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Wie die landwirtschaftliche Praxis die Artenvielfalt fördern kann

Das im Jahr 2000 gestartete Forschungsprogramm ″Diva″ untersucht die Zusammenhänge zwischen staatlichem Handeln, Landwirtschaft und Artenvielfalt. Jetzt wurden die ersten Ergebnisse der im Rahmen dieses Programms durchgeführten zahlreichen Forschungsprojekte veröffentlicht.


 

Das im Jahr 2000 gestartete Forschungsprogramm ″Diva″ untersucht die Zusammenhänge zwischen staatlichem Handeln, Landwirtschaft und Artenvielfalt. Jetzt wurden die ersten Ergebnisse der im Rahmen dieses Programms durchgeführten zahlreichen Forschungsprojekte veröffentlicht.

 

Zu den finanzierten Forschungsthemen gehören: die ökologische Dynamik in ländlichen Gebieten, die öffentliche Politik, die Zusammenhänge zwischen Landwirtschaft und Artenvielfalt.

 

Diese ersten Ergebnisse lassen darauf schließen, dass alle landwirtschaftlichen Flächen dazu beitragen, die Artenvielfalt auf nationaler Ebene zu schützen, jedoch oft in unterschiedlichem Maße (Homogenisierung der Landschaft). Das harmonische Zusammenspiel politischer Entscheidungen, aber auch die auf den Einzelfall angepassten Lösungen haben zu einer effizienten Umsetzung der getroffenen Maßnahmen beigetragen.

 

Aktuell wird das Programm mit elf Forschungsprojekten fortgeführt, die während der beiden 2011 und 2012 gestarteten Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen ausgewählt wurden. Ziel ist es, die ökologische Kontinuität in den ländlichen Gebieten zu gewährleisten.

 

 

Quelle: Artikel aus actu-environnement  – 08.08.2013 – http://www.actu-environnement.com/ae/news/agriculture-biodiversite-habitats-protection-19248.php4

Redakteur: Clément Guyot, clement.guyot@diplomatie.gouv.fr