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Neue Therapieplattform wird durch Bildgebungsverfahren unterstützt

Forscher, Ingenieure, Chirurgen und Mediziner des Zentrums für Kardiologie und Pneumologie des Universitätsklinikums von Rennes haben gemeinsam im Labor “Signal- und Bildverarbeitung” (Universität von Rennes 1/ französisches Institut für Gesundheitswesen und medizinische Forschung – INSERM) an der Entwicklung der TherA-Image-Plattform gearbeitet. In diesem Rahmen haben sie Techniken für die interventionelle Kardiologie und die minimal-invasive Chirurgie erarbeitet und umgesetzt, die über Bildgebungsverfahren und Computertechnologien gesteuert werden.


 

Forscher, Ingenieure, Chirurgen und Mediziner des Zentrums für Kardiologie und Pneumologie des Universitätsklinikums von Rennes haben gemeinsam im Labor “Signal- und Bildverarbeitung” (Universität von Rennes 1/ französisches Institut für Gesundheitswesen und medizinische Forschung – INSERM) an der Entwicklung der TherA-Image-Plattform gearbeitet. In diesem Rahmen haben sie Techniken für die interventionelle Kardiologie und die minimal-invasive Chirurgie erarbeitet und umgesetzt, die über Bildgebungsverfahren und Computertechnologien gesteuert werden.

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Vereinfachte 3D-Darstellung des TherA-Image-Raums

Ziel war es, die Dauer und die Trauma von operativen Eingriffen zu verringern. Empfindliche Patienten erhalten so Zugang zu innovativen und in Europa einzigartigen medizinischen Techniken und Ausrüstungen, die ihr postoperatives Wohlbefinden und die Prognosen nach der Operation verbessern. TherA-Image wurde von öffentlichen Akteuren (EU, Staat, Region, Departement, Stadt Rennes) mit 5,2 Millionen Euro gefördert.

 

TherA-Image verfügt über Spitzenausrüstungen in der Bildgebung (intraoperative 3D-Bildgebung, erweiterte Realität, elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, etc.), für Operationen (intravaskuläre Navigation, roboterunterstützte Herzkatheterisierung) und bei der Video-Übertragung (Ausbildung, Ferndiagnostik, etc.).

 

Die Plattform erlaubt die Erforschung neuartiger Ansätze in der Herz-Kreislauf-Medizin. Ihre Ziele:

– Die Behandlung von Herzinsuffizienz, insbesondere im Rahmen von kardialen Resynchronisationstherapien (CRT).

– Die Beseitigung elektrischer Erregungsherde (innerhalb des Herzmuskels), die für Herzrhythmusstörungen verantwortlich sind.

– Die Entwicklung von chirurgischen Techniken, die weniger invasiv sind.

– Die Behandlung von Aneurysmen (anormale Gefäßerweiterungen) und Stenosen (Gefäßverengungen)

 

 

Quelle:

Pressemitteilung des INSERM – 18.01.2013 – http://www.inserm.fr/espace-journalistes/inauguration-de-thera-image-plateforme-de-therapie-assistee-par-les-technologies-de-l-image

 

Redakteurin:

Elodie Parisot, elodie.parisot@diplomatie.gouv.fr