt der Meere und auf die Nahrungskette zu ermitteln.

Frankreich: Start eines mit 40 Mio. € dotierten Schwerpunktforschungsprogramms zur Bekämpfung der Antibiotikaresistenz

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Eine Studie des ECDC (European Center for Disease Control) schätzt, dass 700.000 Menschen jedes Jahr an multiresistenten Infektionen leiden, was zum Tod von 33.000 Menschen führt. Diese Zahlen haben sich seit 2007 verdreifacht und repräsentieren die zusammengenommenen Fälle allein von Grippe-, Tuberkulose- und HIV-Infektionen weltweit. Bei diesem wichtigen Thema ist Frankreich im weltweiten Vergleich nicht gut aufgestellt: Mit 125.000 Infektionen pro Jahr und 5.500 Todesfällen ist es nach Italien, Griechenland, Rumänien, Portugal und Zypern das europäische Land, das die sechsthöchste Zahl an Betroffenen aufweist.

Zugang zum Medizinstudium in Frankreich reformiert

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Wer in Frankreich Medizin, Zahnmedizin, Pharmazie oder Hebammenkunde studieren möchte, hat ab kommendem Wintersemester verschiedene Zugangsmöglichkeiten. Das bisherige, hochselektive Vorbereitungsjahr PACES wird abgeschafft.

DFG-ANR-Ausschreibung 2020: Deutsch-französische Zusammenarbeit in den Natur-, Lebens- und Ingenieurwissenschaften

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Grundlage ist eine von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Agence Nationale de la Recherche (ANR) im Jahr 2018 unterzeichnete Vereinbarung, die gemeinsame deutsch-französische Projekte als Standardangebot im Rahmen der Forschungsförderung der DFG vorsieht.

ClimaTalk 2019: Anstieg der Mobilisierungen, sinkende Prognosen – Welche Klimazukunft können wir realistischerweise erwarten?

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Anne Larigauderie, auf Biodiversität spezialisierte Ökologin und Exekutivsekretärin des IPBES (Weltbiodiversitätsrat), eines unabhängigen zwischenstaatlichen Gremiums das wissenschaftliche Berichte für Entscheidungsträger bezüglich der globalen Biodiversität, der Ökosysteme und den damit verbundenen Beiträgen für die Menschen erarbeitet, und Alexander Popp, Leiter der Landnutzungsgruppe am PIK (Potsdam Institut für Klimafolgenforschung) und unter anderem Leitautor des IPCC-Sonderberichts über Klimawandel und Landsysteme sowie des 6ten IPCC- Sachstandberichts, werden beim ClimaTalk 2019 in einen öffentlichen Dialog treten.

Die Veranstaltung findet am 12. Dezember 2019, zwischen 18:00 und 20:00 Uhr, im Auditorium der Französischen Botschaft in Berlin statt. Die Veranstaltung wird in simultaner deutsch-französischer Übersetzung präsentiert

Die Konferenz wird von Anne-Marie Descôtes, Botschafterin Frankreichs in Deutschland, eröffnet.

Das “Eiffel” Excellence Scholarship-Programm

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Das Eiffel-Stipendienprogramm ist ein vom Ministerium für Europa und auswärtige Angelegenheiten entwickeltes Instrument, das es französischen Hochschulen ermöglicht, die besten ausländischen Studierenden für Master- und Doktoratsstudiengänge zu gewinnen.

Offene Stelle am CIML (Centre d’Immunologie de Marseille-Luminy)

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Das CIML ist bestrebt, talentierte Forscher auf allen Gebieten der Immunologie anzuziehen.
Ein Lebenslauf mit Publikationsliste, eine zweiseitige Zusammenfassung der bisherigen Forschungsleistungen und zukünftigen Projekte in englischer Sprache mit Namen und Anschriften von drei Referenten ist vor dem 1. März 2020 an Dr. Philippe PIERRE zu senden, an den auch informelle Anfragen gerichtet werden können.
Die CIML setzt sich aktiv für die Chancengleichheit bei der Beschäftigung ein. Mehr Informationen

Bieten #intrazelluläre Transportwege neue Therapieansätze?

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Die Zellaktivität ist mit dem Transport und der Synthese von Proteinen verbunden. Werden diese Prozesse gestört, können Krankheiten auftreten oder Infektionen durch die Krankheitserreger begünstigt werden. Die in der Fachzeitschrift Science Advances veröffentlichten Forschungsarbeiten weisen die Moleküle nach, die diesen Transport stören.