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Verkehrstechnik

Was ändert sich ab dem 1. Januar 2016: 7 Kernmaßnahmen des französischen Energiewendegesetzes

Das Jahr 2016 stellt eine Schlüsseletappe für den Energiewandel in Frankreich dar. Nach der Verabschiedung des neuen Gesetzes zum Energiewandel und für ein grünes Wachstum wird das neue Jahr geprägt sein durch das Inkrafttreten der neuen Maßnahmen sowie der Erweiterung oder Verstärkung von bereits angewandten Mechanismen. Sieben Kernbereiche stehen im Fokus und werden im neuen Jahr entscheidende Veränderungen erleben.

Natrium-Ionen-Batterien als Alternative zu Lithium-Ionen Batterien

Obwohl Lithium in den Batterien nahezu aller elektronischen Geräte verwendet wird, ist es nur in geringen Mengen auf der Erde vorhanden. Ein Forscherteam hat nun gemeinsam mit der Behörde für Atomenergie und alternative Energien (CEA) und dem französischen Zentrum für wissenschaftliche Forschung (CNRS) eine Alternative zum Lithium untersucht – Natrium. Dieses Element hat den Vorteil, dass es tausend Mal häufiger vorkommt. Nach zweijähriger Forschungsarbeit haben die Forscher eine Natrium-Ionen-Batterie entwickelt, die die gleiche Leistung aufweist wie eine Lithium-Ionen-Batterie.
Obwohl Lithium in den Batterien nahezu aller elektronischen Geräte verwendet wird, ist es nur in geringen Mengen auf der Erde vorhanden. Ein Forscherteam hat nun gemeinsam mit der Behörde für Atomenergie und alternative Energien (CEA) und dem französischen Zentrum für wissenschaftliche Forschung (CNRS) eine Alternative zum Lithium untersucht – Natrium. Dieses Element hat den Vorteil, dass es tausend Mal häufiger vorkommt. Nach zweijähriger Forschungsarbeit haben die Forscher eine Natrium-Ionen-Batterie entwickelt, die die gleiche Leistung aufweist wie eine Lithium-Ionen-Batterie.
Obwohl Lithium in den Batterien nahezu aller elektronischen Geräte verwendet wird, ist es nur in geringen Mengen auf der Erde vorhanden. Ein Forscherteam hat nun gemeinsam mit der Behörde für Atomenergie und alternative Energien (CEA) und dem französischen Zentrum für wissenschaftliche Forschung (CNRS) eine Alternative zum Lithium untersucht – Natrium. Dieses Element hat den Vorteil, dass es tausend Mal häufiger vorkommt. Nach zweijähriger Forschungsarbeit haben die Forscher eine Natrium-Ionen-Batterie entwickelt, die die gleiche Leistung aufweist wie eine Lithium-Ionen-Batterie.

Parknow LongTerm: das Angebot von BMW Frankreich zur Elektromobilität

Gemeinsam mit vier Parkplatzbetreibern (Effia, Lyon parc Auto, Parclub und Parcus) bietet BMW Frankreich seinen Kunden einen neuen Service an: die Vermietung von Langzeit-Parkplätzen mit Ladesäulen für BMWi-Modelle. Die Parkplätze befinden sich in öffentlichen und privaten Parkhäusern und ermöglichen den Anwohnern, ihr Fahrzeug langfristig zu parken und es gleichzeitig aufzuladen.

Humanoider Roboter als Wissensübermittler im All

Das französische Forscherteam des Instituts für Stammzellen und Gehirn (gemeinsame Einrichtung des französischen Instituts für Gesundheitswesen und medizinische Forschung (INSERM) und der Claude Bernard Universität in Lyon) hat einen humanoiden Roboter – Nao – mit einem “autobiographischen Gedächtnis” entwickelt. Somit ist Nao in der Lage, erlerntes Wissen weiterzugeben. Dieser technologische Fortschritt könnte insbesondere an Bord der Internationalen Raumstation (ISS) zur Anwendung kommen. Bei jedem Besatzungswechsel (alle sechs Monate) könnte Nao als einziges dauerhaftes Besatzungsmitglied das Wissen an das nachfolgende Team weitergeben. Diese Ergebnisse wurden auf dem 24. internationalen Symposium IEEE über Robotik und interaktive menschliche Kommunikation vorgestellt.

Kann man künftig überall in Frankreich sein Fahrzeug aufladen?

Bis Dezember 2015 werden im Rahmen des “Corri-Door”-Projekts zweihundert neue Schnellladestationen für Elektrofahrzeuge im französischen Autobahnnetz in Betrieb genommen.

Frankreich : Fünf neue Initiativen zur Förderung der Elektromobilität

Die Weiterentwicklung sauberer Verkehrsmittel gehört zu den Prioritäten, mit denen die Regierung den Energiewandel und das grüne Wachstum in Frankreich fördern und die Bekämpfung des Klimawandels vorantreiben will. Zu diesem Zweck hat die Ministerin für Ökologie, nachhaltige Entwicklung und Energie, Ségolène Royal, zusammen mit dem Minister für Wirtschaft, Industrie und Digitales, Emmanuel Macron, am 28. Januar 2015 weitere Initiativen zur breiteren Nutzung von Elektroautos vorgeschlagen.

Erste Wasserstofftankstelle in Frankreich eröffnet

Am 26. Januar 2015 wurde im Departement La Manche die erste Wasserstofftankstelle Frankreichs eröffnet. Damit ist La Manche auch die erste Gebietskörperschaft Frankreichs, die ihren Fahrzeugpark mit zusätzlichen Elektrofahrzeugen ausgestattet hat, bei denen eine mit Wasserstoff betriebene Brennstoffzelle als Reichweitenverlängerer (Range Extender) dient.

T-Sage – das Kernstück des Satelliten MICROSCOPE

Im Oktober 2014 hat die französische Studien- und Forschungseinrichtung für Luft- und Raumfahrt (ONERA) dem CNES in Toulouse das Kernstück des Satelliten MICROSCOPE übergeben, dessen Start für 2016/2017 geplant ist. Die Mission ist ein Gemeinschaftsprojekt der französischen Weltraumagentur (CNES), der ONERA, des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), der Physikalisch-Technischen-Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig, des ZARM (Zentrum für Angewandte Raumfahrt und Mikrogravitation) der Universität Bremen und der europäischen Weltraumorganisation ESA. Ziel dieses Projektes ist die Überprüfung des Äquivalenzprinzips im Weltraum.

HyWay – weltweit erste Fahrzeugflotte mit Wasserstoffantrieb

Mit dem Ziel das nachhaltige Wachstum und die dauerhafte Beschäftigung zu fördern, hat das Kompetenzzentrum Tenerrdis ein Projekt ins Leben gerufen, das im Einklang mit den Zielen des Energiewandels steht. Im Rahmen des HyWay-Projektes will Tenerrdis eine Flotte von 50 Nutzfahrzeugen mit hybridem Wasserstoff-Elektro-Antrieb und der Errichtung von zwei Wasserstofftankstellen in Lyon und Grenoble einführen.

Eine Allianz in der Welt der Elektromotoren

Das französische Institut für Erdöl und neue Energien (IFPEN) und das italienische Unternehmen Mavel haben ein Abkommen für Forschung und Entwicklung unterzeichnet, um gemeinsam innovative Elektromotoren zu entwickeln und zu vermarkten.