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Geneviève Fioraso

Die Zusammenarbeit im Bereich Forschung

Rede der Staatsministerin für Hochschulen und Forschung, Geneviève Fioraso (Paris, 08/12/2014)

Gründung des Forschungsverbunds für Mathematik der Regionen Rhône-Alpes–Auvergne

Am 3. März 2014 gab die französische Ministerin für Hochschulen und Forschung, Geneviève Fioraso, den Startschuss für den Forschungsverbund für Mathematik der Regionen Rhône-Alpes und Auvergne (Fédération de recherche en mathématiques Rhône-Alpes – Auvergne, FRMRAA).

Dieser Forschungsverbund vereint alle sechs Labore der beiden Regionen, die im Bereich Mathematik tätig sind. Diese Forschungseinrichtungen sind an insgesamt vier Standorten angesiedelt: Lyon, Grenoble, Chambéry und Clermont-Ferrand. Sie beschäftigen zusammen 460 Forscher und 270 Doktoranden und Postdoktoranden. Auf nationaler Ebene ist der FRMRAA nach der Pariser Region der zweitgrößte Verbund Frankreichs.

Programm ″Plan Campus″

Der Minister für Wirtschaft und Finanzen, Pierre Moscovici, die Ministerin für Hochschulen und Forschung, Geneviève Fioraso, und der Vize-Präsident der Europäischen Investitionsbank (EIB), Philippe de Fontaine Vive, haben am 3. Februar 2014 das Programm ″Plan Campus″ unterzeichnet.

Frankreich richtet mit CoSpace ein Instrument zur Abstimmung der Interessen von Politik und Wirtschaft im Bereich der Raumfahrt ein

Am 4. September 2013 wurde in Frankreich der ″Vermittlungsausschuss Staat-Industrie für Raumfahrt″ (CoSpace) gegründet. Er soll technologische Roadmaps erarbeiten, die eine Konvergenz der Anstrengungen aller nationalen Akteure der Raumfahrtpolitik ermöglichen. Unter Leitung der für Raumfahrt zuständigen Ministerin für Hochschulen und Forschung, Geneviève Fioraso, umfasst der Ausschuss die wichtigsten zuständigen Ministerien, die Forschungseinrichtungen CNES (nationales Zentrum für Weltraumforschung), ONERA (französisches Studien- und Forschungseinrichtung für Luft- und Raumfahrt) und GIFAS (Verband der französischen Luftfahrt- und Raumfahrtindustrie), die projektführenden Industrieunternehmen, die Ausrüster, die Betreiber und Nutzer der Raumfahrt.

50 Millionen Euro für die Raumfahrt

Die französische Forschungsministerin, Geneviève Fioraso, hat am 4. September die Investition von 50 Millionen Euro in die Raumfahrt angekündigt. Diese Entscheidung wurde während der ersten Sitzung des Vermittlungsausschusses Staat-Industrie für Raumfahrt (CoSpace [1]) im Rahmen des Programms für Zukunftsinvestitionen getroffen. Die Hälfte der Summe fließt in die Umrüstung der europäischen Trägerrakete Ariane 5 und die andere Hälfte in elektrische Satellitenantriebssysteme.

50 Millionen Euro für die Forschung zur nuklearen Sicherheit und zum Strahlenschutz

Die Ministerin für Soziales und Gesundheit, Marisol Touraine, die Ministerin für Ökologie, nachhaltige Entwicklung und Energie, Delphine Batho, die Ministerin für Hochschulen und Forschung, Geneviève Fioraso, und der Generalkommissar für Investitionen, Louis Gallois, gaben am 17. Mai 2013 die dreiundzwanzig Gewinner der Projektausschreibung “Forschung im Bereich nukleare Sicherheit und Strahlenschutz” bekannt.

Offene Archive für die Forschung: die HAL-Plattform

Am 2. April 2013 wurde in der Akademie der Wissenschaften ein Partnerschaftsabkommen über offene Archive und die Gemeinschaftsplattform für online Hyperartikel HAL unterschrieben

Brückenschlag zwischen Forschung und KMU

Sechs Monate nach seiner Einführung hat die französische Regierung jetzt eine vorläufige Bilanz zum nationalen Pakt für Wettbewerbsfähigkeit gezogen. Am 18. April 2013 eröffnete die französische Hochschul- und Forschungsministerin, Geneviève Fioraso, ein Regierungsseminar zum Thema Wettbewerbsfähigkeit, bei dem aus um die Umsetzung des nationalen Pakts für Wachstum und Beschäftigung ging.

Deutsch-französische Woche der Wissenschaft

Vom 15. bis 19. April 2013 fand in Paris eine deutsch-französische Woche der Wissenschaft und der Alumni statt. Sie wurde auf Initiative der deutschen Botschaft in Frankreich im Rahmen des Jubiläums des Elysée-Vertrags zwischen Deutschland und Frankreich organisiert, um 50 Jahre deutsch-französische Kooperation in Hochschulen und Forschung zu feiern.

Industriestrategie soll an die Gesundheitspolitik angepasst werden

Erste Schritte des strategischen Ausschusses zu Gesundheitsindustrien und –technologien Frankreichs lassen die Umrisse des zukünftigen Branchenvertrags erkennen. Dieser Vertrag soll eine Anpassung an eine medizinische Welt im Umbruch sichern, die von der steigenden Lebenserwartung der Menschen sowie von der Entwicklung der Schwellenländer geprägt ist. Am 25. März haben Arnaud Montebourg, Minister für wirtschaftliche Erholung, Marisol Touraine, Ministerin für Soziales und Gesundheit sowie Geneviève Fioraso, Ministerin für Hochschulen und Forschung, die Sitzung des strategischen Ausschusses zu Gesundheitsindustrien und –technologien in Lyon geleitet.