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CLIMATALK 2018 SPEAKERS: Daniela NIETHAMMER

Daniela NIETHAMMER, Referentin Stakeholder-Dialoge Energiesysteme der Zukunft – zuständig für das Projekt Energiesysteme der Zukunft (ESYS), wird die Climatalk Konferenz moderieren.

CLIMATALK 2018 SPEAKERS: Daniela NIETHAMMER

Daniela NIETHAMMER

Acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

Referentin Stakeholder-Dialoge Energiesysteme der Zukunft – zuständig für das Projekt Energiesysteme der Zukunft (ESYS)

Staatsangehörigkeit: Deutsch

Themenschwerpunkte:

  • – Energie
  • – Ressourcen
  • – Nachhaltigkeit

 

Biographie:

Daniela Niethammer arbeitet an einem Forschungsprogramm zu künftigen Energiesystemen für die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech) in Berlin.Daniela Niethammer hat einen Hochschulabschluss im International Business Management der Universität Sciences Po Paris und der Universität Manchester. Sie war zwei Jahre als Referentin für Energiefragen in der Wissenschaftsabteilung der Französischen Botschaft in Berlin und für die Behörde für Atomenergie und alternative Energien (CEA) tätig. Anschließend arbeitete sie zwei Jahre für das Deutsch-Französische Büro für die Energiewende als Referentin für Windenergie.

Themenschwerpunkte:

  • Energie
  • Ressourcen
  • Nachhaltigkeit

ESYS (Energiesysteme der Zukunft)

Um den Umbau der Energieversorgung im Rahmen der Energiewende zu unterstützen, haben acatech, Leopoldina und Akademienunion im Jahr 2013 die Initiative ESYS gestartet. Nach einer ersten dreijährigen Projektphase setzen die deutschen Wissenschaftsakademien seit 2016 die gemeinsame Initiative unter Federführung von acatech fort. Das Projekt wird bis Februar 2020 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. ESYS gibt Impulse für die Debatte über Herausforderungen und Chancen der Energiewende in Deutschland. Dazu erarbeiten mehr als 100 Fachleute aus Wissenschaft und Forschung in interdisziplinären Arbeitsgruppen Handlungsoptionen zur Umsetzung einer sicheren, bezahlbaren und nachhaltigen Energieversorgung. Um verschiedene Positionen in die wissenschaftliche Analyse einzubeziehen, tauschen sich die Projektmitglieder in Diskussionsformaten und Fachgesprächen mit Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft aus.