Intelligente Teppiche zählen Museumsbesucher

Nach dem ″Louvre″ wurden jetzt auch das ″Musée d’Orsay″ und das Schloss Versailles mit intelligenten Teppichen (smart carpets) der Firma Eco-Compteur ausgestattet, um mit ihnen die Besucherzahlen von temporären Ausstellungen zu ermitteln.

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Die Internetplattform iCommunity

Seit seiner Gründung kommt dem französischen Forschungsinstitut für Informatik und Automatik (INRIA) eine doppelte Rolle zu: Es ist ein wichtiger Akteur in der französischen Informatik- und Automatikforschung und soll den Technologietransfer in die Unternehmen der IKT-Branche fördern. Zur Erfüllung dieser Aufgaben hat das INRIA am 22. April 2013 die neue Internetplattform „iCommunity“ gestartet. Diese Plattform zielt auf die Unternehmen im Bereich digitale Technologien ab, die mit Hilfe der öffentlichen Forschung Innovationen entwickeln wollen.

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150 Millionen Euro für die Förderung strategisch wichtiger digitaler Technologien

Im Rahmen des Programms Zukunftsinvestitionen stellt der nationale Fond für die digitale Gesellschaft (FSN) 150 Millionen Euro für die Förderung einer Initiative zu strategisch wichtigen digitalen Technologien zur Verfügung. Ziel ist es, die Technologien zu fördern, die im Zentrum der digitalen Industrie stehen. Die vier Schwerpunkte dieser Initiative sind:

Eingebettete Systeme und vernetze und intelligente Objekte

Sicherheit der Informationssysteme – erforderlich für den Schutz des Informationserbes der Unternehmen, der Bürger und des Staates

Technologien des Höchstleistungsrechnens und der -simulation

Cloud Computing und Big Data, die die Informationssysteme der Unternehmen flexibler und zuverlässiger machen.

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Test einer Wireless-Technologie an Bord eines SUP-Boards

Das IKT-Unternehmen Kerlink aus Rennes hat eine neue Technologie für die drahtlose Kommunikation über große Entfernungen und ohne Satelliten entwickelt. Um diese Technologie bekannt zu machen, veranstaltet das Unternehmen eine Überfahrt von Antibes (in der Nähe von Nizza) nach Korsika an Bord eines SUP-Boards (Standup-Paddeling – Paddelsurfen im Stehen).

Dieses ungewöhnliche Experiment mit dem Namen „Pelagik SUP Race“ wird, je nach Wetterlage, zwischen dem 15. und dem 30. Juni stattfinden.

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Feldeffekttransistoren der dritten Generation

Feldeffekttransistoren sind eine Gruppe von unipolaren Transistoren (Schaltelemente), welche als Grundbausteine der Mikroelektronik gelten. Sie bestehen aus drei Anschlüssen sowie einem Kanal. Der Kanal verbindet zwei dieser Anschlüsse (Drain und Source), während der Stromfluss zwischen diesen beiden über den dritten Anschluss, den sogenannten Gate, gesteuert wird.

Einem französischen Team vom Forschungslabor für Analyse und Systemarchitektur (LAAS) sowie vom Institut für Elektronik, Mikroelektronik und Nanotechnologien (IEMN) ist es gelungen, einen dreidimensionalen Transistor im Nanometer-Maßstab mit hervorragenden Eigenschaften zu bauen.

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Frankreichs Flora mit einem Smartphone identifizieren

Eine kostenlose ″Application″ für Smartphones ermöglicht die Identifizierung von Pflanzen durch den Vergleich der selbst gemachten Fotos mit tausenden Bildern, die von einem Netzwerk von Botanikern gesammelt und gespeichert wurden. Zunächst wird ein Objekt ausgewählt werden – Blume, Blatt, Frucht oder Rinde -, anschließend wird es fotografiert (am besten vor einem hellen Hintergrund) und dann beginnt die Suche nach dem Äquivalent in einer Tausende Fotos umfassenden Datenbank der TelaBotanica, eine der größten Datenbank-Netzwerke französischer Botaniker.

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Neue Regierungsstrategie für die Einführung des Hochgeschwindigkeits-Glasfasernetzes auf dem gesamten Territorium Frankreichs

Präsident Hollande hat den Besuch eines Glasfaserherstellers in Cournon (Auvergne) genutzt, um in einer Grundsatzrede in Clermont-Ferrand seinen Willen zu erläutern, trotz Konsolidierungskurses in den kommenden zehn Jahren 20 Mrd. EURO in den Ausbau des Hochgeschwindigkeitsnetzes Frankreichs zu investieren. Das Ziel ist, mit flächendeckender Versorgung bis 2022 die Chancengleichheit der Regionen herzustellen sowie die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in weniger begünstigten Regionen anzuheben.

Die Verantwortung für die Umsetzung dieser Ankündigung liegt beim französischen Ministère du redressement productiv, dessen Staatssekretärin Fleur Pellerin auch für die Förderung der Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen zuständig ist.

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