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Die Zahlen der Forschung

In Frankreich wurden 2016 55,8 Mrd. € – davon 16,8 Mrd. öffentliche Gelder – für Forschung und Entwicklung ausgegeben. In Deutschland sind es sogar 104 Mrd. € – davon 26,5 Mrd. öffentliche Gelder. (Quelle : OWZE) Seit 1901 gingen 129 Nobelpreise (Physik, Chemie und Medizin) und 14 Fields-Medaillen an Wissenschaftler aus Frankreich und Deutschland.

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EINSTELLUNG EINES GRUPPENLEITERS/EINER GRUPPENLEITERIN im INSTITUT COCHIN, Paris, Frankreich   

EINSTELLUNG EINES GRUPPENLEITERS/EINER GRUPPENLEITERIN im INSTITUT COCHIN, Paris, Frankreich  

Das Institut Cochin ist ein führendes französisches biologisches Forschungszentrum, das dem INSERM, dem CNRS und der Université de Paris angegliedert ist. Es umfasst 38 unabhängige Forschungsgruppen, die ihre Tätigkeit in folgenden wissenschaftlichen Bereichen entfalten:
Entwicklung, Fortpflanzung und Krebs (DRC)
Endokrinologie, Stoffwechsel und Diabetes (EMD)
Infektion, Immunität und Entzündung (3I)

Tuberculosis 2020 am 20. und 21. Juli in Paris

Tuberculosis 2020 am 20. und 21. Juli in Paris

Der EMBO-Workshop/Kongress Tuberculosis 2020 im Kongresszentrum (CIS) des Institut Pasteur in Paris ist die dritte große Konferenz über Tuberkulose (TB) und pathogene Mykobakterien, nach bereits zwei erfolgreichen, von der Organisation für Molekularbiologie (EMBO) geförderten Konferenzen in den Jahren 2012 und 2016.

Smart Loire Valley Programme – Projektausschreibung 2020

Smart Loire Valley Programme – Projektausschreibung 2020

LE STUDIUM Loire Valley Institute for Advanced Studies freut sich, Ihnen mitzuteilen, dass der Bewerbungszeitraum zur Einreichung von Projekten im Rahmen des Programms „Smart Loire Valley“ für die Kampagne 2020 begonnen hat. Die Frist für die Einreichung von Bewerbungen endet am Mittwoch, den 5. Februar 2020 um 17:00 Uhr (MEZ).

Health Data Hub: Größte #Gesundheitsdatenbank der Welt entsteht in Frankreich

Health Data Hub: Größte #Gesundheitsdatenbank der Welt entsteht in Frankreich

In Frankreich ist die zentrale Plattform für Gesundheitsdaten „Health Data Hub“ gestartet. Sie soll die medizinische Versorgung und das Gesundheitssystem insbesondere mithilfe Künstlicher Intelligenz voranbringen.

Am 1. Dezember 2019 startete offiziell der „Health Data Hub“ (HDH). In dieser Datenbank sollen perspektivisch alle Gesundheitsdaten aus Frankreich gespeichert und zur Auswertung aufbereitet werden. Die HDH ist ein Ergebnis der Nationalen Strategie für künstliche Intelligenz (KI) vom März 2018, die eine umfassendere Auswertung von Gesundheitsdaten mithilfe von KI empfahl – ob für die Forschung, zur Unterstützung medizinischen Personals, die Steuerung des Gesundheitssystems oder die Behandlung von Patienten. Die französische Regierung setzte hierbei auf eine zügige Lösung, auch damit Frankreich bei der Weiterentwicklung von Anwendungen im Gesundheitsbereich mit Ländern wie den USA oder China wettbewerbsfähig wird. Mitte des Jahres soll die Testphase abgeschlossen und die HDH einsatzfähig sein. Neben der Zentrale in Paris sind fünf regionale Datenzentren (Hubs) geplant.

Französisch-Südafrikanische Forschungsgruppe für #Umweltwissenschaften gegründet

Französisch-Südafrikanische Forschungsgruppe für #Umweltwissenschaften gegründet

Um die Interaktion von Mensch und Umwelt im Anthropozän genauer zu untersuchen, haben drei Hochschul- und Forschungseinrichtungen aus Südafrika und Frankreich im Dezember 2019 die gemeinsame Forschungsgruppe Rehabs gegründet.

Rehabs steht für die Versöhnung von Mensch und Umwelt im „Zeitalter des Menschen“ (Anthropozän) mit dem Ziel, die Biosphäre zu bewahren (Reconciling Ecological and Human Adaptations for Biosphere Sustainability).

