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Nachhaltigkeit

EU-Mission: 100 intelligente und klimaneutrale Städte ausgewählt, darunter neun französische Städte

EU-Mission: 100 intelligente und klimaneutrale Städte ausgewählt, darunter neun französische Städte

Die Europäische Kommission hat am 28. April 2022 die 100 Städte bekanntgegeben, die im Rahmen ihrer Mission, bis 2030 100 intelligente und klimaneutrale Städte zu schaffen, ausgewählt wurden. Die Gewinner aus den 27 Mitgliedstaaten sind aufgerufen, “Klimastadt-Verträge” auszuarbeiten, die einen umfassenden Plan zur Klimaneutralität in allen Bereichen wie Energie, Gebäude, Abfallwirtschaft und Verkehr sowie die entsprechenden Investitionen vorsehen. Neun französische Gebietskörperschaften wurden ausgewählt: die Gemeindeverbände Angers Loire Métropole, Bordeaux Métropole, Dijon Métropole, Grenoble Alpes Métropole, Nantes Métropole sowie Lyon, Marseille, Paris und Dunkerque.

Das Zentrum für genetische Ressourcen in Montpellier sucht nach Lösungen für den Kampf gegen den Klimawandel.

Das Zentrum für genetische Ressourcen in Montpellier sucht nach Lösungen für den Kampf gegen den Klimawandel.

Das im Oktober 2021 eröffnete Zentrum für genetische Ressourcen Arcad in Montpellier ist mit 40.000 Saatgutproben das modernste in Europa geworden. Dort wird unter anderem versucht, die Pflanzen auf die Herausforderungen des Klimawandels vorzubereiten. Wie ist dieses Zentrum organisiert?

Konferenz “Ozeane und Klimawandel” in Hamburg

Konferenz “Ozeane und Klimawandel” in Hamburg

Die Konferenz “Ozeane und Klimawandel” über die Rolle der Ozeane bei der Bekämpfung des Klimawandels fand am 21. Oktober 2021 in Hamburg statt.

Biologische Invasionen sind einer der wichtigsten Faktoren für den Verlust der biologischen Vielfalt.

Biologische Invasionen sind einer der wichtigsten Faktoren für den Verlust der biologischen Vielfalt.

Biologische Invasionen bedrohen die Vielfalt der ökologischen Strategien – d. h. die verschiedenen Wege, wie sich die Arten ernähren, wie sie leben, funktionieren und sich verteidigen – bei Vögeln um bis zu 40 % und bei Säugetieren um bis zu 11 %. 11 % der evolutionären Vielfalt von Vögeln und Säugetieren, d. h. ihrer gesamten Evolutionsgeschichte, ist ebenfalls durch biologische Invasionen bedroht.

Weltweite Datenbank zur Vegetation der Erde ist frei verfügbar

Weltweite Datenbank zur Vegetation der Erde ist frei verfügbar

Die globale Vegetationsdatenbank “sPlotOpen” ist ab sofort frei zugänglich. Darin versammelt sind Vegetationsaufnahmen von Pflanzen aus 114 Ländern, von allen Klimazonen der Erde. Erstmals steht so Forschenden weltweit ein ausbalancierter, repräsentativer Datensatz zur Vegetation der Erde zur Verfügung.

Erarbeitet wurde die Datenbank von einem internationalen Forschungsteam unter Leitung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) und des französischen Centre national de la recherche scientifique (CNRS).

Frankreich: Neuer Bericht des Instituts für nachhaltige Entwicklung und internationale Beziehungen (IDDRI): Auf dem Weg zu einem gerechten Wandel im Lebensmittelsektor

Frankreich: Neuer Bericht des Instituts für nachhaltige Entwicklung und internationale Beziehungen (IDDRI): Auf dem Weg zu einem gerechten Wandel im Lebensmittelsektor

In einem neuen, am 24. März 2021 vorgestellten Bericht hat das von den französischen Ministerien für ökologischen Wandel und für Landwirtschaft finanzierte Institut für nachhaltige Entwicklung und internationale Beziehungen (IDDRI) einen “gerechten Wandel” im französischen und europäischen Lebensmittelsektor modellhaft dargestellt, mit dem die Klimaziele des Sektors erfüllt und gleichzeitig seine verschiedenen, insbesondere sozioökonomischen Auswirkungen begrenzt würden. Ihre Schlussfolgerungen weisen auf ein “multifunktionales” Szenario hin, das sowohl den Anforderungen an den Klimaschutz, die Gesundheit, die Biodiversität und die Beschäftigung gerecht wird. In einem nächsten Schritt muss ein politischer Rahmen geschaffen werden, um diesen Wandel in konkrete Bahnen zu lenken.

Mathematik und #Klima: „Von Poincaré zu Lorenz und der Klimavorhersage“ am 24. September 2020 in der Französischen Botschaft in Berlin

Mathematik und #Klima: „Von Poincaré zu Lorenz und der Klimavorhersage“ am 24. September 2020 in der Französischen Botschaft in Berlin

Im Rahmen der Europäischen Nachhaltigkeits Woche veranstaltet die Französische Botschaft in Deutschland eine Konferenz zum Thema: Mathematik und Klima – „Von Poincaré zu Lorenz und der Klimavorhersage“ am 24. September 2020 von 18 Uhr bis 20 Uhr im Auditorium der Französischen Botschaft in Berlin.
Um diese Konferenz live über ZOOM zu verfolgen, senden Sie bitte eine E-Mail an: attache-science.berlin-amba@diplomatie.gouv.fr

Der neue französische Premierminister plant in seinem Konjunkturprogramm 20 Milliarden Euro für den ökologischen Wandel

Der neue französische Premierminister plant in seinem Konjunkturprogramm 20 Milliarden Euro für den ökologischen Wandel

In seiner ersten Regierungserklärung vor der Nationalversammlung am 15. Juli bestätigte Premierminister Jean Castex, dass er “an grünes Wachstum und nicht an den Rückgang des grünen Wachstums glaube”.

Deutsch-französisches Forschungsprojekt SupplyPBM prüft Recyclingverfahren für nachhaltige polymergebundene Magnete

Deutsch-französisches Forschungsprojekt SupplyPBM prüft Recyclingverfahren für nachhaltige polymergebundene Magnete

Bislang existiert noch kein industrielles Recyclingverfahren, um polymergebundene Magnete und die darin enthaltenen Wertstoffe nach dem Ende ihres Einsatzes in der Anwendung im Kreislauf zu führen. Ein deutsch-französisches Konsortium untersucht nun Möglichkeiten, einen industriell umsetzbaren Recyclingprozess zu generieren und neue alternative Magnete aus nachhaltigeren Komponenten herzustellen.

Bürgerkonvent für das Klima Juni 2020

Bürgerkonvent für das Klima Juni 2020

Im Januar 2020, anlässlich des 4. Treffens der 150 im Klimakonvent vertretenen Bürger, kündigte der französische Staatspräsident Emmanuel Macron an, dass er den Bürgern durch Referenden eine Stimme in Umweltfragen geben wolle.