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Philanthropia-Stiftung unterstützt Projekte zur personalisierten Medizin

Als Ergebnis eines strengen Auswahlverfahrens, das von einem wissenschaftlichen Ausschuss durchgeführt wurde, der sich aus weltweit anerkannten Forschern und Akteuren der Finanzwelt zusammensetzte, hat die Stiftung ″Philanthropia″ drei Forschungsprojekte des Institut Gustave Roussy ausgewählt.


Als Ergebnis eines strengen Auswahlverfahrens, das von einem wissenschaftlichen Ausschuss durchgeführt wurde, der sich aus weltweit anerkannten Forschern und Akteuren der Finanzwelt zusammensetzte, hat die Stiftung ″Philanthropia″ drei Forschungsprojekte des Institut Gustave Roussy ausgewählt.

 

Ziel dieser drei Projekte ist die Entwicklung innovativer Lösungen:

 

  • für den beschleunigten Transfer von Forschungsergebnissen zu den Patienten mit Hilfe der Bioinformatik
  • für die Analyse der sozio-ökonomischen Folgen von Krebs, um so die Betreuungsmodelle besser an den Krankheitsverlauf und die Behandlung anpassen zu können
  • zur Sicherstellung der Ausbildung von hochrangigen internationalen Onkologen, die sich den neuen Herausforderungen im Kampf gegen den Krebs stellen werden.

 

Mit insgesamt 5,450 Millionen Euro ist die Stiftung ″Philanthropia″ derzeit der größte private Mäzen des Institut Gustave Roussy. Diese Fördersumme leitet den Beginn einer wichtigen Zusammenarbeit zwischen diesen beiden Institutionen ein.

 

 

Kontakte:

Chloé Louys, Institut Gustave Roussy – Tel.: +33 (0)1 42 11 50 59 – Email: chloe.louys@igr.fr

François Mutter, Fondation Philanthropia – Tel.:+41 (0)22 709 93 64 – Email: presse@fondationphilanthropia.org

 

Quelle:

Pressemitteilung der Philanthropia-Stiftung – 28.01.2013 – http://www.igr.fr/service.php?p_m=download&p_file=actus/2013/cp_gustave_roussy_fondation_philanthropia_mecenat_28012013.pdf

 

Redakteur:

Louis Thiebault, louis.thiebault@diplomatie.gouv.frhttp://www.sciences-allemagne.fr