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Klima

One Planet Summit: Verpflichtungen zur Förderung der biologischen Vielfalt

One Planet Summit: Verpflichtungen zur Förderung der biologischen Vielfalt

Der vierte One Planet Summit am 11. Januar 2021 brachte Entscheidungsträger aus aller Welt zusammen, um den internationalen Naturschutz zu beschleunigen.

Climatalk 2020 mit Anja Sommerfeld “MOSAiC – Ein Jahr im arktischen Meereis”

Climatalk 2020 mit Anja Sommerfeld “MOSAiC – Ein Jahr im arktischen Meereis”

Die Arktis erwärmt sich mehr als doppelt so schnell wie der Rest der Erde und ist damit das Epizentrum des globalen Klimawandels. Klimaprognosen für die Arktis konnten den drastischen Meereisrückgang nicht korrekt simulieren und haben die Geschwindigkeit des Meereisrückgangs unterschätzt. Daher ist es dringend notwendig Informationen über die aktuellen Bedingungen und die Entwicklung des arktischen Klimasystems zu sammeln. Es mangelt an ganzjährig Beobachtungsdaten in allen klimarelevanten Disziplinen in der zentralen Arktis. Weiterhin müssen die Wetter- und Klimamodelle für die Arktis verbessert werden.

Wiederbelebung der internationalen Dynamik, die durch das Pariser Abkommen entstanden ist

Wiederbelebung der internationalen Dynamik, die durch das Pariser Abkommen entstanden ist

Das 2015 verabschiedete Pariser Klimaabkommen ist der globale Rahmen für Maßnahmen gegen die Erderwärmung. Es ist das am schnellsten ratifizierte Abkommen der Geschichte und stellt mit 194 Unterschriften und 189 Ratifizierungen einen gemeinsamen und unverzichtbaren Fahrplan für die effektive und kollektive Bekämpfung des Klimawandels dar.

Klima: anlässlich 5 Jahre Übereinkommen von Paris eine stärkere Mobilisierung denn je

Klima: anlässlich 5 Jahre Übereinkommen von Paris eine stärkere Mobilisierung denn je

Die Covid-19-Epidemie hat die klima- und umweltbezogenen Probleme nicht in den Hintergrund gedrängt. Im Gegenteil: Sie hat die Dringlichkeit in Erinnerung gerufen, gemeinsam nach nachhaltigen Lösungen zu suchen, um die Zukunft unseres Planeten sicherzustellen und die Bevölkerungen wirksam zu schützen, insbesondere vor vom Tier auf den Menschen übertragbaren Krankheiten.

Climatalk 2020: Meeresforschung – ein Schlüssel zum Verständnis des Klimawandels / 5. Jahrestag des Pariser Klimaübereinkommens

Climatalk 2020: Meeresforschung – ein Schlüssel zum Verständnis des Klimawandels / 5. Jahrestag des Pariser Klimaübereinkommens

Climatalk 2020: Donnerstag, 10. Dezember 2020: live von 18:00 bis 19:30 Uhr im Videokonferenzformat
(auf Deutsch oder Französisch).

Während sich am 12. Dezember die Unterzeichnung des Pariser Klimaübereinkommens zum fünften Male jährt, zeigen jüngste Daten, dass die Treibhausgaskonzentrationen Rekordhöhen erreichen. Auch Waldbrände, Wirbelstürme, Luftverschmutzung, Dürren und Überschwemmungen nehmen in beispielloser Weise zu.

Die im vergangenen Oktober beendete MOSAiC-Expedition ermöglichte die Messung einer Vielzahl von Parametern über den Prozess der Bildung und des Abschmelzens des Packeises, die Zirkulation der Oberflächengewässer, die Eigenschaften der Atmosphäre und die Entwicklung dieses Ökosystems.

Wir widmen unseren Climatalk 2020 den Erkenntnissen, die durch diese Meeresexpeditionen gewonnen wurden und zur Erforschung des Klimawandels beitragen. Zwei Frauen, die ihr Leben dieser Aufgabe gewidmet haben, werden während dieser Veranstaltung ihre Erfahrungen mit uns teilen.

