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Wissenschaftsportal der Französischen Botschaft in Deutschland

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Wissenschaftscafé in Berlin: “Den Geheimnissen des Universums auf der Spur: das zukünftige Riesenradioteleskop SKA”, Donnerstag, den 15. April 2021 von 17:00 bis 18:00 Uhr (via Zoom Webinar)

Anlässlich des Starts des internationalen Observatoriums SKAO am 4. Februar 2021, für das Frankreich noch am selben Tag den Wunsch geäußert hat, ebenfalls Mitglied zu werden, laden wir Sie am 15. April zu einem virtuellen Wissenschaftscafé ein, um über eines der wichtigsten Projekte der bodengebundenen Astronomie auf internationaler Ebene in den kommenden Jahren zu diskutieren: das SKA-Radioteleskop (Square Kilometre Array), deren ersten beiden Teleskope in Kürze in Südafrika und Australien errichtet werden.

Wissenschaftscafé in Berlin: “Den Geheimnissen des Universums auf der Spur: das zukünftige Riesenradioteleskop SKA”, Donnerstag, den 15. April 2021 von 17:00 bis 18:00 Uhr (via Zoom Webinar)

Am 15. April zwischen 17 und 18 Uhr erhalten Sie die Möglichkeit, Fragen an Gregory Desvignes, Post-Doktorand am Max-Planck-Institut für Radioastronomie in Bonn und am Laboratoire d’Études Spatiales et d’Instrumentation en Astrophysique (LESIA) am Pariser Observatorium, zu stellen. Grégory Desvignes wird uns die Ziele des SKAO sowie die Herausforderungen, denen dieses außergewöhnliche Projekt sich stellen muss, unter allen Gesichtspunkten erläutern.

Das Wissenschaftscafé ist eine Veranstaltung der Wissenschaftsabteilung der Französischen Botschaft in Deutschland, bei dem Sie die Gelegenheit haben, mit einem oder mehreren französischen Wissenschaftlern aktuelle wissenschaftliche Themen zu diskutieren.

*Die Veranstaltung findet in französischer Sprache statt. Ihre Fragen können Sie live über den Chat stellen.

Bitte registrieren Sie sich unter der folgenden Adresse, um den Link zur Konferenz zu erhalten:

https://framaforms.org/cafe-des-sciences-a-lassaut-des-mysteres-de-lunivers-jeudi-15-avril-a-17h-1617008639

Weitere Informationen: https://www.youtube.com/watch?v=Zbm0ZGNfJsI

Quelle: Abteilung für Wissenschaft und Technologie der Französischen Botschaft in Deutschland

Kontakt: communication.science@ambrafrance-de.org