Richtlinie zur Förderung von deutsch-französischen Projekten zur Cybersicherheit

Richtlinie zur Förderung von deutsch-französischen Projekten zur Cybersicherheit

Neue Trends und Technologien wie Big Data Analytics, Maschinelles Lernen und das Internet der Dinge bieten große Chancen für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Während die Analyse von z. B. genomischen Daten, kombiniert mit Sensormesswerten unserer Umwelt, zur Heilung von Krankheiten wie Krebs führen kann, haben die erforderlichen Daten potenziell einen sehr hohen und oft nicht verstandenen Einfluss auf die Privatsphäre des Dateninhabers. Durch die Berücksichtigung von Sicherheit, Datenschutz und Vertraulichkeit auf technischer Ebene können neue Technologien entwickelt und in großem Umfang genutzt werden. Die zukünftige Forschung und Entwicklung technischer Lösungen im Bereich der privaterhaltenden Datenverarbeitung wird ein Schlüsselfaktor für die Nutzung von Big Data Analytics und künstlicher Intelligenz zum Nutzen der Gesellschaft als Ganzes sein.

Bekanntmachung des BMBF zur Förderung von deutsch-französischen Verbundvorhaben zu antimikrobiellen Resistenzen

Bekanntmachung des BMBF zur Förderung von deutsch-französischen Verbundvorhaben zu antimikrobiellen Resistenzen

Infektionskrankheiten sind weltweit eine ernste, anwachsende Bedrohung für die Gesundheit und das Leben von Mensch und Tier. Gleichzeitig sinkt die Wirksamkeit vieler Antibiotika wegen der globalen Zunahme antimikrobieller Resistenzen (AMR). Sie erschweren oder verhindern die Behandlung bakterieller Infektionen, bedrohen den Erfolg alltäglicher medizinischer Eingriffe und verursachen schon heute zahlreiche Todesfälle in der Europäischen Union.

AMR gefährden aber nicht nur die menschliche Gesundheit. Es besteht auch eine enge Verbindung zur Tiergesundheit und zur Umwelt. Die häufige Übertragung zwischen den Habitaten beschleunigt die Verbreitung der AMR, so dass neue Herausforderungen entstehen, die nur durch alle Bereiche umfassende, nachhaltig wirkende Lösungen im Sinne von „One Health“ bewältigt werden können. Es ist daher überlebenswichtig, den Informationsaustausch und die ­Zusammenarbeit zwischen der Human- und der Veterinärmedizin und anderen Fachgebieten wie der Biologie, der Chemie, der Landwirtschaft, der Umweltforschung, der Lebens- und Futtermitteltechnologie und den Sozialwissenschaften zu intensivieren.

Die „Richtlinie zur Förderung von deutsch-französischen Verbundvorhaben zu antimikrobiellen Resistenzen“ ist Teil der Hightech-Strategie und des Rahmenprogramms Gesundheitsforschung der Bundesregierung.

ClimaTalk 2019: „Anstieg der Mobilisierungen, sinkende Prognosen – Welche #Klimazukunft können wir realistischerweise erwarten“ am 12. Dezember 2019 in der Französischen Botschaft in Berlin

ClimaTalk 2019: „Anstieg der Mobilisierungen, sinkende Prognosen – Welche #Klimazukunft können wir realistischerweise erwarten“ am 12. Dezember 2019 in der Französischen Botschaft in Berlin

Am 12. Dezember 2019, dem Jahrestag des Pariser Klimaabkommens, der gleichzeitig mit der COP 25 in Madrid zusammenfiel, fand in der Französischen Botschaft in Berlin eine ClimaTalk-Konferenz statt mit dem Titel: “Anstieg der Mobilisierungen, sinkende Prognosen – Welche Klimazukunft können wir realistischerweise erwarten”. Anne Larigauderie, auf Biodiversität spezialisierte Ökologin und Exekutivsekretärin des Weltbiodiversitätsrats IPBES, und Alexander Popp, Leiter der Landnutzungsgruppe am PIK (Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung), sprachen vor rund 150 Gästen aus verschiedenen Bereichen im Auditorium der Französischen Botschaft.

Gerhard Müller neuer Vorstandsvorsitzender von BayFrance  (Bayerisch-Französisches Hochschulzentrum)

Gerhard Müller neuer Vorstandsvorsitzender von BayFrance (Bayerisch-Französisches Hochschulzentrum)

Gerhard Müller als Vorstandsvorsitzender von BayFrance (Bayerisch-Französisches Hochschulzentrum) gewählt
Der BayFrance-Vorstand hat am 02.12.2019 sein langjähriges Mitglied, Professor Dr.-Ing. Gerhard Müller, für vier Jahre zu seinem Vorstandsvorsitzenden gewählt. Professor Müller leitet den Lehrstuhl für Baumechanik an der Fakultät Bau, Geo und Umwelt an der TU München. Seit 2014 ist er zudem geschäftsführender Vizepräsident für Studium und Lehre an der TUM. Bereits als Post-Doc arbeitete er im Rahmen eines Forschungsaufenthaltes an der renommierten Ecole Nationale des Ponts et Chaussées und ist seitdem eng mit der französischen Hochschul- und Forschungslandschaft verbunden, u.a. als Mitglied des Verwaltungsrats der Ecole Nationale des Ponts et Chaussées.

Nächster Schritt für die Französisch-Georgische Universität

Nächster Schritt für die Französisch-Georgische Universität

Die Französisch-Georgische Universität bietet in Tiflis Doppeldiplom-Studiengänge an. Nun wurde ein Konsortium aus sieben Hochschulen aus Tiflis, Rennes, Lyon und Montpellier gegründet.