Mathematik und #Klima: „Von Poincaré zu Lorenz und der Klimavorhersage“ am 24. September 2020 in der Französischen Botschaft in Berlin

Mathematik und #Klima: „Von Poincaré zu Lorenz und der Klimavorhersage“ am 24. September 2020 in der Französischen Botschaft in Berlin

Im Rahmen der Europäischen Nachhaltigkeits Woche veranstaltet die Französische Botschaft in Deutschland eine Konferenz zum Thema: Mathematik und Klima – „Von Poincaré zu Lorenz und der Klimavorhersage“ am 24. September 2020 von 18 Uhr bis 20 Uhr im Auditorium der Französischen Botschaft in Berlin.
Um diese Konferenz live über ZOOM zu verfolgen, senden Sie bitte eine E-Mail an: attache-science.berlin-amba@diplomatie.gouv.fr

Bürgerkonvent für das Klima Juni 2020

Bürgerkonvent für das Klima Juni 2020

Im Januar 2020, anlässlich des 4. Treffens der 150 im Klimakonvent vertretenen Bürger, kündigte der französische Staatspräsident Emmanuel Macron an, dass er den Bürgern durch Referenden eine Stimme in Umweltfragen geben wolle.

Französisch-Südafrikanische Forschungsgruppe für #Umweltwissenschaften gegründet

Französisch-Südafrikanische Forschungsgruppe für #Umweltwissenschaften gegründet

Um die Interaktion von Mensch und Umwelt im Anthropozän genauer zu untersuchen, haben drei Hochschul- und Forschungseinrichtungen aus Südafrika und Frankreich im Dezember 2019 die gemeinsame Forschungsgruppe Rehabs gegründet.

Rehabs steht für die Versöhnung von Mensch und Umwelt im „Zeitalter des Menschen“ (Anthropozän) mit dem Ziel, die Biosphäre zu bewahren (Reconciling Ecological and Human Adaptations for Biosphere Sustainability).

ClimaTalk 2019: „Anstieg der Mobilisierungen, sinkende Prognosen – Welche #Klimazukunft können wir realistischerweise erwarten“ am 12. Dezember 2019 in der Französischen Botschaft in Berlin

ClimaTalk 2019: „Anstieg der Mobilisierungen, sinkende Prognosen – Welche #Klimazukunft können wir realistischerweise erwarten“ am 12. Dezember 2019 in der Französischen Botschaft in Berlin

Am 12. Dezember 2019, dem Jahrestag des Pariser Klimaabkommens, der gleichzeitig mit der COP 25 in Madrid zusammenfiel, fand in der Französischen Botschaft in Berlin eine ClimaTalk-Konferenz statt mit dem Titel: “Anstieg der Mobilisierungen, sinkende Prognosen – Welche Klimazukunft können wir realistischerweise erwarten”. Anne Larigauderie, auf Biodiversität spezialisierte Ökologin und Exekutivsekretärin des Weltbiodiversitätsrats IPBES, und Alexander Popp, Leiter der Landnutzungsgruppe am PIK (Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung), sprachen vor rund 150 Gästen aus verschiedenen Bereichen im Auditorium der Französischen Botschaft.

Ergebnisse der Tara-Expedition: #Mikroplastik ist überall, auch in den Flüssen

Ergebnisse der Tara-Expedition: #Mikroplastik ist überall, auch in den Flüssen

Sechs Monate lang (von Mai bis November 2019) war das Forschungsschiff „Tara“ im Rahmen der „Mikroplastik“-Messkampagne auf den neun größten Flüssen Europas (Elbe und Rhein in Deutschland, Seine, Loire, Garonne und Rhône in Frankreich, Themse in England, Ebro in Spanien und Tiber in Italien) unterwegs, um in der Nähe von großen Städten und an Flussmündungen Proben zu entnehmen. Diese Forschungsmission wurde von der französischen Stiftung Tara Océans ins Leben gerufen, die seit Jahren die Umwelteinflüsse auf die Weltmeere erforscht, und gemeinsam mit 17 Forschungslaboren durchgeführt. Das interdisziplinäre Forscherteam setzt sich aus 46 Wissenschaftlern – Biologen, Umwelttoxikologen,  Ozeanographen, Chemikern und Physikern – zusammen. Ziel war es, die Quellen der Verschmutzung zu ermitteln, die Fragmentierung von Mikroplastik in Flüssen und ihre Ausbreitung in die Meere zu erforschen sowie ihre Auswirkungen auf die Artenvielfalt der Meere und auf die Nahrungskette zu ermitteln.